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In diesem Bereich können Sie alle aktuellen News rund um unsere Website www.trendfrage.de lesen. Ganz gleich, ob es sich um neue Prämien, Verlosungen, Sonderaktionen, Ergebnisse unserer Homepage-Befragungen oder etwas anderes handelt, hier werden Sie immer auf dem Laufenden gehalten.
05.08.10 Studie zu sozialen Netzwerken
TREND RESEARCH hat 1072 deutsche Internetuser zu ihrer Nutzung sozialer Netzwerke befragt.
Fast zwei Drittel (64%) der Befragten nutzen soziale Netzwerke. Vor allem die Jüngeren sind "vernetzt". Während 94% der 14-19 jährigen bei mindestens einem Netzwerk angemeldet sind, nutzen nur 26% der Internetuser ab 60 Jahren Dienste wie Facebook, Twitter und Co. Im Schnitt ist jeder Internetnutzer bei 2 bis 3 Netzwerken angemeldet.
Facebook ist das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk (50%), gefolgt von Stayfriends (35%) und Wer-kennt-wen? (31%). Die VZ-Netze StudiVZ, MeinVZ und SchuelerVZ folgen auf den Plätzen 4,5 und 7. Betrachtet man die VZ-Netze nicht separat, ist das VZ-Netz das am häufigsten genutzte Netzwerk. 64% der Befragten sind bei einem dieser drei angemeldet. Auffällig für StudiVZ, welches ursprünglich ein Studenten Netzwerk war, ist, dass es mehr nicht-studentische als studentische Mitglieder (54% vs. 46%) hat.
Den Microblogging Dienst Twitter kennen 92% der Befragten. Dennoch wird er nur von 13% auch genutzt. Am wenigsten bekannt ist das Business Netzwerk Xing. Jeder Dritte (36%) gab an Xing nicht zu kennen. Bei den 14-19 jährigen und den Befragten ab 60 Jahre ist Xing sogar der Hälfte der Internetnutzer nicht bekannt.
57% bzw. 51% der Facebook bzw. StudiVZ Benutzer, nutzen diese Netzwerke täglich. Stayfriends hingegen wird nur von 14% täglich genutzt und ein Drittel der dort Angemeldeten schauen nur einmal im Monat in ihren Account.
Die Kommunikation mit Freunden und Bekannten, sowie der Wunsch danach frühere Freunde und Bekannte wiederzufinden, sind die Hauptgründe (76% und 74%) für die Nutzung sozialer Netzwerke. Aber nicht nur Freunde und Bekannte, sondern auch fremde Personen findet man in den Kontaktlisten der Nutzer. Nur 7% haben ausschließlich Freunde als Kontakte. Bei jedem Dritten befinden sich auch Fremde in dieser Liste.
Das Thema Datenschutz in sozialen Netzwerken wurde in der Vergangenheit häufig diskutiert. Aus gegebenem Anlass haben wir die Nutzer gefragt, ob sie das Gefühl haben, dass ihre Daten bei den Netzwerken, in denen sie angemeldet sind, gut aufgehoben sind. Fast die Hälfte (45%) hat nicht das Gefühl, dass ihre Daten dort sicher sind. Trotz des Unsicherheitsgefühls bezüglich der Datensicherheit lädt jeder zweite neben dem Profilfoto weitere Fotos auf solche Plattformen.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
22.07.10 Studie zu deutschen Freizeitparks, anlässlich der Freizeitpark-Saison 2010
TREND RESEARCH hat, anlässlich der Freizeitpark-Saison 2010, 1229 Personen zu verschiedenen deutschen Freizeitparks befragt.
Der bekannteste deutsche Freizeitpark ist der Heide Park in Soltau. 78% der Befragten geben an diesen zumindest vom Namen her zu kennen. Platz zwei belegt der Europa Park mit 66% und Platz drei das Phantasia Land mit 64%.
Einen Besuch des Heide Parks planen dieses Jahr noch 17% ein, des Europa Parks 14% und des Phantasia Lands 11%. Ein Viertel der Befragten ist sich nicht sicher, ob sie dieses Jahr noch einen Freizeitpark besuchen werden.
Attraktionen, die in einem Freizeitpark auf keinem Fall fehlen sollten, sind vor allem Wasserfahrgeschäfte (82%) und Fahrgeschäfte, die es etwas ruhiger angehen, wie z. B. Bahnen, die durch den Park fahren oder Flussfahrten. Die Wichtigkeit der Attraktionen ist stark vom Alter abhängig. Für 80% der 20-29 jährigen, sind Loopingbahnen ein unbedingtes Muss. Gemütlichere Fahrgeschäfte sind für ältere Parkbesucher dagegen sehr wichtig (86%).
Pommes bzw. Burger und gegrilltes Fleisch bzw. Würstchen sind die beliebtesten Speisen in den deutschen Freizeitparks (68%).
Die Eintrittspreise des Phantasia Lands und des Europa Parks werden überwiegend als zu teuer eingestuft (77% bzw. 72%), die Preise im Hansa- und Holiday Park als günstiger (für Kinder 41% bzw. 40%; für Erwachsene 36% bzw. 26%).
Die Dienstleistungen werden in allen Parks eher positiv bewertet. Insbesondere schneidet aber der Heide Park bei den Serviceleistungen am besten ab. der Holiday Park am schlechtesten. Wenn Parkbesucher etwas auszusetzen haben, dann am ehesten im Bereich Hygiene bzw. bei der Anzahl der Toiletten und der Gastronomie.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
29.06.10 Studie zum Bundespräsidenten, anlässlich der Neuwahl am 30.6.2010
TREND RESEARCH hat, anlässlich der Neuwahl des Bundespräsidenten, am 30.06.2010, 382 Personen zum Rücktritt Horst Köhlers und zu den Kandidaten für das Bundespräsidentenamt befragt.
Fast zwei Drittel der Deutschen (64%) können die Entscheidung von Horst Köhler, als Bundespräsident zurückzutreten, nicht nachvollziehen. Ausgenommen sind die 14 bis 19 jährigen. Von Ihnen gaben 54% der Befragten an, die Entscheidung nachvollziehen zu können.
Auf die Frage, welchen Nachfolger sie sich wünschen, entschieden sich 58% der befragten Personen für Joachim Gauck. 42% möchten Christian Wullf als neuen Bundespräsidenten. Bei den 50 bis 59 jährigen sprachen sich sogar 66% für Joachim Gauck und nur 34% für Christian Wullf aus.
Diese Befragung zeigt, dass die meisten Deutschen den Rücktritt Horst Köhlers nicht verstehen können. Weiterhin wurde deutlich, dass wenn es nach den Deutschen geht, Joachim Gauck der nächste deutsche Bundespräsident werden sollte.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
17.06.10 Wie ticken die Fußball WM-Fans?
TREND RESEARCH hat 432 Deutsche über ihren Fußball-Konsum und ihre Einstellungen zur WM befragt.
27% der Deutschen sehen sich alle Spiele der Fußball WM an, 14% sind Interessierte, die nur Spiele mit der Deutschen Nationalelf sehen wollen und 50% sehen sich nur ein paar interessante Begegnungen an. Nur 6% der Befragten schauen sich keine Spiele im TV oder auf Leinwand an.
Ein Viertel der Fußball WM-Seher nutzen Public-Viewing, besonders junge Befragte bis 29 Jahre (56%) und Männer (31%). Immerhin 2% nutzen das mobile Internet, um die WM zu verfolgen. Besonders unter 50-Jährige nutzen das neue Medium (4%). Die meisten schauen jedoch auch zu Hause (96%), bei Freunden oder Verwandten (34%) oder in einer Kneipe/ Bar/ Restaurant (20%).
Knapp die Hälfte der WM-Seher denken, Deutschland ist der Favorit für den WM-Titel. Nach Deutschland wurden mit großem Abstand Spanien (18%), Brasilien (9%), und Argentinien (6%) favorisiert. Auf die Frage, wie weit es die Deutsche Elf schafft, sagen 39% "Finale", je 26% "Viertel- und Halbfinale" und 8% "Achtelfinale".
Wie sehr die Deutschen WM-Fans sind, lässt sich an dem Kauf der Fanartikel erkennen: Ein Drittel der Deutschen hat Fahnen, Flaggen und Wimpel. Wie alle Fanartikel werden diese häufiger von Frauen angeschafft (41%). Ob für sich selbst, den Mann oder die Kids, bleibt offen. Nach den Fahnen sind Trikots (13%), Schminke (10%) und Tröten (9%) beliebt.
Bei so viel Liebe zum Fußball interessierte uns auch, wie die Deutschen WM-Seher in den Ausnahmewochen mit ihrem Job umgehen. Hier zeigt sich die Fußball-Liebe nämlich auch deutlich bei den Arbeitgebern: In den Firmen von 26% der Befragten wird neben der Arbeit Fußball WM geguckt: 2% schauen alle Spiele am Arbeitsplatz, 15% die der Deutschen Mannschaft, 9% ein paar interessante Begegnungen und 48% dürfen keine Fußball WM während der Arbeitszeit schauen. 26% wissen es noch nicht.
10% der WM-Seher nehmen sich sogar extra Urlaub, um einige Spiele anzuschauen. Wenn das nicht sozial ist, liebe Deutsche.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
06.05.10 Studie zum Organspenden, anlässlich des Organspendetages, am 5.6.2010
TREND RESEARCH hat, anlässlich des Organspendetages, am 05.06.2010, 449 Personen zu ihren Ansichten zum Organspenden befragt.
62% der Deutschen besitzen einen Organspendeausweis, jüngere Befragte bis 29 Jahre und besser gebildete (je 69%) umso häufiger. 55% der Organspendeausweisbesitzer erlauben darin, nach dem Tod alle Organe zu spenden, 1% verbietet in dem Ausweis ausdrücklich eine Organspende.
Erfreulich ist, dass 90% der Personen, die keinen Organspendeausweis haben, bereit wären, nach dem Tod ihre Organe zu spenden. Besonders Personen mit Kindern im Haushalt tendieren zur Organspende (97%). 74% der Befragten wären bereit alle Organe zu spenden.
94% der Befragten gaben an, lebend Organe an nahe Verwandte oder persönlich eng verbundene Personen zu spenden, wenn ein solcher Fall eintreten sollte.
34% der Befragten wären bereit Organe zu spenden, besitzen aber noch keinen Ausweis. Wir haben nachgefragt, warum: 40% vergessen immer wieder, sich um einen Organspendeausweis zu kümmern, bei 29% gab es noch nicht die richtige Gelegenheit, es hatte sich noch nicht ergeben, 23% waren sich bisher noch nicht ganz sicher, 21% bräuchten noch mehr Informationen, 12% denken, sie sind gesundheitlich nicht für eine Organspende geeignet und 7% würden sich lieber zusammen mit Partner, Freunden oder Bekannten einen Organspendeausweis zulegen.
Über die Hälfte der Organspender hat ihren Organspendeausweis als Vordruck irgendwo mitgenommen, z.B. im Wartezimmer einer Arztpraxis. 13% haben ihn im Internet heruntergeladen, 11% beantragt und per Post bekommen, 7% aus einer Zeitschrift und 5% entweder von Partner- oder Freunden und ebenso viele in einer fachkundigen Beratung ausgehändigt bekommen.
Auf unsere Frage, ob die Befragten bereit wären, im Anschluss der Befragung einen Vordruck von vertrauenswürdiger Quelle herunterzuladen, antworteten 100% mit "Ja".
Diese Befragung zeigt, dass es ein großes Potenzial gibt, Organspender zu gewinnen. Als Bezugsquellen kommen vor allem öffentliche Einrichtungen in Frage, wo die Ausweise ausgelegt werden könnten. Auch der Download aus dem Internet ist akzeptiert, sofern die Download-Anbieter als seriös eingestuft werden können.
Als Gründe gegen die Organspende nach dem Tod wurde am häufigsten genannt: "Nach dem Tod soll mein Körper unversehrt bleiben." und "Ich habe Angst, dass Missbrauch getrieben wird, z.B., dass meine Organe verkauft werden.".
Ihr TREND RESEARCH Online Team
06.05.10 Fußball WM Kader 2010
684 Teilnehmer haben ihren WM Kader 2010 in Südafrika online bei TREND RESEARCH Hamburg nominiert.
Die nominierten Torhüter sind: Rene Adler (61%), der leider verletzungsbedingt nicht mitfahren kann, Manuel Neuer (44%), Tim Wiese (42%) und der somit nachrutschende und ehemalige Nationalkeeper Jens Lehmann (39%).
Die sieben nominierten Abwehrspieler sind: Philipp Lahm (89%), Per Mertesacker (77%), Marcell Jansen (71%), Arne Friedrich (68%), Christoph Metzelder (60%), Jérôme Boateng (51%) und Heiko Westermann (47%).
Die acht nominierten Mittelfeldspieler heißen: Bastian Schweinsteiger (87%), Michael Ballack (84%), Mesut Özil (66%), Torsten Frings (65%), der von Trainer Joachim Löw nicht berücksichtigt wird, Thomas Hitzelsberger (56%), Piotr Trochowski (55%), Tim Borowski (54%) und Thomas Müller (51%). Für Frings würde dann ein anderer Bremer, nämlich Marko Marin (51%) nachrücken.
Die fünf nominierten Stürmer sind: Miroslav Klose (79%), Kevin Kurányi (77%), der ebenfalls nicht vom Trainer berücksichtigt wird, Mario Gómez (74%), Lukas Podolski (69%) und Stefan Kießling (59%). Für Kurányi würde Cacau (51%) nachrücken.
Jogi Löw hat soeben in Stuttgart sein vorläufiges Aufgebot für den erweiterten Kreis von 27 Mann bekannt gegeben.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
06.05.10 Wir haben neue Prämien im Shop!
Leider mussten wir die ein oder andere Prämie aus dem Shop nehmen.
Dafür sind aber auch jede Menge neue Prämien hinzugekommen.
Klassiker sind natürlich geblieben!
Die Prämien, die wir aus dem Shop nehmen mussten, sind nicht mehr lieferbar.
Wir sind uns sicher, dass Sie auch im neuen Produktsortiment fündig werden!
Ihr TREND RESEARCH Online Team
23.04.10 McDonald´s oder Burger King - Wer hat die Nase vorn?
Das Hamburger Marktforschungsinstitut TREND RESEARCH wollte es genau wissen und hat 1.269 Deutsche nach ihren Fastfood-Gewohnheiten befragt. Im Fokus der Untersuchung standen dabei die beiden großen Burgerketten McDonald's und Burger King.
40% der Befragten gaben an, mindestens alle 14 Tage bei einer Fastfood-Kette zu essen. Besonders beliebt ist die schnelle Mahlzeit unter männlichen Befragten und der jüngeren Generation: Fast jeder 2. Mann (48%) und über die Hälfte der Teens und Twens unter 30 Jahren (54%) isst mindestens alle 2 Wochen bei einer Fastfood-Kette. Knapp jeder 3. der unter 30jährigen (30%) geht sogar mindestens einmal die Woche in Schnellrestaurants. Mit dem Alter nimmt der Hang zur dieser leckeren aber ungesunden Nahrungsaufnahme deutlich ab.
Insbesondere am Abend haben die Fastfood-Ketten Hochkonjunktur: Jeder 3. Fastfood-Freund (35%) geht dort vor allem abends essen.
Im Vergleich der beiden großen Ketten McDonald's und Burger King hat der Anbieter mit dem großen "M" die Nase vorn: 70% gehen mindestens gelegentlich zu McDonalds, 40% zu Burger King. Ein Drittel geht sogar regelmäßig (28%) bei McDonald's essen, zu Burger King dagegen nur 10%. Die Entscheidungsfrage fiel ebenfalls eindeutig aus: 56% der Fastfood-Freunde essen lieber bei McDonald's als bei Burger King (44%). Besuchen Sie dazu unsere Diskussion auf facebook.com.
In der Detailbeurteilung schätzten die Befragten an McDonalds besonders die langen Öffnungszeiten (93% Zustimmung) und die Nähe/ Erreichbarkeit (88%), so wie die Freundlichkeit der Mitarbeiter (85%). Burger King liegt in diesen Punkten dahinter: lange Öffnungszeiten (83% Zustimmung), Nähe/ Erreichbarkeit (69%), Freundlichkeit der Mitarbeiter (80%). Bei der Frische der Waren und der Sauberkeit im Restaurant liegen beide Ketten gleich auf.
Bei den McDonald's-Bevorzugern stehen Big Mac (23%) und Cheeseburger (19%) besonders hoch im Kurs, vor dem Hamburger Royal TS (17%) und dem Mc Chicken (11%)s. Burger King-Freunde essen am liebsten Whopper (15%), Double Whopper (15%), Crispy Chicken (13%) und den Big King XXL (11%).
Welche Sauce nehmen Sie für Chicken Mc Nuggets? Am häufigsten wird "Süß-Sauer gewählt (41%), danach Curry (29%).
Ihr TREND RESEARCH Online Team
30.03.10 Ostern in Zahlen - Wie feiern die Deutschen?
TREND RESEARCH hat 1.049 Personen zu ihren Ansichten und Ritualen zu Ostern befragt.
Die Anlässe der Kreuzigung Jesus Christus an Karfreitag und der Auferstehung am Ostersonntag, sind die wichtigsten christlichen Glaubensinhalte und somit die wichtigsten kirchlichen Feiertage. Jeder fünfte nimmt diese als Anlass, um zu Ostern in die Kirche zu gehen. Dabei gibt es wenig Unterschiede in Alter und Geschlecht, wohl aber in der Konfession: Jeder zweite Katholik geht zu Ostern in die Kirche, evangelische Befragte hingegen genauso häufig wie die Gesamtheit.
Offensichtlich ist das Fasten beliebter als der Gang in die Kirche: Ein Drittel der Deutschen wird entweder Karfreitag fasten (9%) oder die Fastenzeit von 40 Tagen vor Ostern ganz (5%) oder teilweise (14%) einhalten, besonders ältere Befragte. 60% der Katholiken fasten standesmäßig in einer der genannten Formen, ein Drittel wird sogar versuchen, mindestens die Fastenzeit von 40 Tagen einzuhalten.
14% der Deutschen verreisen zu Ostern.
Folgende Bräuche sind besonders unter Familien mit Kindern verbreitet: 75% der Familien gehen dieses Jahr auf die Suche nach Ostereiern (Gesamt: 55%). Danach sind am beliebtesten: Ostereier bemalen (47%), Osterstrauch aufstellen (44%) und Osterfeuer besuchen (37%). Trotz vieler verschiedener Theorien zu der Entstehung des Hasen- und Eier-Kultes, konnten weniger als 10% der Befragten begründen, warum der Osterhase die Ostereier bringt. Diskutieren Sie mit auf facebook:
TRENDFRAGE auf facebook.com: "Warum bringt der Osterhase die Eier?"
Wir fragten Personen, die dieses Jahr Ostereier bemalen, nach ihren Methoden: 86% werden sie auf klassische Weise einfärben, 64% werden sie bemalen, ein Drittel wird sie bekleben und 7% werden mit Wachs arbeiten.
Die artgerechte Haltung der Legehennen liegt voll im Trend: Knapp der Hälfte (48%) der Eierkäufer ist dies sehr wichtig. Meinungsführend sind hier besonders Ältere (58%), Frauen (55%) und Katholiken (54%). Jeder Dritte kauft seine Eier direkt vom Bauernhof oder auf dem Wochenmarkt.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
30.03.10 Der Pizzakonsum der Deutschen
TREND RESEARCH hat 1864 Männer und Frauen online zu ihrem Pizzakonsum gefragt. Demnach landet bei knapp jedem 4. Befragten (26%) mindestens einmal in der Woche eine Pizza auf dem Teller. Gerade unter den Jüngeren ist der knusprige Teigfladen besonders beliebt: Rund 40% der 14-19jährigen lassen sich mindestens einmal in der Woche eine Pizza schmecken, ganz ähnlich schaut es bei den 20-29jährigen (38%) und den 30-39jährigen (31%) aus. Mit zunehmenden Alter sinkt der regelmäßige Pizzakonsum merklich: Während unter den 40-49jährigen noch rund 28% mindestens einmal die Woche eine Pizza verspeisen, sind es unter den 50-59jährigen nur noch 18%, bei den über 60jährigen schließlich nur noch 14%.
Dabei ist es vor allem die ältere Generation, die das italienische Nationalgericht bevorzugt stilecht im Restaurant genießt: Rund jeder 3. Befragte (34%) der über 50jährigen hat angegeben, Pizza am liebsten „beim Italiener“ zu essen. Unter den 14-39jährigen dagegen ist es in erster Linie der Bringdienst (32%), der die Pizza ins Haus liefert. Die Tiefkühlpizza wiederum genießt in allen Altersgruppen eine gewisse Popularität: Rund jeder 4. Befragte (25%) isst am liebsten Pizza aus der Tiefkühltruhe. Ebenso groß ist jedoch auch der Anteil derer (27%), die selbst Hand anlegen und ihre Pizza am liebsten selbst backen.
Einigkeit wiederum besteht hinsichtlich der Beschaffenheit des Pizzabodens: Rund 70% lieben ihn knusprig dünn, beim Belag darf es dagegen gerne ein bißchen mehr sein: Nur 14% lieben es puristisch und bevorzugen „eher wenig“ Belag.
Und die Lieblingssorte der Deutschen? Hier gehen die Geschmäcker weit auseinander: An erster Stelle (12%) rangiert die Salami-Pizza (gerne auch mit Peperoni belegt), dicht gefolgt von der Pizza „Tonno“ (10%) und der Pizza „Hawaii“ (8%). Meeresfrüchte (25%), Kapern (24%), Gyros (20%), Ananas (20%), Artischocke (18%) und Sardellen (17%) gehören dagegen zu den verschmähten Zutaten, die nach Ansicht der Befragten „auf keinen Fall“ mit auf die Pizza dürfen.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
12.03.10 Der große Bundeslandtest 2010!
TREND RESEARCH startete den großen Bundeslandtest und befragte dazu 1.108 Deutsche online, welches Bundesland sich in bestimmten Bereichen von den anderen abhebt.
Aus Bayern kommen nach Meinung der Befragten die gläubigsten (84%) und konservativsten (52%) Menschen. Doch wer meint, die Bewohner wären deshalb trist, täuscht sich, denn auch die glücklichsten (27%) und freundlichsten Menschen (18%) leben hier, wobei die Westfalen mit 16% der Stimmen fast ebenso freundlich sind.
Die Menschen aus Nordrhein-Westfalen sind geselliger als die Bayern (36% bzw. 19%), dafür ist das Alpenland das liebste Urlaubsziel der Deutschen (28%), vor Mecklenburg-Vorpommern (22%) und hat dazu die schönste Landeshauptstadt (30%). Da können auch Berlin (16%) und Hamburg (14%) nicht ganz mithalten. Vielleicht liegt die Attraktivität auch ein wenig am Essen, das im Land der Biergärten und der Weißwurst am leckersten ist (26%). All das kann auch durch den Bayrischen Dialekt nicht geschmälert werden, der hier nach dem sächsischen (52%) am schlimmsten eingestuft wird (17%).
Die ehrlichsten Menschen leben in Baden-Württemberg (17%), Bayern (13%) und Schleswig-Holstein (11%).
Wo die Currywurst tatsächlich herkommt, kann diese Befragung auch nicht eindeutig klären: 61% sind der Meinung, dass sie aus Berlin stammt, 16% aus Nordrhein-Westfalen, 7% aus Thüringen und 5% aus Hamburg.
Hier die Ergebnisse im Überblick:
| Der schlimmste Dialekt wird in ... gesprochen 1. Sachsen (52%) 2. Bayern (17%) 3. Sachsen-Anhalt (7%) |
Die ehrlichsten Menschen leben in ... 1. Baden-Württemberg (17%) 2. Bayern (13%) 3. Schleswig-Holstein (11%) |
| Die freundlichsten Menschen leben in... 1. Bayern (18%) 2. Nordrhein-Westfalen (16%) 3. Baden-Württemberg (13%) |
Die konservativsten Menschen leben in... 1. Bayern (52%) 2. Baden-Württemberg (13%) 3. Schleswig-Holstein (6%) |
| Am liebsten würde ich meinen Urlaub in ... verbringen. 1. Bayern (28%) 2. Mecklenburg-Vorp. (22%) 3. Schleswig-Holstein (18%) |
Das leckerste Essen gibt es in... 1. Bayern (26%) 2. Baden-Württemberg (19%) 3. Thüringen (10%) |
| Die schönste Landeshauptstadt hat ... 1. Bayern (30%) 2. Berlin (16%) 3. Hamburg (14%) |
In ... leben die gläubigsten Menschen. 1. Bayern (84%) 2. Baden-Württemberg (6%) 3. Rheinland-Pfalz (2%) |
| Die geselligsten Menschen leben in ... 1. Nordrhein-Westfalen (31%) 2. Bayern (19%) 3. Rheinland-Pfalz (11%) |
Die glücklichsten Menschen leben in ... 1. Bayern (27%) 2. Baden-Württemberg (20%) 3. Nordrhein-Westfalen (9%) |
| Die Currywurst kommt aus ... 1. Berlin (61%) 2. Nordrhein-Westfalen (16%) 3. Thüringen (7%) 4. Hamburg (5%) |
Ihr TREND RESEARCH Online Team
12.03.10 Sicherheit auf Flughäfen und beim Fliegen!
Deutsche fliegen gerne und halten deutsche Airlines und Flughäfen für sicher.
TREND RESEARCH hat 1.707 Personen zum Thema Sicherheit beim Fliegen und auf Flughäfen befragt.
Demnach haben 88% der Deutschen schon einmal eine Flugreise unternommen, ein Drittel sogar 20 und mehr. Drei Viertel fliegen gerne, nur 12% mögen die Reise über den Wolken nicht.
Die Lufthansa ist aus Sicht der befragten Nutzer mit Abstand am sichersten: Drei Viertel finden die Deutsche Airline mit dem aufsteigenden Kranich auf gelbem Grund mindestens sicher, die Hälfte sogar sehr sicher, gefolgt von Air Berlin, die 58% der Nutzer mindestens als sicher einstuften (ein Drittel immerhin für sehr sicher). Nur wenige misstrauen den abgefragten Fluggesellschaften: Selbst Ryan Air und Easy Jet halten nur 7% für unsicher, Air France nur 5%.
Unter den deutschen Flughäfen sind Frankfurt am Main (56%), Düsseldorf (40%) und München (37%) die meistgenutzten, gefolgt von Köln / Bonn (27%), Hamburg (26%) und Berlin Schönefeld bzw. Berlin Tempelhof (25%).
Insgesamt werden alle Flughäfen von fast allen Nutzern für mindestens sicher gehalten. Der Frankfurter Flughafen liegt mit 43% der „sehr sicher“-Nennungen seiner Nutzer immerhin auf Platz drei. Am sichersten ist jedoch der Flughafen München (53% „sehr sicher“). Stuttgart (46%) liegt auf Platz zwei und die kleinen Flughäfen in Nürnberg und Münster / Osnabrück zusammen mit Hamburg (je 41%) auf Platz vier.
Die Deutschen können sich also beruhigt auf ihre Flughäfen begeben um fast ebenso sichere Flugreisen anzutreten.
Doch wie sieht es mit dem Einhalten der Sicherungsbestimmungen durch die Deutschen Flieger selbst aus? Immerhin 65% der Befragten Flugreisegäste hatten bisher nie etwas unerlaubtes im Gepäck. Ein Drittel hatte entweder vergessen unerlaubtes zu entfernen oder wusste nicht, dass die eingepackten Gegenstände unerlaubt waren. Nur 4% hatten vorsätzlich unerlaubte Dinge dabei. Doch auch in solchen Fällen wird auf deutschen Flughäfen für Sicherheit gesorgt: 52% der Fluggästen wurde bereits in das Gepäck geschaut, 43% kamen nicht auf Anhieb durch die Sicherheitskontrollen. Dass sich bei 80% der Kontrollierten überhaupt nichts „verbotenes“ fand, kann unser Sicherheitsgefühl als Reisende nur noch verstärken.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
25.02.10 Mit Otto Waalkes macht ein Kneipenabend am meisten Spaß!
Nicht mit jedem Prominenten möchte man Zeit verbringen, mit einigen aber kann ein Treffen gar nicht lange genug dauern.
Die Trend Research GmbH aus Hamburg befragte 1.507 Deutsche online, mit welchen Prominenten sie sich zum Essen oder auf ein Bier verabreden würden – und wer sogar mit in den Urlaub fahren darf. 22 Prominente standen zur Auswahl.
Geht es um die Urlaubsbegleitung, dann steht bei Frauen George Clooney an oberster Stelle (38%). Aber auch Brad Pitt dürfte die eine oder andere Frau begleiten (28%). Männer hingegen können sich nur schwer zwischen Cameron Diaz und Heidi Klum als Urlaubsbegleitung entscheiden (34%). Einig sind sich jedoch Männer und Frauen, dass FrankWalter Steinmeier (1%), Udo Jürgens, David Hasselhoff und Dieter Bohlen (3%) auf keinen Fall mit in den wohlverdienten Urlaub dürfen.
Zu Abend essen würden die meisten Männer und Frauen gerne mit Julia Roberts (49%). Als männliche Begleitung ist bei Frauen Günther Jauch die erste Wahl (47%). Und mit Angela Merkel möchten sowohl Männer als auch Frauen gerne dinieren (m:39%; w: 43%).
Otto Waalkes (55%), Brad Pitt (51%), George Clooney (50%) oder Günther Jauch (46%) wären die Wunschkandidaten für einen geselligen Männerabend in der Kneipe. Auch Frauen würden sich am liebsten mit Otto Waalkes (41%) auf ein Bier verabreden. Aber auch die Gesellschaft von Anke Engelke (34%), Günther Jauch (33%) oder Leonardo di Caprio (25%) würde viele Frauen erfreuen.
Zu den Prominenten, die Mann oder Frau gar nicht treffen möchte, gehören David Hasselhoff (67%), Dieter Bohlen (66%), Oliver Pocher (59%) und Madonna (59%).
Oliver Pocher (34%) und Dieter Bohlen (33%) gelten insgesamt am unsympathischsten. Brad Pitt und Julia Roberts werden im Gegensatz dazu als besonders sympathisch eingestuft. Am unterhaltsamsten gilt Anke Engelke (37%) und Angela Merkel am intelligentesten (48%).
Ihr TREND RESEARCH Online Team
16.02.10 Winterfreuden - Winterleiden
1181 Teilnehmer wurden zu diesem besonders kalten Winter online von TREND RESEARCH im Alter von 14-69 Jahren befragt.
Schnee oder nicht? Immerhin die Hälfte der Befragten ist mit dem weißen Winter und der eisigen Kälte rundum zufrieden. Dagegen können sich 30% nicht für einen solchen kalten Winter begeistern, 20% können mit einem wechselhaften Winter gut leben.
Auf die Frage, was schon alles „Winterliches“ unternommen wurde, rangiert ein Spaziergang im Schnee mit weitem Abstand auf Platz 1 (73%), gefolgt von Schneeballschlacht (32%), Rodeln (29%) und Schneemann bauen (28%).
Gerodelt wird nach wie vor mit dem guten alten Holzschlitten, 88% der Befragten nutzen diesen.
Der kalte Winter hat neben seinen Vorzügen auch Nachteile. So lässt die Hälfte der Befragten ihr Auto öfter auch mal stehen. Bei den Fahranfängern und den über 60-jährigen fallen die Werte entsprechend höher aus (60%).
Vorsicht, Bequemlichkeit und nur eine geringe bis keine Zeitersparnis sind die wichtigsten Gründe dafür, dass weniger Auto gefahren wird. So fürchtet die Hälfte der Befragten in einen Unfall verwickelt zu werden und junge Fahrer haben enorm hohe Angst selbst einen Unfall zu verursachen (70%). Das Auto vom Eis zu befreien (33%) und das langsame Vorankommen auf den Straßen (28%) sind weitere Gründe dafür, das Auto in der Garage stehen zu lassen.
Wie kommt man alternativ fort? Die Top 3-Alternativen sind öffentlichen Verkehrsmittel (39%), der gute alte Fußmarsch (38%) und die Idee Touren einfach zu bündeln und dadurch zu versuchen den einen oder anderen Weg mit dem Auto zu sparen (31%).
Frauen sind zwar bei Eis und Glätte nicht seltener unterwegs als Männer, jedoch fahren sie im Winter auch mal gerne als Beifahrerin mit.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
16.02.10 Wintersport – Sonne, Schnee, Natur
TREND RESEARCH Hamburg hat im Februar 2010 rund 478 Männer und Frauen online zum Thema Wintersport befragt. Demnach steigt jeder 3. Befragte im Winter selbst auf Ski oder Snowboard, um sich auf die Loipen und Pisten zu wagen. Ohnehin wird der Begriff Wintersport neben „Sonne, Schnee, Natur“ (59%) in erster Linie mit den langen Brettern assoziiert: Rund zwei Drittel der Befragten gaben an, dass ihnen beim Gedanken an Wintersportarten vor allem Skilanglauf, Biathlon, Nordische Kombination (65%), respektive Skispringen (58%) und Ski Alpin (53%) in den Sinn käme. Auch in Bezug auf den passiven Genuss dieser Sportarten zeigt sich eine leichte Dominanz des Skisports. So gaben rund 55% der befragten Männer an, dass sie sich während der Olympischen Winterspiele die Biathlon-Wettbewerbe anschauen werden, dicht gefolgt von Skispringen (51%) und Ski-Alpin (38%). Skispringen (45%) und Biathlon (36%) stehen auch bei den Frauen hoch im Kurs, an dritter Stelle rangiert hier allerdings das Eiskunstlaufen (36%), das nur knapp jeder 10. Mann im TV verfolgen wird.
Jeder 4. Befragte ist schon (13%) oder wird noch (12%) in dieser Saison selbst auf die Bretter oder das Snowboard steigen. In puncto Sicherheit zeigt sich, dass neben den obligatorischen Handschuhen (94%) und der Skibrille (83%), die Hälfte der befragten Ski- und Snowboardfahrer mit einem Helm (50%) ausgestattet ist; Utensilien wie Rückenprotektoren (14%) , Lawinensender (13%) und Crash Shorts (3%) spielen nur eine untergeordnete Rolle. Jede(r) 4. Wintersportfreund, bzw. –freundin kann dabei selbst schon von mindestens einem Ski- bzw. Snowboardunfall berichten, in den meisten Fällen gingen diese glücklicherweise glimpflich aus, nur rund 5% der Wintersportler mussten sich daraufhin in stationäre Behandlung begeben.
In Sachen Alkohol zeigt sich unter den befragten Wintersportfans dagegen nur ein geringes Problembewusstsein: Fast jeder zweite Mann (44%) und rund 38% der Frauen haben angegeben, beim Ski- oder Snowboardfahren schon einmal alkoholische Getränke zu sich genommen zu haben. Alkoholgenuss auf der Piste ist dabei keineswegs nur ein Ausdruck jugendlichen Leichtsinns, sondern zeigt sich in gleichem Maße in allen befragten Altersklassen.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
12.02.10 Der Prämienshop im neuen Design
Seit heute erstrahlt unser Prämienshop im neuen Design. Schauen Sie doch mal wieder vorbei.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
11.02.10 Helau und Alaaf! Die Narren sind los!
Es ist soweit und die Karnevalssaison 2010 erreicht mit Weiberfastnacht und Rosenmontag ihren Höhepunkt. TREND RESEARCH wollte es genau wissen und befragte 1.116 Deutsche online, wie sie die kommenden Karnevalstage verbringen werden.
Fast die Hälfte der Deutschen feiert in diesem Jahr Karneval. Der Rest kann sich kaum oder überhaupt nicht für die 5. Jahreszeit begeistern.
Die Narren strömen vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg auf die Straßen, um dort zu feiern (49%). Die Sektkorken werden dieses Jahr aber auch zu Hause (34%) oder in der Kneipe/ Diskothek (35%) knallen. Karnevalssitzungen werden von knapp 20 Prozent der Jecken besucht.
Das Kostüm ist an Karneval meist das Wichtigste. Knapp Dreiviertel der Karnevalisten basteln es entweder komplett selber oder verschönert es zumindest noch. Mehr als 30 Euro hat in dieser Karnevalssaison aber nur jeder Zweite für sein Kostüm ausgegeben.
Piraten, Clowns und Indianer wird man in diesem Jahr zu Karneval wohl am häufigsten treffen. Kinder unter 14 Jahren verkleiden sich 2010 am liebsten als Prinzessin oder Cowboy.
Beim Karneval feiern halten sich die meisten zurück: Nur 6 Prozent - meist junge Männer - trinken so viel, dass sie sich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern können. Die überwiegende Mehrheit trinkt sich aber nur einen Schwips an (62%) und knapp 17 Prozent verzichten dieser Tage sogar komplett auf Alkohol.
Karneval ist die Zeit des Flirtens, denn in der jecken Zeit wird deutlich mehr geflirtet, als sonst. Besonders Männer scheint die Karnevalszeit zu beflügeln.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
03.02.10 Ergebnisse der Homepagebefragung "Urlaubsplanung"

Ballermann oder Balkonien? Die Urlaubspläne der Deutschen im Jahr 2010:
Trend Research Hamburg wollte es genau wissen und hat 645 Männer und Frauen online nach ihren Urlaubsplänen im Jahre 2010 gefragt.
Trotz Konjunkturflaute und unsicherer wirtschaftlicher Lage: Für rund 80% aller Deutschen soll es auch in diesem Jahr zumindest einmal in den Urlaub gehen, jeder Dritte plant gleich zwei Reisen im Jahr 2010 ein. Bezüglich der konkreten Planung lassen es die meisten aber gemütlich angehen: Nur jeder Zehnte hat schon jetzt den geplanten Urlaub auch gebucht. Für rund 16% der Befragten fällt der Urlaub dieses Jahr allerdings komplett ins Wasser, weil die Reisekasse leer ist.
Die meisten Reisewilligen zieht's (im Vergleich zum Vorjahr) in andere Gefilde, aber jeder Dritte fährt dorthin, wo er auch 2009 seinen Urlaub verbracht hat. Besonders die ältere Generation scheint nach dem Motto "Wo es schön ist, fährt man gerne wieder hin" zu verfahren: Rund 53% der über 60jährigen planen, ihren Urlaub am gleichen Ort wie schon im Jahr zuvor zu verbringen.
Dass das Jahr 2010 mit zahlreichen sportlichen Höhepunkten (Fußball-Weltmeisterschaft, Olympischen Winterspiele) gespickt ist, spielt für die meisten Reisewilligen dabei keine allzu große Rolle: Bei rund 85% der Befragten haben diese Großereignisse keinen Einfluss auf die eigene Urlaubsplanung. Für 13% der Männer und 11% der Frauen steht jedoch fest: Wenn der Ball rollt oder die Olympioniken den Rekorden hinterherjagen, ist ein Reise tabu. Die Zahl der Sport- und Eventmuffel ist dagegen deutlich kleiner: Rund 3% fahren besonders bei sportlichen Großereignissen bevorzugt in den Urlaub, um dem Trubel zu entgehen.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
12.01.10 Ergebnisse der Homepagebefragung "Silvesternacht 2009 / 2010"

1056 Teilnehmer wurden online von TREND RESEARCH im Alter von 14-69 Jahren nach Ihren Vorlieben und Vorhaben zu Silvester 2009 / 2010 befragt.
Wenig überraschend waren es die 14-29-Jährigen, die die Silvesternacht auf großen bzw. kleinen Partys verbracht haben. Dabei gingen vorwiegend die Silvester aus, die auch sonst in Bars, Discotheken Tanzen gehen, das Nachtleben also lieben.
Mit zunehmendem Alter schwindet das Interesse am Zelebrieren an Silvester, während die 30 bis 49 Jährigen vermehrt im kleinen gemütlichen Kreis feierten, zog es die Generation 50+ nur noch geringfügig auf die Piste. Hier verbrachte man den Jahreswechsel lieber zu Hause.
Jeder dritte 14-29-Jährige kauft Feuerwerkskörper. Ältere hingegen kaufen nicht mehr so viel Feuerwerkskörper. Ab dem 50. Lebensjahr ist es nur jeder Zehnte, der Feuerwerkskörper zu Silvester gekauft hat.
Feuerwerkskauf ist eine Männerdomäne, zwei Drittel aller Feuerwerkskörper wurden von Männern gekauft. Es sind auch nicht, wie man vielleicht annimmt, eher die Kinderlosen, die Feuerwerkskörper kaufen. Nein, jeder Vierte mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt, hat es Silvester knallen lassen.
Geknallt wurde dann auch lieber in Geselligkeit, ob im kleinen Kreis oder auf einer Party. Hingegen zündelte nur jeder zehnte Zuhausegebliebene eine Rakete an Silvester.
Auf die Frage, was denn die 3 wichtigsten Dinge an Silvester sind, gaben zwei Drittel an, den Partner um 0:00 Uhr zu umarmen. Gefolgt von einer überschaubaren Feier mit den liebsten Freunden / Familie und einem guten Essen. Befragte ab 50 Jahren war es wichtiger dem ganzen Trubel zu entkommen. Entweder verreisten sie oder versanken im Fernsehprogramm der Silvesternacht.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
Gewinnbenachrichtigung der Dezemberaktion auf Trendfrage.de
Unter all denjenigen, die an unserer Weihnachtsaktion "User werben User" auf Trendfrage.de teilgenommen haben, wurden insgesamt 8 portable Designer-Telefone von ALESSI verlost.
Die Glücklichen sind:
- Tanja V. aus Zweibrücken
- Thomas H. aus Remagen
- Sebastian W. aus Reutlingen
- Gabriele H. aus Braunschweig
- Benjamin L. aus Würselen
- Ralf N. aus Frankenthal
- Tanja W. aus Hamburg
- Monika R. aus Hamburg
Ihr TREND RESEARCH Online Team
21.12.09 Ergebnisse der Homepagebefragung "Weihnachtsbaum - Trends 2009"
Kerzen am Weihnachtsbaum sind "out"!

Über 70 Prozent der deutschen Haushalte werden dieses Jahr zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum aufstellen. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus Hamburg unter 1.500 Befragten.
Die Nordmanntanne ist auch in diesem Jahr der beliebteste Weihnachtsbaum und wird hauptsächlich beim Tannenbaum-Händler an der Straße gekauft. Weitere beliebte Bezugsquellen sind Baumärkte und Baumschulen, 5% der Deutschen schlagen ihn gar selbst.
Obwohl der Weihnachtsbaum, gemäß der Tradition, erst zu Weihnachten aufgestellt wird, steht er bei jedem dritten Deutschen bereits ein paar Tage vorher im Wohnzimmer. An Weihnachtsschmuck wählen die Deutschen 2009 klassisches Rot-Silber oder Rot-Gold. Danach ist Blau dieses Jahr die Trendfarbe. Die Top-Dekoration sind Kugeln, gefolgt von einer Tannenbaumspitze, Figuren, Lichterketten, Sternen, Glocken und Lametta. Echte Kerzen mussten der Lichterkette weichen, sie werden nur noch von knapp 3% der Deutschen verwendet. Über 60% der Befragten legen ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum, wie es sich gehört.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
17.12.09 Ergebnisse der Homepagebefragung "Andre Agassi"
Andre Agassi trotz Drogengeständnisses Liebling der Deutschen: Er soll seine Medaillen behalten!

Mehr als drei Viertel der Deutschen finden Andre Agassi sympathisch, 40% sogar sehr sympathisch. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG. Damit liegt der gefallene Engel des Tennissports auf Platz zwei der Sympathieliste, gleich hinter der Mustersportlerin Steffi Graf und sogar knapp vor Michael Schumacher. Sein Image hat kaum gelitten: Zwei Drittel finden Agassi nach seinem Geständnis genauso sympathisch wie vorher, über 20% sogar noch sympathischer.
Bei so viel Sympathie seitens der Deutschen ist es nicht überraschend, dass zwei von drei Befragten dafür sind, dass er die Medaillen aus seiner Drogenzeit in den neunziger Jahren behalten darf. Ältere Befragte zeigen dabei übrigens deutlich mehr Verständnis als junge Leute. Ein überraschendes Ergebnis, denn für die Befragten spielt die deutsche Nationalität eine große Rolle bei der Wahl ihrer Lieblingssportler. Ein Glück für Andre Agassi, dass den Befragten die Natürlichkeit des Sportlers als Mensch noch wichtiger ist und dass er auch mal Leistungsschwankungen haben dürfe.
Dass die Sympathie für den Tennisstar kaum gelitten hat, zum Teil sogar gewachsen ist, hat aber vor allem mit seinem ehrlichen Geständnis und seiner Entschuldigung zu tun: Andere Sportler würden selbst bei positiver B-Probe noch alles abstreiten oder anderen die Schuld geben. Für jeden dritten Befragten ist auch die Traumfamilie mit Steffi Graf und den beiden Kindern des Traumpaares ein unerschütterliches Familienglück, dessen Image die Meldung aus der Vergangenheit kaum ankratzen kann. Ebenso viele räumen ein, dass Andre die Droge Chrystal Meth nicht gezielt zur Leistungssteigerung und somit auch nicht zum Betrug im Wettkampfsport eingesetzt habe, sondern um sich durch den Rausch über schwierige Zeiten hinwegzuhelfen. Vor allem Leser der Klatschpresse meinen, Andre Agassi profitiere von dem Image seiner Frau Steffi Graf.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
03.12.09 Ergebnisse der Homepagebefragung "Schweinegrippe"
Wie die Berichterstattung in Tageszeitungen die Impfbereitschaft beeinflusst

16% der Deutschen wollten sich im Oktober/ November gegen Schweinegrippe impfen lassen. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG unter 2.050 Befragten. Dass der Anteil unter Älteren und chronisch Kranken höher ist, ist bekannt. TREND RESEARCH hat nun ermittelt, wie die Berichterstattung, speziell über einzelne Todesfälle, die Impfbereitschaft über 4 Wochen beeinflusst hat. Auch die Einstellungen und das Informationsverhalten wurden analysiert. Als Informationsquelle zum Thema Schweinegrippe wurde von den Befragten an erster Stelle Tageszeitungen angegeben, danach TV, Radio, Zeitschriften, Freunde/ Familie und der Hausarzt.
Parallel zum Erhebungszeitraum vom 10.10.-12.11.2009, wurden daher besonders die Tageszeitungen nach Meldungen über Todesfälle unter die Lupe genommen.
In zwei Zeitabschnitten wurde die Impfbereitschaft um 6% in die Höhe getrieben: Als über die ersten drei Todesfälle in Deutschland berichtet wurde und in der Zeit vom 6.-10.11. Hier wurde über mehrere Todesfälle berichtet, unter anderem über eine Schülerin, eine Schwangere und über 4 Menschen, die in Lebensgefahr schwebten. Zusätzlich wurde über den rasanten Verlauf der Grippewelle in der Ukraine berichtet. In einem dritten Zeitabschnitt wurde die Impfbereitschaft sogar gedrückt, als zusätzlich über mehrere Todesfälle infolge der angelaufenen Impfung geschrieben wurde.
Die Berichterstattung wirkte sich auch auf den Informationsbedarf aus: Je mehr Grippeopfer in den Medien auftauchten, umso höher war der Informationsbedarf der Befragten: Insgesamt hatten 44% der Befragten Informationsbedarf zur Schweinegrippe, in der vermeintlich opferreichen Zeit vom 6.-10.11. Stieg der Anteil um 10% an.
Das Informationsverhalten und die Einstellungen der Befragten unterschied sich dabei in den betrachteten Gruppen deutlich: Unwissenheit macht offenbar Angst! Befragte mit höherem Informationsbedarf fanden sowohl die Nebenwirkungen der Impfung, als auch die Aggressivität der Grippe gefährlicher.
Nur Impfwillige schätzten den Krankheitsverlauf, die Mutationsgefahr und die Nebenwirkungen der Impfung weitaus aggressiver ein. Klar, denn sie schenken den Medienberichten insgesamt mehr Glauben und fanden dreimal so häufig, dass die Medien sachlich und neutral über das Thema berichteten. Sie informierten sich auch viel häufiger beim Hausarzt, auf offiziellen Seiten wie z.B. der WHO, des Bundesministeriums für Gesundheit oder in medizinischen Fachzeitschriften. Impfgegner fühlten sich insgesamt zwar besser informiert als Impfwillige, zogen aber tatsächlich die einzelnen Informationsquellen weniger heran.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
23.11.09 Ergebnisse der Homepagebefragung "Rätsel"
Sudoku beliebter als Kreuzworträtsel

Knapp 60% der Deutschen lösen häufig Rätsel, Frauen häufiger als Männer. Jeder Dritte rätselt oft in Zeitschriften und regionalen Zeitungen, jeder Vierte in Rätselheften und immerhin 15% der Befragten am Computer – vor allem junge Leute. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG unter 1.520 Deutschen, in der verschiedene Rätsel verglichen wurden.
Klassische Kreuzworträtsel und Sudokus sind demnach die am häufigsten gewählten Rätseldisziplinen, ca. 40% der Befragten lösen sie täglich bis mehrmals die Woche. Der japanische Rätseltrend, der erst um 2005 Einzug in Deutsche Zeitschriften und Zeitungen hielt, scheint dabei ein höheres Suchtpotential zu besitzen: Der Anteil der täglichen User liegt deutlich höher als bei Kreuzworträtseln.
Rätselraten ist nicht für jedermann Selbstzweck. Ein Drittel löst Rätsel um etwas zu gewinnen, je älter, desto häufiger.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
16.11.09 Ergebnisse der Homepagebefragung "Seifenopern"
"Gute Zeiten, schlechte Zeiten" hat den sympathischsten Fiesling aller Seifenopern.

Knapp 70% der Deutschen kennen die wohl erfolgreichste Serie ihres Genres "Daily Soap", "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ), die seit 1992 von montags bis freitags bei RTL über den Bildschirm flimmert. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG unter 1150 Deutschen, in der die wichtigsten Seifenopern verglichen wurden.
Nach dem Berliner Schauplatz sind auch die ARD-Soaps "Verbotene Liebe" (seit 1995) und "Marienhof" (seit 1992), die in Düsseldorf bzw. Köln spielen, weit mehr als jedem Zweiten bekannt. Obwohl weniger als die Hälfte "Alles was zählt" kennt, hat die Serie mit Schauplatz in Essen die treuesten Zuschauer: Jeder Vierte "Alles was zählt"-Kenner sieht regelmäßig auf RTL zu, GZSZ liegt knapp dahinter. So stammt auch die beliebteste Rolle der untersuchten Seifenopern aus dieser Serie: jeder Zweite Seher findet die Inhaberin der Essener Bude "Pommesschranke", Annette Bergmann (gespielt von Ulrike Röseberg), sehr sympathisch. Aber auch der größte Buhmann kommt aus dieser Serie: Die zickige Eisläuferin Jenny Steinkamp (gespielt von Silvia Maleen) wird von einem Drittel der Seher sehr unsympathisch gefunden.
Die Zuschauer der anderen Serien sind liebevoller zu ihren Fieslingen. Nur Halb so viele "Unter uns"-Seher bestrafen Tobias Lassner von der Strandbar "Übersee" (Patrick Müller) mit dieser Bewertung. Am nettesten sind die GZSZ-Seher zu ihrem größten und bekanntesten Fiesling Prof. Dr. "Jo" Gerner (Wolfgang Bahro): Nur 10% finden ihn sehr unsympathisch, über die Hälfte findet ihn sogar sympathisch.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
04.11.09 Ergebnisse der Homepagebefragung "Magerwahn"
Trend Research befragte online 1219 Männer und Frauen ab 14 Jahren rund um das Thema "Magerwahn".

Dabei stellte sich heraus, dass für 2/3 der befragten Personen Models überhaupt keinen Maßstab darstellen.
Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben sogar an, dass Frauen mit einer Konfektionsgröße Null in ihren Augen viel zu dünn seien. 97 Prozent der Befragten glauben außerdem, dass das schlanke Schönheitsideal das Auftreten von Essstörungen, speziell bei jungen Mädchen fördert.
Lediglich jeder Zehnte äußerte, dass er selbst gerne Kleidergröße XXS tragen würden. Dabei war der Anteil der Frauen doppelt so hoch wie der, der Männer.
Um sich und ihren Körper fit zu halten, gaben 2/3 der Befragten an regelmäßig (mindestens mehrmals im Monat) Sport zu treiben. Dabei greift mehr als die Hälfte der Befragten auf Ausdauersportarten, wie Joggen oder Radfahren zurück.
Trend Research wollte auch wissen, wie es in Sachen Ernährung bei den Befragten aussieht. Dabei viel auf, dass vor allem bei den Männern jeder Zweite angab nicht auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Im Gegensatz dazu sagte knapp die Hälfte der Frauen, dass sie besonders darauf achten wenig Zucker und Fett zu sich zu nehmen.
Erstaunlich ist auch, dass jeder Zweite innerhalb der Befragung angab schon einmal eine Diät gemacht zu haben. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei die gute alte FDH Methode (Friss die Hälfte), aber auch die Trennkost und die Weight-Watchers scheinen unter den Diätfreudigen weit verbreitet zu sein. Dennoch gab lediglich ein knappes Drittel an, dass sie mit ihrem Körper eher nicht zufrieden seien. Auffällig dabei ist jedoch, dass die Zufriedenheit der Befragten mit ihrem eigenen Körper mit steigendem Alter zunimmt.
Also für alle Unzufriedenen: Keine Panik - wenn wir älter werden sehen wir die kleinen Pölsterchen gelassener ;)
Ihr TREND RESEARCH Online Team
29.09.09 Es gibt was Neues auf www.trendfrage.de!
Um Sie auch weiterhin gezielt zu Umfragen einzuladen, die zu Ihnen und Ihren Interessen passen, möchten wir Sie gerne besser kennenlernen.
Dazu können Sie ab sofort in Ihrem Account die Basisdaten "Soziodemographie" ausfüllen.
Beantworten Sie alle Fragen erhalten Sie 5 TRENDIES.
Sobald Sie alle Fragen der Basisdaten "Soziodemographie" beantwortet haben, besteht die Möglichkeit die weiteren Basisdaten auszufüllen, für die Sie jeweils 3 TRENDIES gutgeschrieben bekommen.
Sie können von nun jederzeit Ihre Daten in Ihrem Account zu aktualisieren.
Wir bitten Sie daher Ihre Daten aktuell zu halten.
Starten Sie am besten direkt mit der Beantwortung der Basisdaten "Soziodemographie"!
Viel Spaß wünscht Ihnen,
Ihr TREND RESEARCH Online Team
P.S. Für Fragen stehen wir Ihnen immer gerne unter info@trend-research.de zur Verfügung.
23.09.09 Umstellung der Basisbefragung / Website
Wir möchten an dieser Stelle bekanntgeben, dass unsere Webseite
www.trendfrage.de am Dienstag, den 29.09.09 von ca. 06:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr nicht zu erreichen ist.
Grund hierfür ist die Umstellung unserer Basisbefragung, sowie Wartungssarbeiten an der Homepage.
Es warten einige Neuerungen auf Sie!
Am besten ist es, Sie schauen am Dienstagnachmittag selber wieder auf www.trendfrage.de vorbei.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr TREND RESEARCH Online Team
18.09.09 Ergebnisse der Homepagebefragung "Zahnarzt"
Trend Research hat 1.197 Männer und Frauen ab 14 Jahren online zum Thema "Zahnarzt" befragt.
Drei Viertel gehen regelmäßig einmal im Jahr zur Vorsorge zum Zahnarzt. Ebenso viele befinden ihre Zähne für gut.
Die meisten haben bereits eine Röntgen-Behandlung (83%), Karies-Behandlung/Füllung (82%) und Zahnsteinentfernung (80%) hinter sich.
Amalgam ist am meisten in den Mündern der Befragten verbreitet (49%), dicht gefolgt von Kunststoff (46%). Keramik haben 31% im Mund und Gold nur 14%. 10% hingegen wissen gar nicht, aus was die Füllungen in ihren Mündern bestehen.
Um Behandlungen beim Zahnarzt möglichst schmerzfrei zu überstehen, greifen 89% zu der örtlichen Betäubung/Spritze und 7% zur Vollnarkose. Zur Akupunktur und Hypnose hat nur jeweils 1% gegriffen. Fast ein Zehntel der Befragten hatten noch nie eine Betäubung jeglicher Art.
Fast jeder erzählt, dass er Angst vor dem Zahnarztbesuch hat. Uns hat interessiert, wie hoch deren Angst wirklich ist. Dabei ist herausgekommen, dass 9% panische Angst, 17% sehr große Angst, 24% etwas Angst, 22% fast keine Angst und 27%, also die Mehrheit, gar keine Angst vor dem Zahnarztbesuch haben.
Angst machen vor allem die Schmerzen (65%). 43% hingegen hatten schon einmal eine schlechte Erfahrung mit einem Zahnarzt. 27% haben auch einfach Angst vor den Spritzen, die einem eigentlich den Schmerz nehmen sollen.
Von den Befragten sind 84% gesetzlich und 16% privat versichert. 29% haben zusätzlich noch eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen.

Damit die Zähne sich möglichst lange in einem guten Zustand befinden, muss man diese reinigen und pflegen. Wir haben gefragt, mit was die ihre Zähne gereinigt/gepflegt haben. Die Mundspülung (44%) und Zahnseide (41%) sind die am häufigsten verwendeten Pflegeartikel, neben der Zahnbürste und Zahnpasta. Weniger genutzt werden Zahnpflegekaugummis (27%) und Zahnzwischenraumbürstchen (23%). Fast gar nicht oder am wenigsten genutzt werden die Munddusche (8%) und Plaquetesttabletten (1%).
Wenn es um das Zähneputzen geht, putzen sich die meisten morgens und abends 2 bis unter 3 Minuten die Zähne. Mittags hingegen, putzen sich drei Viertel gar nicht die Zähne. 18% putzen sich abends sogar länger als 3 Minuten und 14% gar nicht die Zähne.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
01.07.09 Nie wieder fürs Telefonieren bezahlen?!
TREND RESEARCH macht es möglich.
Sie haben ab sofort die Möglichkeit eine Prepaid-Handykarte der Anbieter Vodafone, RTL-Mobil sowie e-plus als Prämie des Monats Juli zu bestellen.
Doch damit nicht genug, Sie können auch die Aufladung in Höhe von 15€ bestellen (ab sofort im Prämien-Shop zu finden). Somit brauchen Sie für die Aufladung nie wieder einen Cent zu bezahlen.
Fragen zur Prämie? Die beantworten wir Ihnen gern unter: info@trend-research.de
Ihr TREND RESEARCH Online Team
30.06.09 Mit TREND RESEARCH etwas Gutes tun...
Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre TRENDIES in eine Spende an Greenpeace einzutauschen.

Was macht Greenpeace eigentlich?
Greenpeace arbeitet für eine globale Energiewende, d.h. für erneuerbare Energien und einen effizienten Energieeinsatz in Produkten und Verbrauch. Kernziele sind dabei, den globalen Klimawandel zu stoppen und einen Ausstieg aus der Atomenergie zu erreichen. Greenpeace hilft die letzten Urwälder der Erde zu erhalten und setzt sich für den Schutz der Meere ein. Greenpeace fördert eine nachhaltige, gentechnik- und pestizidfreie Landwirtschaft. Auch lösungsorientierte, nachhaltige Projekte sind ein wesentlicher Bestandteil der Greenpeace-Arbeit.
Und was wird mit meiner Spende finanziert?
Die Spenden an Greenpeace werden für die satzungsgemäßen Ziele – den Erhalt der Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren – verwendet. Von jedem Euro der an Greenpeace gespendet wird, werden 86 % für die Kampagnen- und Informationsarbeit in der aller Welt verwendet. Weitere 5 % werden dafür eingesetzt, die Einnahmen von Greenpeace auch in Zukunft zu sichern, 9 % entfallen auf die notwendige Verwaltung.
Die Möglichkeit zur Spende finden Sie in unserem Prämien-Shop.
Die Staffelungen betragen 100 TRENDIES, 200 TRENDIES, 300 TRENDIES sowie 400 TRENDIES.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
16.06.09 Sommerzeit ist Fahrradzeit
Trend Research befragte online 910 Männer und Frauen ab 14 Jahren über ihre Radfahrgewohnheiten.
Drei Viertel der Befragten sind während des Sommers mit dem Fahrrad unterwegs.
Die Hälfte der Befragten sind "Schönwetterfahrer", ein Drittel fahren bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

Je häufiger und intensiver Rad gefahren wird, desto weniger Frauen finden sich unter den Befragten:
55% der Schönwetterfahrer sind Frauen, 37% der Allwetterfahrer und 22% der Sportfahrer.
Wo radgefahren wird, werden auch Ordnungswidrigkeiten begangen: Die 3 häufigsten Regelverstöße sind das Fahren auf dem Gehweg (36%), das Fahren auf der falschen Seite (25%) und das freihändig fahren (19%). Je radikaler der Regelverstoß, desto höher der Männeranteil.
Regelbrecher hatten schon mehr Unfälle und erlebten auch mehr Gefahrensituationen.
Dabei sind Unfälle verbreitet: Ein Drittel der Befragten hatten bereits Unfälle als Radfahrer oder mit Beteiligung eines Radfahrers. Trotz ihrer Erfahrung, gehören vor Allem Vielfahrer zu der Risikogruppe: Allwetterfahrer haben ein 6% höheres Unfallrisiko, Sportfahrer ein 13% höheres. Junge Leute unter 29 Jahren haben ein 5% höheres Risiko als alle Befragten.
Auch die Infrastruktur trägt zu Unfällen und Gefahrensituationen bei: Schlechte Radwege und Radwege, die nicht extra abgetrennt angelegt sind, erhöhen das Unfallrisiko.
Den 30% Unfallerfahrenen stehen 33% Helmträger gegenüber, wobei eine schlechte Erfahrung offenbar zum Selbstschutz anregt: Unter den Unfallerfahrenen gibt es 10% mehr Helmträger. Ausgerechnet unter den gefährdeteren jungen Leuten ist der Anteil der Helmträger deutlich niedriger als unter allen Befragten (22%).
In städtischen Gegenden, in denen oft auch mehr geradelt wird, herrschen andere Bedingungen. Wir haben uns hier unsere Heimatstadt Hamburg näher angesehen: Laut Angaben der Befragten sind mehr Radwege vorhanden, diese sind jedoch häufiger schlecht und als Teil des Gehwegs angelegt. Hamburger fahren deutlich häufiger auf der Straße, obwohl es einen Radweg gibt. Das Unfallrisiko ist um 15% höher als unter allen Befragten, der Anteil der Helmträger hingegen etwas niedriger.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
14.05.09 Sonntagabend 20:15 Uhr – Tatortzeit im Ersten
Zur ältesten und wohl auch beliebtesten deutschen Krimireihe gehört der Tatort.
Das Hamburger Marktforschungsinstitut Trend Research befragte 941 Männer und Frauen online, welchen Tatort-Kommissaren sie am liebsten am Sonntagabend von der Couch aus beim Ermitteln zuschauen.
67 Prozent der Befragten gaben an zumindest gelegentlich am Sonntagabend Tatort zu schauen. 18 Prozent zählen sogar zu den ganz großen Fans, die keine Folge verpassen.

Die beliebtesten Ermittler kommen aus Köln: Max Ballauf und Freddy Schenk alias Klaus J. Behrend und Dietmar Bär konnten in den vergangenen Jahren in knapp 40 Fällen erfolgreich den Mörder überführen und den Zuschauer überzeugen.
Auf dem 2. Platz landet das Team aus Münster. Der Hauptkommissar Max Thiel (Axel Prahl) und sein Kollege, der Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne, besser bekannt als Jan Josef Liefers, der es seinen Mitmenschen durch seinen eigenwilligen Charme nicht immer leicht macht, könnten kaum unterschiedlicher sein.
Die Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) aus Hannover, die in der niedersächsischen Provinz ermittelt, landet auf Platz 3 der beliebtesten Tatort-Ermittler.
Der Kommissar Cenk Batu (Mehmet Kurtulus) aus Hamburg, der erst seit einem guten halben Jahr zu den Tatort-Ermittlern gehört, kann dagegen am wenigsten überzeugen. Ähnlich geht es dem Chefinspektor Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) aus Österreich und den Saarländer Kollegen Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Stephan Deiniger (Gregor Weber).
Ihr TREND RESEARCH Online Team
05.05.09 Neue Prämie des Monats!

Diesen Monat erhalten Sie den Gute-Laune-Duschkopf für NUR 299 TRENDIES!
Sie können sich unter einem Gute-Laune-Duschkopf nichts vorstellen?!
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Ihr TREND RESEARCH Online Team
01.05.09 Neue Gutscheine!

Nun gibt es in unserem Prämien-Shop einen 25€ sowie einen 40€ Reisegutschein des Online-Reisebüros weg.de zu besonders günstigen Konditionen!
Der 25€ Reisegutschein ist ab sofort im Prämien-Shop für 50 TRENDIES statt 250 TRENDIES zu bekommen!
Den 40€ Gutschein erhalten Sie für 125 TRENDIES statt 400 TRENDIES.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
29.04.09 Wenn der Kochlöffel geschwungen wird…
Mit Alfred Biolek fing alles an. In seiner Kochsendung "alfredissimo!" wird seit 1994 gekocht, geplaudert und unterhalten. Mittlerweile gibt es zahlreiche Kochsendungen im deutschen Fernsehen.
Trend Research befragte online 758 Männer und Frauen ab 14 Jahren, welchen Koch bzw. welche Kochsendung sie nicht mehr im Fernsehen sehen möchten.
Heraus kam, dass Christian Rach – bekannt aus der TV- Sendung Rach, der Restauranttester - der be-liebteste TV-Koch ist. Horst Lichter ("Lafer! Lichter! Lecker!") platziert sich dicht dahinter auf Platz 2.
Alfred Biolek mit seiner Kochsendung alfredissimo! will kaum noch einer im Fernsehen sehen - er landet mit deutlichen Abstand auf dem letzten Platz.
Klarer Gewinner bei den beliebtesten Kochsendungen sind Die Kochprofis – Einsatz am Herd auf RTL II.
Die vier Kochprofis Baudrexel, Kotaska, Marquard und Zacherl locken fast jeden 2. zumindest gelegentlich vor den Fernseher und zeigen, wie es in deutschen Restaurantküchen tatsächlich aussieht. Auch bei Das Perfekte Dinner auf VOX fiebern nahezu ähnlich viele mit, wenn es Woche für Woche darum geht den perfekten Gastgeber unter Hobbyköchen zu finden. Wird am Sonntagabend aber wieder Promi-Dinner auf VOX gesendet, dann hält es am ehesten noch einige Frauen vor dem Fernseher, die meisten aber schalten weg.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
02.03.09 Gutscheintausch!
Wir haben den Anbieter gewechselt und Sie profitieren davon.
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Dieser Gutschein kann auch endlich wieder in Papier-Gutscheine der Marken Karstadt, Media Markt, Obi, C&A, H&M sowie diverser anderer Partner eingetauscht werden
Folgende Staffelungen stehen Ihnen beim Gutschein zur Verfügung: 10€, 20€, 25€ und 30€.
Und das Beste daran: Wir haben für Sie einen Rabatt aushandeln können.
Der 25€ Gutschein kostet dauerhaft NUR 240 TRENDIES, der 30€ Gutschein NUR 290 TRENDIES!
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Wir wünschen Ihnen viel Freude an diesem tollen Gutschein.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
24.02.09 Mehr als jeder 3. betrunken auf der Piste!
Wir haben von Mitte Januar bis Mitte Februar auf unserer Homepage 907 Teilnehmer zum Skiunfall von Thüringens Ministerpräsident Althaus und zum Ski- und Snowboard fahren allgemein befragt.
Nahezu alle Befragte haben von dem schweren Skiunfall von Herrn Althaus gehört, bei dem durch die Kollision eine Frau starb.
Etwas über die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass eine gesetzliche Helmplicht solche Tragödien/schweren Unfalle verhindert werden könnten.
Knapp die Hälfte ist der Meinung, dass es tragisch ist, aber halt vorkommt. Und ein ganz geringer Teil findet, dass die Strecke nicht ausreichend abgesichert war.
Unter den Teilnehmern haben wir die Ski-/Snowboardfahrer gefragt, wie sie sich zur jetzigen Zeit schützen.
- Handschuhe 93%
- Skibrille 85%
- Helm 48%
- Rückenprotektoren 15%
- Nichts davon 3%
Fast die Hälfte der Ski-/ Snowboardfahrer hat vor sich für den nächsten Ski-/Snowboardurlaub besser zu schützen.
Indem sie sich einen Helm kaufen (60%), Rückenprotektoren (15%) bzw. andere Protektoren für z.B. Knie, Ellenbogen usw. (10%) anschaffen oder indem sie einfach umsichtiger und vorsichtiger fahren (10%).
Aprés-Ski-Partys sind ja ein beliebter Nebeneffekt bei den Ski-/Snowboardfahrern, doch leider passieren unter Alkoholeinfluss sehr viele und schwere Unfälle.
Wir haben gefragt, wer schon einmal unter Alkoholeinfluss Ski-/Snowboard gefahren ist. 38% der Befragten gab zu, dass sie schon einmal alkoholisiert auf der Piste unterwegs waren. Von denen überdenkt in Zukunft etwas mehr als die Hälfte den Genuss von Alkohol während des Fahrens.
Der Versicherungsaspekt ist ja nicht unerheblich. Deshalb haben wir die Ski-/Snowboardfahrer gefragt wie sie während ihres Urlaubes versichert sind.
Die Ski-/Snowboardfahrer besitzen folgende Versicherungen:
- 79% private Haftpflichtversicherung
- 66% Auslands-Krankenversicherung
- 61% private Unfallversicherung
- 33% Berufsunfähigkeitsversicherung
- und 10% extra Skiversicherung
Wir möchten uns nun noch für die Teilnahme bedanken und wünschen Ihnen viel Spaß bei unseren Homepagebefragungen.
Ihr TREND RESEARCH Online Team
19.01.09 Ergebnisse unserer Homepage-Befragung "Ausblick 2009"
Wir haben im Dezember letzten Jahres auf unserer Homepage gefragt, für wie wahrscheinlich sie es halten, dass bestimmte Situationen im Jahr 2009 eintreten.
Von unseren 10 formulierten Situationen, halten es die Befragten für am wahrscheinlichsten, dass es in diesem Jahr bei den Bundestagswahlen im September zu einem Regierungswechsel kommt.
Dicht gefolgt von der Annahme, dass der Fußballverein 1899 Hoffenheim Deutscher Meister wird und damit Bayern München ablöst. Die Annahme, dass das Leben von Dieter Bohlen verfilmt wird halten auch noch viele Befragte für wahrscheinlich (3. Platz).
Dass Rainer Calmund demnächst ins Dschungelcamp zieht (Platz 4), die letzte Folge der Serie "Lindenstraße" gedreht wird (Platz 5) und dass die ersten Staaten aus der EU austreten (Platz 6) halten die Befragten für eher unwahrscheinlich.
Auch daran, dass 2009 das Internet zusammen brechen könnte (Platz 7) oder die Deutsche Bahn endlich die Preise senkt (Platz 8), glauben nur vereinzelt Personen.
Auf Platz 9 und 10 und damit für nahezu unmöglich erklärt, wurde dass der ehemalige Tatort-Kommissar Sodann neuer Bundespräsident wird (Platz 9) oder Reich-Ranicki demnächst Wetten dass …? moderiert (Platz 10).
05.12.08 Überarbeitete Unternehmens-Website ist online!
Seit Anfang Dezember erstrahlt www.trend-research.de im neuen Glanz.
Schauen Sie doch mal vorbei!
01.12.08 Prämie des Monats ist online!
Diesen Monat haben wir für Sie ein klassisches Designerstück aus dem Hause ALESSI.
Diese Prämie des Monats gibt es für 280 Trendies, schauen Sie vorbei, es lohnt sich.
Leider ist die Prämie Travelmate Kurier-Rucksack nicht mehr lieferbar.
Wir sind aber schon auf der Suche nach einem vergleichbaren Artikel!
Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, zögern Sie nicht und senden uns Ihr Anliegen an
info@trend-research.de
12.11.08 Prämie nicht mehr lieferbar!
Leider ist die Prämie YoYo Teeglas von Bodum nicht mehr lieferbar.
Es gibt leider zur Zeit kein alternatives Produkt. Wir bitten daher um Ihr Verständnis.
01.11.08 Die neue Prämie des Monats ist online!
Diesen Monat haben wir für Sie das Aroma-Set. Genießen Sie die Wärme, das Licht und den Duft in der dunklen Jahreszeit.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich! Diesen Monat für nur 60 TRENDIES!
Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
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08.10.08 Prämienaustausch!
Die VIVANCO Webcam 1,3 Megapixel mit Face Tracking und Mikrofon ist leider nicht mehr lieferbar.
Wir haben aber schon für Sie ein vergleichbares Produkt, die VIVANCO ultrakleine Webcam Nano XS für die gleiche Anzahl an TRENDIES.
Informationen zum neuen Produkt finden Sie in unserem Prämien-Shop. Einfach zur Prämie scrollen und auf "Zu den Produktinformationen" klicken.
01.10.08 Die neue Prämie des Monats ist online!
Ab heute haben wir für Sie das Schokoladenfondue-Set in Herzform als Prämie des Monats.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich! Diesen Monat für nur 80 TRENDIES!
Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
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12.09.08 Wir haben neue Prämien im Shop!
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich!
Klicken Sie einfach hier um direkt zum Shop zu gelangen!
Sollten Sie Fragen zu unseren Produkten oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
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01.09.08 Die neue Prämie des Monats ist online!
Ab heute haben wir für Sie das Tapas Set als Prämie des Monats.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich! Diesen Monat für nur 150 TRENDIES!
Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
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5 Jahre www.trendfrage.de
21.08.08 5 Jahre www.trendfrage.de
...und das haben wir insbesondere einer bestimmten, aufgeschlossenen und interessierten Gruppe von Personen zu verdanken – nämlich Ihnen!
Was im August 2003 bei TREND RESEARCH mit rund 200 "Freiwilligen", die sich auf einen Newsletter zurückgemeldet haben, begonnen hat, sind mittlerweile fast 200mal soviele geworden... und wir sagen:
DANKE!
Sie haben Ihre Meinung gesagt - stellvertretend für viele andere - und damit bewirkt, dass Werbung letztendlich für alle ein wenig sinnvoller, informativer und auch unterhaltsamer wird!
Unter allen Teilnehmern, die uns bereits seit 5 Jahren ohne Unterlass die Treue halten, haben wir 10 Alessi Pfeffermühlen ausgelost!
Die Glücklichen sind:
- Thomas D. aus Nürnberg
- Lydia E. aus Frankfurt
- Carsten S. aus Stralsund
- Wolfram W. aus Kempen
- Holger W. aus Offenau
- Anna B. aus Berlin
- Anne B. aus Umkirch
- Klaus M. aus Bottrop
- Marion S. aus Köln
- Sven S. aus Melle
Auch unter allen übrigen Teilnehmern haben wir Glücksfee gespielt und weitere 10 Alessi Pfeffermühlen verschenkt – hier dürfen sich freuen:
- Nazligül T. aus Geisenhausen
- Mario W. aus Benediktbeuern
- Daniela H. aus Unterhaching
- Juergen H. aus Fürth
- Lutz M. aus Oldenburg
- Klaus S. aus Unterbergen
- Britta H. aus Berlin
- Martin M. aus Kusterdingen
- Marco N. aus Bremervörde
- Simone S. aus Ertlingen
Und zwischenzeitlich waren wir selbstverständlich auch nicht untätig:
So kann in einer ganzen Reihe von neuartigen Befragungen demnächst spielerisch geklickt und besonders schnell reagiert werden... lassen Sie sich überraschen...
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr TREND RESEARCH Online Team
04.08.08 Die neue Prämie des Monats ist online!
Ab heute haben wir für Sie das Handy-Solarladegerät als Prämie des Monats im Angebot.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich!
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07.07.08 Die Prämie des Monats ist online!
Es gibt eine weitere Erneuerung auf www.trendfrage.de: die Prämie des Monats!
Wir bieten Ihnen ab sofort eine Prämie aus unserem Prämien-Shop oder eine neue Prämie besonders günstig an!
Die Prämie können Sie jedoch nur direkt über die Seite Prämie des Monats bestellen.
Im eigentlichen Prämien-Shop wird die Prämie dann für den Monat ausgeblendet.
In diesem Monat handelt es sich um "El Torro - der Steaktimer" der anstatt für 250 TRENDIES diesen Monat für nur 200 TRENDIES zu haben ist. . Schauen Sie doch einfach mal bei der Prämie des Monats vorbei.
Diese finden Sie oben in der Menüleiste zwischen NEWS und PRÄMIEN.
Sollten Sie hierzu Fragen haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung! info@trend-research.de
03.07.08 DER NEUE PRÄMIEN-SHOP IST ONLINE
Wir haben einen weiteren Prämien-Partner gewinnen können. Dieser bietet im Gegensatz zum bisherigen noch innovativere und ausgefallenere Produkte an.
Auch in Sachen Optik und Funktion hat sich im Prämien-Shop einiges getan. Sie haben jetzt die Möglichkeit das Bild der Prämie zu vergrößern. Fahren Sie hierzu einfach mit der Maus über den Satz "Bild vergrößert darstellen". Desweiteren haben Sie nun die Möglichkeit, sich die Produktbeschreibungen sowie eine vergrößerte Ansicht der Prämie anzuschauen. Klicken Sie dazu einfach auf den Satz "Zu den Produktinformationen".
Weitere neue Features sind bereits in Planung.
Alle Informationen dazu finden Sie hier im NEWS Bereich.
Sollten Sie hierzu Fragen haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung! info@trend-research.de



Bundesliga-Saison 2010/2011...