News und
Trends

Hier kannst Du alle aktuellen News rund um unsere Website lesen. Ganz gleich, ob es sich um neue Prämien, Verlosungen, Sonderaktionen, Ergebnisse unserer Homepage-Befragungen oder etwas anderes handelt, hier wirst Du immer auf dem Laufenden gehalten.


Biogemüse

23.09.2014

TREND RESEARCH hat 1181 Personen aus Deutschland online zum Thema Biogemüse befragt.

Die Befragung ergab, dass 82 Prozent der Befragten zumindest gelegentlich Biogemüse kaufen. Fast doppelt so viele Männer (23%) wie Frauen (12%) verweigern jedoch den Kauf von Biogemüse. Als Gründe gaben die Befragten hauptsächlich an, dass Biogemüse zu teuer ist (74%) und dass darin kein Vorteil gesehen wird (68%). Weitere Gründe ("Spricht mich optisch nicht so an" (9%), "Ich esse kein Gemüse" (2%) wurden eher seltener genannt.

Vor allem Befragte unter 30 Jahren werden durch die höheren Preise abgeschreckt (90% im Vergleich zu 62% bei den über 30 jährigen). Andersherum sieht es bei "Ich sehe darin keinen Vorteil" aus. Diese Begründung gaben eher die älteren Altersklassen an (30-39 J.: 90%, 40-49 J.: 71%, 50-59 J.: 80%, 60 J. und älter: 79%) und nur jeder Zweite der jüngeren Generationen (14-19 J.: 55%, 20-29 J.: 50%).

Die Personen, die Biogemüse zumindest ab und zu kaufen, erwerben jedoch zum Großteil konventionelles Gemüse. 37 Prozent (bzw. 37%, 17% bzw. 9%) der Befragten gaben an, dass der Anteil an Gemüse das sie kaufen zu 1-25 Prozent (bzw. 26-50%, 51-75% bzw. 76-100%) aus Biogemüse besteht.

Die Biogemüse-Käufer begründen ihre Entscheidung hauptsächlich damit, dass dieses Gemüse keine Pestizide (65%) und Insektizide (57%) enthalten. Der Hälfte (49%) schmeckt Biogemüse einfach besser und 37 Prozent gab an, dass es gesünder ist als konventionelles Gemüse. Dass Biogemüse mehr Vitamine hat führten dagegen nur 16 Prozent als Argument an. Dass konventionelles Gemüse ungesund ist nannten 3 Prozent als Beweggrund. 11 Prozent nannten weitere Gründe für ihre Entscheidung, darunter wurde häufig der Nachhaltigkeitsgedanke und passendere Packungsgröße erwähnt. Personen, bei denen Kinder unter 14 Jahren im Haushalt leben, gaben im Gegensatz zu den Befragten ohne Kinder im Haushalt jeweils 6 Prozent mehr folgende Begründungen für den Kauf von Biogemüse an: Biogemüse hat keine Pestizide und Insektizide und es ist gesünder als konventionelles Gemüse.

Drei Viertel beziehen ihr Biogemüse vom Supermarkt (73%), jeder Zweite vom Discounter (48%) und/oder kauft es auf dem Markt (46%). Ein Viertel der Befragten kaufen ihr biologisches Gemüse direkt beim Erzeuger (27%) und/oder im Biosupermarkt (26%). Nur Wenige gehen für das Biogemüse in einen Biodiscounter (9%), bestellen die "Bio-Kiste" (5%) und/oder kaufen es woanders (4%). Der Gang zum Erzeuger ist vor allem bei den über 30-Jährigen beliebt, knapp jeder Dritte geht zum Bio-Bauern, von den unter 30-Jährigen ist es nur jeder Fünfte.

Ihr TREND RESEARCH Online-Team

Fotografieren
im Urlaub!

10.03.2014

TREND RESEARCH hat 528 Personen aus Deutschland online zu ihrem Fotografieverhalten befragt.

Seit über 20 Jahren sind Digitalkameras für Normalverbraucher erhältlich. Inzwischen haben diese ihre Vorgänger, analoge Kameras, nahezu abgelöst, wenn es darum geht mit was hauptsächlich im Urlaub fotografiert wird. Nur noch fünf Prozent der Befragten machen ihre Urlaubsfotos analog, 14-19-Jährigen fotografieren ausschließlich digital. Insgesamt nutzt die Hälfte eine digitale Kompaktkamera, jeder Fünfte hat einen Spiegel in seiner digitalen Kamera (21%) oder fotografiert mit dem Handy (19%) und fünf Prozent fotografieren mit einer digitalen Systemkamera, einem Tablet oder einer anderen Kamera. Bei der Kamerawahl sind die Befragten im Alter zwischen 14 bis 19 Jahren auch wieder auffällig: Rund die Hälfte von ihnen (47%) knipst mit dem Handy, während nur 16 Prozent der über 19-Jährigen hauptsächlich mit dem Handy fotografieren.

Auf die Frage was Sie alles im Urlaub ablichten, antworteten die Befragten folgenderweise: 95 Prozent Landschaft, 73 Prozent jeweils Architektur und Familie, 61 Prozent Tiere, 59 Prozent Freunde, 34 Prozent lokale Bevölkerung, 31 Prozent sich selbst (Selfie) und 17 Prozent sonstige Motive. Wenn man die Motivwahl anhand des Alters betrachtet sind teilweise starke Unterschiede erkennbar. Ein Selfie zu schießen ist eher bei den Jüngeren (14-39-Jährige) in Mode: knapp die Hälfte (45%) von ihnen lichtet sich selbst ab, jedoch nur jeder Fünfte (19%) der Älteren (40-Jährige und Ältere). Pflanzen (62%) und die lokale Bevölkerung (38%) sind dagegen eher bei den Älteren ein beliebtes Motiv, nur 44 bzw. 29 Prozent der Jüngeren haben diese Motive vor der Linse.

Mit der Einführung der digitalen Fotografie scheint die Anzahl der geschossenen Urlaubsfotos um ein Vielfaches gestiegen zu sein. Durchschnittlich machen die Befragten während einer Woche Urlaub 219 Fotos. Urlauber mit einer analogen Kamera schießen im Schnitt 93 Urlaubsfotos, Personen, die ihre Erinnerungen lieber mit dem Handy festhalten, nur unwesentlich mehr, nämlich 121 Fotos. Die "Fotografen" mit den modernen und professionellen digitalen Spiegelreflexkameras, drücken am häufigsten auf den Auslöser, ganze 356 Mal.

Fast jeder zeigt seine Urlaubsfotos seiner Familie (94%) und seinen Freunden (88%). Die Hälfte (52%) zeigt sie seinen Bekannten und ein Drittel (32%) auch seinen Kollegen. Nur ein kleiner Teil (8%) präsentiert seine Urlaubserlebnisse auch "Anderen" und zwei Prozent machen die Fotografien nur für sich selbst.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten wie man seine Urlaubsfotos seinen Lieben präsentieren kann. Zwei Drittel (65%) der "Fotografen" zeigen ihre Ergebnisse auf dem PC, 37 Prozent auf dem allgegenwertigen Handy. Ein Drittel zeigt den Betrachtern seine Urlaubserinnerungen auf der Digitalkamera (33%). Jeder Vierte bzw. Fünfte visualisiert seine Bilder auf dem TV (28%), in einem Fotoalbum (27%), auf Papierfotos (26%), online (26%), in einem Fotobuch (22%) und/oder auf dem Tablet (21%). Vier Prozent der Befragten beamen die Bilder an die Wand und fünf Prozent wählen noch eine andere Art und Weise um ihre Aufnahmen darzustellen. Die Personen, welche mit einer digitalen Spiegelreflexkamera ihre Umwelt ablichten, nutzen im Durchschnitt 3,42 verschiedene Medien zur Veranschaulichung der Fotos und sind somit die "Vielfältigsten", der Durchschnitt legt hier bei 2,94.

Die "Fotografen", welche ihre Urlaubsfotos online präsentieren (26%), haben wir gefragt welche Hilfsmittel sie dazu in Anspruch nehmen. Dabei wird kein Hilfsmittel von der absoluten Mehrheit der Befragten genutzt. Dropbox ist mit 46 Prozent im Vergleich zu den anderen der für diesen Zweck am meisten genutzte Internet-Dienstleister. Jeder Vierte (24%) nutzt den eigenen Server und jeder Fünfte (20%) Google+. Ansonsten werden noch Instagram (15%), ein eigener Blog (9%) und/oder ein anderes Hilfsmittel (24%) zur Verbreitung der Urlaubsbilder im Internet genutzt.

Wir wünschen weiterhin viel Spaß beim Knipsen!

Ihr TREND RESEARCH Online-Team

Blutspende

3.02.2014

TREND RESERACH hat online 1191 Personen zum Thema "Blutspende" befragt.

56 Prozent der Befragten haben schon einmal Blut gespendet. Der Wunsch anderen Menschen zu helfen bzw. Leben zu retten (88%) ist der wichtigste Grund für eine Blutspende. 38 Prozent nennen auch den kostenlosen Gesundheitscheck als Anlass. Die kostenlose Verpflegung lockt hingegen nur 15 Prozent zum Blutspendetermin.

Die Hälfte der Blutspender (52%) geht mindestens zwei Mal im Jahr Blutspenden. Vor allem gesundheitliche Gründe (27%) und die Angst vor der Nadel (20%) hindern die Befragten daran Blut zu spenden.

60 Prozent der Befragten müssen nicht erst in ihre Unterlagen schauen, um ihre Blutgruppe zu nennen. Bei den 30 bis 59-Jährigen ist es sogar nur ein Drittel, die ihre Blutgruppe nicht auf Anhieb weiß (33%).

Insgesamt haben nur 14 Prozent der Befragten jemals Blutplasma gespendet. Jeder Sechste wusste gar nicht, dass es überhaupt die Möglichkeit gibt diesen flüssigen, zellfreien Teil des Blutes zu spenden (16%). In der jungen Generation (14 bis 19-Jährige) weiß sogar ein Drittel gar nichts von dieser Option (31%).

Die Bereitschaft von Personen, die noch nie Blutplasma gespendet haben, dies in Zukunft zu tun, ist bei den unter 40-Jährigen doppelt so hoch (48%) als bei den Befragten, die 40 Jahre alt sind oder älter (24%).

In einer Knochenmarkspender-Datei hatten sich zum Zeitpunkt der Befragung bereits ein Viertel der Befragten erfassen lassen (24%). Ein Drittel (31%) gab an, dies in naher Zukunft tun zu wollen. Mit zunehmendem Alter nimmt dieser gute Wille jedoch kontinuierlich ab (14-19 Jahre: 44%, 20-29 Jahre: 32%, 30-39 Jahre: 34%, 40-49 Jahre: 33%, 50-59 Jahre: 29%, 60 Jahre und älter: 17%).

Erfreulicherweise war die große Mehrheit (91%) noch nie auf eine Blut-, Blutplasma- oder Knochenmarkspende angewiesen. Jeder Fünfte (21%) bekundete, dass schon mal jemand aus seinem näheren Umfeld (Familie, Freundes- oder Bekanntenkreis) auf eine Blutspende angewiesen war. Drei bzw. vier Prozent haben Personen in ihrem näheren Umfeld die schon mal eine Blutplasma- bzw. Knochenmarkspende benötigten.

Ihr TREND RESEARCH Online-Team

Schlaf-
gewohnheiten

16.07.2013

TREND RESEARCH hat 1.623 Personen online zum Thema Schlafen befragt.

Heraus kam, dass die Deutschen im Alter von 18 Jahren und älter an einem normalen Werktag im Durchschnitt um 23:38 Uhr ins Bett gehen und um 7:04 Uhr wieder aufstehen. Demnach schlafen sie nächtlich etwa 7 Stunden und 26 Minuten und sind folglich 16 Stunden und 34 Minuten wach.

88% der in Partnerschaft lebenden schlafen in einem Bett, aber nur 14% teilen auch die Bettdecke miteinander.

Sind Kinder im Haushalt, so dürfen diese bei 65% der Eltern zumindest manchmal im Ehebett schlafen. Zum Vergleich: Bei jedem zweiten Haustierbesitzer darf das Haustier auch mit im Bett schlafen.

Wir haben die liierten Teilnehmer gefragt, was der Partner im Schlaf so tut. Dabei kam heraus, dass 22% der Befragten Partner haben, die im Schlaf reden, und 20% mit den Zähnen knirschen.

15% der Partner schmatzen im Schlaf. Kein Wunder, dass 14% der Befragten nachts aufstehen, um noch etwas zu essen. Drei von vier "Nacht-Snackern" putzen übrigens danach nicht die Zähne.

Da 82% der in Partnerschaft lebenden Personen zumindest gelegentlich von schnarchenden Partnern betroffen sind und fast jede(r) fünfte Partner/in sogar jede Nacht schnarcht, möchte TREND RESEARCH hier ein paar praktisch erprobte Tipps geben. Dazu haben wir betroffene Partner gefragt, was sie gegen das Schnarchen unternehmen:

Ein Viertel hört zu und wartet bis es aufhört. 13% der Betroffenen sprechen den schnarchenden Partner an, 46% stupsen und 25% rütteln. 14% versuchen, den Schnarcher auf die Seite zu drehen, 7% wecken den Partner schließlich anders auf.

Wer sich nicht ärgern möchte, schläft gleich woanders (13%) oder benutzt Ohrstöpsel (9%). Bei 7% der Betroffenen schläft der schnarchende Partner oder die schnarchende Partnerin selbst freiwillig woanders. Das Pfeifen ist mit 3% am Ende der Liste kein probates Mittel.

Zum Abschluss melden wir noch ein paar Zahlen, die wir zum unnützen Pyjamawissen zählen:

- Es schlafen mehr Frauen (54%) in Pyjama oder Schlafanzug als Männer (40%).

- 52% der Befragten stehen morgens auf, ohne den Wecker noch einmal weiterzustellen.

- Jeder Vierte drückt mehrmals auf die Schlummertaste, bevor es aus den Federn geht.

- 22% der Frauen gehen mit Socken ins Bett.

- 13% der Befragten schlafen nackt.

- 16% der Befragten spielen vor dem Schlafen gehen oder im Bett noch Spiele auf dem Computer oder auf mobilen Geräten.

- 13% sind kurz vor dem Schlafengehen noch in sozialen Netzwerken unterwegs, ebenso viele schreiben Emails.

- Immerhin 22% reden über den nächsten Tag.

Ihr TREND RESEARCH Online-Team

Darf ein Politiker alles sagen?

04.04.2013

TREND RESEARCH hat online 304 Personen zu drei Aussagen von Peer Steinbrück befragt.

Die Mehrheit der Befragten (90%) geben an, sich zumindest mehrmals in der Woche über politische Ereignisse zu informieren. Nur 8% informieren sich seltener, 2% nie. Neben dem Politikinteresse ist auch die voraussichtliche Wahlbeteiligung ("Würden Sie nächstes Wochenende an einer Bundestags- oder Landtagswahl teilnehmen") mit 92% potentiellen Urnengängern, sehr hoch.

Hinsichtlich der Sympathiewerte von Peer Steinbrück zeichnet sich kein eindeutiger Trend ab: Auf einer Skala von 1-10 (1 = sehr unsympathisch, 10 = sehr sympathisch) wird er mit 4,9 durchschnittlich bewertet.

Seine Aussage, die beiden Ministerpräsidentschaftskandidaten Silvio Berlusconi und Beppe Grillo seien sinngemäß "Clowns", stieß auf geteilte Meinung: Einerseits sei diese Aussage respektlos (81%), nicht förderlich für den europäischen Zusammenhalt (90%) und provokant (92%). Andererseits befinden 73% der Befragten sie für nachvollziehbar und 83% für ehrlich. Nahezu die Hälfte (45%) hält diese Aussage für angemessen.

Das zweite zu beurteilende Zitat "Ein maßloser Kapitalismus, wie wir ihn hier erlebt haben, frisst sich am Ende selbst auf" bewerten 71% als angemessen, 76% als nachvollziehbar und ehrlich (78%). Ein Drittel bewertet diese Aussage als respektlos, zudem ist es gleichzeitig nicht förderlich für den europäischen Zusammenhalt (66%).

"Der Euro ist für Deutschland eine Schicksalsfrage" ist in der Einschätzung der Befragten angemessen (72%), ehrlich (78%), nicht respektlos (72%) und nachvollziehbar (77%). Wenig Unstimmigkeit herrscht inwiefern sein Zitat den europäischen Zusammenhalt fördert (39% dafür, 61% dagegen).

Auch wenn seine Aussagen verhältnismäßig als nachvollziehbar und ehrlich aufgenommen werden, wirkt sich sein Verhalten dennoch leicht auf die Reputation seiner Partei (SPD) aus: Während 60% die SPD als gleich sympathisch/ gleich unsympathisch bewerten, ist die SPD durch die Aussage von Peer Steinbrück für 26% unsympathischer geworden. Lediglich für 11% der Befragten stieg der Sympathiewert der SPD an.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Organspenden-
bereitschaft

11.12.2012

TREND RESEARCH hat online 917 Personen zu ihren Ansichten zur Organspende befragt.

Eine ähnliche Befragung wurde von TREND RESEARCH im Juni 2010 durchgeführt. Die folgenden Ergebnisse weisen jedoch einige Veränderungen in den Einstellungen der Personen zum Thema Organspende auf.

Während 2010 noch 61% der Befragten einen Organspendeausweis besaßen, sind es 2012 nur noch 44%. Gerade bei den unter 50 Jährigen ist der Besitz eines Organspendeausweis, im Gegensatz zu 2010, deutlich zurückgegangen (ca. minus 20%).

Eine Einwilligung in eine uneingeschränkte Organspende beinhaltet ebenso die Einwilligung zur Entnahme von Gewebe. Fast die Hälfte aller Befragten kennt den Unterschied zwischen Organ- und Gewebespende nicht und sogar fast einem Drittel der Organspendeausweisbesitzer ist der Unterschied ebenso nicht bekannt.

Das erfreuliche Ergebnis von 2010, welches die generell vorhandene Bereitschaft Organe zu spenden von 90% der Befragten bestätigte, kann dieses Jahr leider nicht wiederholt werden: nur noch 68% wären generell bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden. Dabei sind es vor allem die über 50 Jährigen (minus 35%) und Personen mit Kindern im Haushalt (minus 34%), die nun seltener gewillt sind, ihre Organe nach dem Tod frei zu stellen.

Auf die Frage nach ihrer Einstellung gegenüber Ärzten und Kliniken gab die Hälfte aller Befragten an, kein Vertrauen in die Ärzte bzw. Kliniken hinsichtlich einer rechtmäßigen Organvergabe zu haben. Ein Drittel der Befragten gibt an, aus diesem Grund keinen Organspendeausweis zu besitzen. Weitere 20 % besitzen aber - trotz mangelnden Vertrauens - einen Ausweis.

Eine staatlich organisierte Organtransplantation, als strukturelle Verbesserungsmaßnahme, erachtet etwa jeder Zweite für sinnvoll. 23% der Befragten sehen darin keine geeignete Lösung und 31% haben keine Meinung zu diesem Thema geäußert.

Am 01.11.2012 ist das neue Transplantationsgesetz in Kraft getreten, welches eine zweijährliche postalische Befragung zur Spendenbereitschaft festlegt. Passend zu diesem Thema hat TREND RESEARCH die Frage gestellt, welche der drei vorgegebenen Kategorien die Befragten als sinnvoll erachten, um die verhältnismäßig geringe Verbreitung von Organspendeausweisen gegenüber der Spendenbereitschaft zu steigern. 62% der Befragten sehen in einer jährlichen Befragung durch die Krankenkassen den geeigneten Lösungsweg. 18% erachtet eine Befragung bei Ausgabe des Führerscheins für sinnvoll. 35% können sich unter einer Befragung bei Ausgabe bzw. Erneuerung des Personalausweises einen geeigneten Lösungsweg vorstellen.

Die Organspendenregelung anderer europäischer Länder (z.B. Spanien, Österreich), bei der die Organentnahme auch ohne vorheriger Einwilligung des Betroffenen, wenn dieser die Organspende zuvor nicht explizit und in schriftlicher Form abgelehnt hat, stattfindet, halten 44% der Befragten für eine sinnvolle Regelung. Etwa die Hälfte der Befragten lehnt diese Regelung ab. In der Gruppe der nicht spendenbereiten Befragten sind es sogar 83%.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

MANEGE FREI!

06.11.2012

TREND RESEARCH hat online 1030 Personen zum Thema "Zirkus" befragt.

Fast alle Befragten (97%) geben an schon einmal im Zirkus gewesen zu sein - ob im Erwachsenenalter (82%) oder noch als Kind (60%).

In der Generation unter 30 Jahren sind bereits 9 von 10 Befragte im Kindesalter im Zirkus gewesen. Bei den 30 bis unter 50 Jährigen sind es 8 von 10 und bei den über 50 Jährigen nur noch 7 von 10 Befragte.

Über die Hälfte der Zirkusbesucher haben bisher bis zu 5 Vorstellungen besucht. Ganze 6% der Zirkusbegeisterten sind schon mehr als 20 Mal im Zirkus gewesen. Durchschnittlich waren die Befragten etwa 9 Mal Zuschauer einer Zirkusvorstellung.

Gerade Kinder sind von dem Spektakel in der Manage begeistert. Das bestätigen auch etwa zwei Drittel der Befragten (67%), die vor allem Kindern zuliebe in den Zirkus gehen.

Zu den Höhepunkten einer Zirkusvorstellung gehören vor allem Akrobaten (67%) und Artisten (66%). Für jeden zweiten Zirkusbesucher gehört auch der Auftritt von Zauberkünstlern dazu. Gerade bei Männern (58%) können sich Zauberer einer größeren Beliebtheit erfreuen, als bei Frauen (42%). Tierdressur und Clowns begeistern gleichermaßen (42%), wobei Männer (49%) deutlich stärker als Frauen (35%) Clowns favorisieren. Jongleure gehören nur noch für ein Drittel der Besucher zu den Höhepunkten einer Vorstellung (29%).

Die Atmosphäre im Zirkus ist eine ganz spezielle, die vor allem durch Kostüme (71%), den Zirkusdirektor (61%), ein Live-Orchester (45%) und exotischen Tieren (41%) geschaffen wird. Der leckere Süßkram wie Popcorn (29%) und Zuckerwatte (26%) verliert im Alter an Bedeutung für die Zirkusbesucher. Ganz im Gegenteil zum Live-Orchester, das sich im höheren Alter an steigender Beliebtheit erfreuen kann.

Morgenstund hat Gold im Mund?

01.10.2012

TREND RESEARCH hat online 725 Personen zu ihren Schlafgewohnheiten befragt.

Die Befragten schlafen unter der Woche pro Nacht 6,8 Stunden und am Wochenende 8,1 Stunden. Über die Hälfte (56%) der Jugendlichen zwischen 18-29 Jahre schlafen am Wochenende 9 Stunden oder länger. Bei den 50-59 Jährigen sind es nur noch 15%.

Von den Befragten schlafen 39% in der Regel alleine, 47% mit einem Partner im Bett und bei 14% ist das durchaus unterschiedlich.
Auf die Frage, ob man sich auch mal tagsüber hinlegt, um einen kurzen Schlaf zu halten, geben 6% an dies täglich zu tun. Ein Drittel legt sich mindestens einmal die Woche tagsüber kurz hin, 30% tun dieses nie. Mit zunehmendem Alter schläft man häufiger tagsüber. Bei den 50-59 Jährigen sind es sogar 12%, die sich täglich einen kurzen Schlaf gönnen.

Insgesamt lassen sich die Befragten am häufigsten mit dem Radiowecker wach küssen (44%), gefolgt vom Handy/Smartphone (36%). Gerade bei den 18-29 Jährigen geben über die Hälfte (52%) an, sich mit dem Handy/Smartphone wecken zu lassen, bei den 30-39 Jährigen ist es unentschieden, hier kommen der Radiowecker (43%) und das Handy/Smartphone (44%) gleichermaßen zum Einsatz. Erst ab einem Alter von 40 wird wieder zum traditionellen Radiowecker gegriffen, bei den 40-49 Jährigen sind es 59%.

37% der befragten Männer stehen sofort auf, bei den Frauen sind es nur 27%. Demzufolge bleiben Frauen tendenziell länger im Bett liegen als Männer bis sie aufstehen. Während nur 6% der Männer 30 Minuten oder länger im Bett verharren bis sie aufstehen, sind es bei den Frauen ganze 13%, die damit das Niveau der 18-29 Jährigen erreichen. Bei dieser Gruppe sind es ebenfalls 13%, die länger als eine halbe Stunde noch im Bett verbringen.

Auf die Frage nach der morgendlichen Laune sagten 36% der Befragten, dass sie morgens meistens "putzmunter" sind, 32% darf man in der Regel morgens erst mal nicht ansprechen und bei ebenso vielen ist es durchaus wechselhaft. Männer (39%) sind morgens munterer als Frauen (32%). Im zunehmenden Alter wird die Laune morgens positiver, 50-59 Jährige sind munterer (46%) als die 18-29 Jährigen (26%). Befragte, die mit einem Partner im Bett schlafen, sind mit 44% deutlich munterer als diejenigen, die alleine schlafen (28%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Beliebtestes Kron-
prinzenpaar

26.07.2012

William und Kate sind das beliebteste europäische Kronprinzenpaar!

Die gute, alte Schulzeit

21.06.2012

Das Hamburger Marktforschungsinstitut TREND RESEARCH befragte 802 Männer und Frauen ab 14 Jahren online zu ihrer Schulzeit.

Auch wenn es für den einen oder anderen Befragten schon etwas länger her ist, erinnern sich 80 Prozent der ab 20 jährigen gerne an ihre Schulzeit zurück.

Wenn zum Klassentreffen geladen wird, um alte Klassenkameraden wiederzusehen und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen, dann sind 65 Prozent zumindest selten dabei. 28 Prozent der Befragten besuchen sogar regelmäßig Klassentreffen - Männer (33%) deutlich häufiger als Frauen (23%). Die Altersgruppe 30-39 Jahre bildet hier die Ausnahme und meidet Ehemaligentreffen eher (46%).

Mit steigendem Alter nimmt auch der Kontakt zu alten Schulfreunden immer mehr ab. So haben bei den 20-29 jährigen noch 91 Prozent der Befragten mit zumindest wenigen Klassenkameraden Kontakt. Bei den 30-39 jährigen sind es dann nur noch 76 Prozent (vgl. 40-49 J. 74%, 50-59 J. 72%, 60J. und älter: 64%).

Geht es um das Lieblingsfach der Deutschen, dann wird man überrascht: Gerade Mathematik führt die Liste der Lieblingsfächer an (15%), gefolgt von Erdkunde/Geographie (13%) und Deutsch (11%). Es gibt hierbei aber Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Männer favorisieren die Fächer Mathe (17%), Erdkunde/Geographie (15%) und Geschichte (12%). Frauen dagegen Deutsch (15%), Mathe (13%) und Biologie, Kunst und Erdkunde/Geographie (liegen gleichauf mit 11%).

Schule ist aktuell im Umbruch und Schulformen verändern sich. Stellt man die Frage, ob Schule heutzutage mehr von den Schülern und Schülerinnen abverlangt als früher, dann sind die Befragten sich uneinig. Frauen tendieren eher zu der Meinung, dass Schule heute anspruchsvoller für Kinder und Jugendliche geworden ist (56%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Liebe auf den ersten Blick

23.02.2012

Liebe auf den ersten Blick hat höhere Chancen auf ewige Liebe, Ehe und Kinder

TREND RESEARCH hat 701 Personen zum Thema Liebe befragt.

Laut der repräsentativen Studie glauben 84% der Deutschen an die Liebe auf den ersten Blick, 23% träumen noch davon und 61% ist es auch schon passiert, 26% sind aktuell mit dieser Liebe zusammen. Die Liebe auf den ersten Blick macht glücklicher in der Beziehung: 78% der Personen in einer Beziehung sind aktuell glücklich verliebt, unter den Personen, die mit ihrer Liebe auf den ersten Blick noch zusammen sind, sind es sogar 90%. Wenn aus der Liebe auf den ersten Blick eine Beziehung wird, ist die Wahrscheinlichkeit zu heiraten gegenüber allen Beziehungen um 13% höher, die Wahrscheinlichkeit Kinder zu haben um 10% höher. Die aktuelle Beziehungsdauer der gebundenen Personen verlängert sich im Durchschnitt um 4 Jahre, wenn Sie mit der Liebe auf den ersten Blick liiert sind.

Vergessen Sie also die Theorie, der Traumpartner müsste dies oder jenes mitbringen, damit er sich eignet. Halten Sie die Augen offen und vertrauen Sie auf dem ersten Moment.

Wo lernt man seine Liebe kennen?
Sie haben sogar gute Chancen, einen neuen Partner zufällig zu treffen: 20% der Männer geben an, ihre Partnerin zufällig getroffen zu haben, bei den Frauen sind es nur 12%. Schreiben Männer mehr dem Zufall zu, oder werden sie häufiger von den Frauen gefunden? Am häufigsten fanden die Befragten ihre Partner und Partnerinnen über Freunde (20%). Der Job (12%) steht auf Platz 3 nach dem Zufall. Interessant ist, dass 18% der 30-39-Jährigen ihren Partner über eine Singlebörse im Internet gefunden haben, Online-Singlebörsen stehen in dieser Altersgruppe mit dem Freundeskreis an erster Stelle. Doch Vorsicht Damen: Es gibt einen leichten Männerüberschuss. Eltern von Teens sollten vor Reisen Aufklärung betreiben, denn hier lernten sich die meisten jungen Pärchen kennen. 20-29-Jährige gaben neben Freunden (28%) etwa gleich häufig die Ausbildung/ Uni, den Zufall, Sport/ Hobby und Facebook an (je 10-13%).

Wie sollte der Partner sein um attraktiv zu sein?
Unser Wertesystem suggeriert, dass jeder Anrecht auf die Liebe seines Lebens hat, es werden hohe Ansprüche an die potenziellen Partner gestellt. Wir wollten wissen, welche erfüllt sein müssen, damit er oder sie sich wirklich zu einer Beziehung eignet. Vertrauen (75%) und Charakter (52%) sind bei Männern und Frauen auf den ersten Plätzen, wobei Frauen das Vertrauen wichtiger ist als den Männern. Auf dem 3. und 4. Platz sind Humor (30%) und Geborgenheit (28%), wobei den Frauen der Humor wichtiger ist. Danach ergeben sich größere Unterschiede: Frauen sind Unabhängigkeit/ Eigenständigkeit des Partners (16%), Familientauglichkeit (14%) und Sicherheit (13%) wichtig, während sich Männer Zärtlichkeit (22%), Attraktivität und guten Sex (je 18%) wünschen. Das Vermögen des potenziellen Partners spielt übrigens weder bei Männern, noch bei Frauen eine Rolle.

Heimlich auf den Traumpartner hoffen, oder sich zufrieden geben mit dem momentanen Partner?
Wir wollten wissen, wie die Befragten dem ultimativen Traumpartner gegenüber eingestellt sind: Jeder sechste gebundene Befragte wäre bereit, sich von dem momentanen Partner zu trennen, wenn ihm der Traummann oder die Traumfrau über den Weg laufen sollte, selbst unter den momentan glücklich verliebten ist es noch jeder achte. Diese Bereitschaft ist unter 30-39-Jährigen um 7% höher und unter den 40-49-Jährigen um 10% höher: Jeder Dritte wäre hier bereit zur Trennung.

Dauer der Beziehung
Schaut man sich die durchschnittliche Beziehungsdauer der Befragten an, so ergibt sich folgendes Bild: 14-19-Jährige sind im Durchschnitt aktuell ein halbes Jahr in einer Beziehung, 20-29-Jährige 2,5 Jahre, 30-39-Jährige 4,7 Jahre und 40-49-Jährige 7 Jahre. Vielleicht hängt die erhöhte Trennungsbereitschaft der 30-49-Jährigen ja mit dem verflixten 4.-7. Jahr zusammen, bereits nach 4 Jahren sollen sich die Liebesbotenstoffe ja weitgehend normalisiert haben. 50-59-Jährige sind im Schnitt aktuell 12 Jahre in einer Beziehung und 60-Jährige und ältere 16 Jahre. In diesen Altersgruppen sinkt die Trennungsbereitschaft zu Gunsten des potenziellen Traummanns oder der potenziellen Traumfrau unter das Gesamtniveau.

Anzahl der Beziehungen, erste Liebe, erster Kuß
Die Deutschen hatten im Schnitt aktuell bereits 5 Beziehungen. Bei jüngeren Befragten unter 20 Jahren entsprechend weniger, Befragte ab 40 Jahren hatten durchschnittlich viele Beziehungen (ebenfalls etwa 5). 30-39-Jährige führen mit durchschnittlich aktuell 7,4 Beziehungen. Kein Wunder, denn in Online-Singlebörsen findet diese Altersgruppe schnell neue Partner. Die Kinder der 70-iger Jahre Generation hat auch früher "angefangen": Sie hatten im Schnitt bereits mit 13,4 Jahren ihren ersten Kuss, während alle Befragten mit 14,3 Jahren zum ersten Mal küssten. Die erste Liebe ist ähnlich verteilt: Mit 13,6 Jahren ereilte Sie 30-39-Jährige und mit 14,4 Jahren alle Befragten.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Haustiere

09.01.2012

Fiffi ja - auf Spielplatz nein

TREND RESEARCH hat 3.757 Personen zum Thema Haustiere befragt.

Insgesamt ergibt die Befragung, dass Frauen etwas häufiger Haustiere haben als Männer. Es zeigt sich außerdem, dass Menschen in Großstädten häufiger noch nie Tiere hatten als Menschen, die in Kleinstädten oder auf dem Land leben. Die beliebtesten Haustiere sind Katzen, gefolgt von Hunden und Nagetieren.

Hunde: Rasse und Herkunft
Uns haben die besten Freunde des Menschen besonders interessiert. Die am meisten verbreiteten Hunderassen neben Mischlingen (22%) sind: Labrador (6%), Golden Retriever und Schäferhund (je 5%), Dackel und Jack Russel Terrier (je 4%). Obwohl Mischlinge beliebt sind, stammen 41% der deutschen Hunde direkt vom Züchter, besonders bei älteren Befragten. Auf Platz 2 der Bezugsquellen sind mit einem Drittel (30%) die Tierheime und Tierschutzorganisationen. 19% der Halter bekamen ihre Hunde aus dem direkten Umfeld der Familie oder von Freunden und Bekannten.
Nach der Anschaffung werden Hunde jedoch oft allein gelassen. 43% lassen ihre treuen Vierbeiner 4 Stunden und länger am Tag allein.

Freund oder Feind
Wir lieben Hunde: Zwei Drittel der Personen, die noch nie einen Hund hatten und nahezu jeder Hundebesitzer freuen sich, wenn sie einen Hund sehen. 29% der "Hundelosen" würden sich gerne einen zulegen. Fast 80% der Besitzer reden in ganzen Sätzen mit ihren Begleitern, obwohl sie wissen, dass ihr Hund sie nicht versteht. Und wir fürchten Hunde:

35% der Befragten wurden bereits von einem Hund gebissen. Die Hälfte der Hundebesitzer (48%) und drei Viertel der Personen ohne Hund (77%) haben Angst vor Kampfhunden. Verständlich, dass 55% der Befragten ihren Kindern verbieten (würden), einen fremden Hund zu streicheln. Hundehalter und Nicht-Hundehalter sind sich praktisch einig darüber, dass Hunde auf Spielplätzen nichts zu suchen haben (87%).

Anforderungen und Benehmen I - Hunde
So sehr wir Hunde lieben, so sehr haben wir auch Ansprüche. Jeweils 70% oder mehr stimmen den folgenden Aussagen zu: Hunde sollen gut hören, nicht bellen, beim Essen nicht betteln und uns nicht anspringen. Zwei Drittel (66%) der weiblichen und drei Viertel (75%) der männlichen Hundehalter verbieten ihrem Hund, mit im Bett zu schlafen.
Und wie steht es um die Erziehung aus Sicht der Besitzer? Je mindestens 75% der eigenen Hunde hören, wissen genau was sie falsch machen, sind harmlos - wollen ja nur spielen, verstehen sich mit anderen Hunden gut und geben Pfötchen. Kein Wunder, denn nahezu 30% der Hunde(besitzer) waren in der Welpenschule, zum größten Teil Ersthundebesitzer.
Was Hunde trotzdem gerne tun, ist: Aufpassen (67% der Hunde bellen, wenn es an der Tür klingelt), hauptsächlich frei herumlaufen (59%) - obwohl 75% der Nicht-Hundehalter finden, Hunde sollten hauptsächlich an der Leine gehen - auf dem Sofa liegen (57%), ständig an der Leine ziehen (44%) und fremde Menschen anspringen (32%). Hat die Welpenschule da geholfen? Nahezu 80% der Besucher einer Welpenschule meinen: "Ja".

Anforderung und Benehmen II - Herrchen
Aber wie steht es mit den Herrchen und Frauchen? Müssen sie auch erzogen werden? Immerhin geben 36% der Hundebesitzer zu, Hundehaufen nicht immer aufzuheben. Zum Glück achtet die Mehrheit der Befragten (57%) darauf und spricht die Hundehalter gegebenenfalls an.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Silvester 2011

27.12.11

Jeder 2. verschickt um zwölf Uhr Neujahrsgrüße per SMS

TREND RESEARCH hat 201 Personen gefragt, welche Feiern, Bräuche und Rituale an Silvester auf dem Plan stehen. 2 von 3 Deutschen haben in einem Befragungszeitraum von Mitte Dezember bis kurz vor Weihnachten angegeben, bereits Pläne für Silvester zu haben. Von diesen wird fast die Hälfte der Befragten allein, mit Partner oder mit der Familie feiern, 41% feiern lieber im kleinen Kreis mit Freunden und 14% gehen zu einer Party, hauptsächlich auf private. Frauen feiern lieber im Kreis der Familie (56%) und Männer mit Freunden (48%).

Würde man die beliebtesten Rituale nach der Häufigkeit in eine zeitliche Reihenfolge bringen, würde die Feier der Deutschen so ablaufen: Alle stoßen um zwölf Uhr an (97%), kurz darauf geht das Feuerwerk hoch (57%), wobei im Hintergrund im Fernseher "Dinner for one" läuft (56%). Das bekommt man aber nur halb mit, weil die Hälfte der Partygäste damit beschäftigt ist SMS zu schreiben. Wäre man auf einer Feier mit unter 30 Jährigen, hätten sogar dreiviertel das Handy in der Hand und das schon beim Anstoßen. Später am Abend würde jeder Dritte selbst Böller und Raketen zünden, Bleigießen oder Berliner essen. Dies jedoch hoffentlich nacheinander?

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Jahresrückblick 2011

22.12.11

Fukushima und Karl Theodor zu Guttenberg werden rückblickend mit 2011 verbunden

TREND RESEARCH hat 875 Personen online befragt, welche Ereignisse rückblickend am meisten mit dem Jahr 2011 verbunden werden.

Auf internationaler Ebene nannten 45% der Befragten "Fukushima" - das Tohoku-Erdbeben, das am 11. März mit der Stärke von 9,0Mw. zwei Katastrophen auslöste: Den Tsunami von 10-38 m Wellenhöhe und den folgenschweren Unfall im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi. Auf Platz 2 der erinnerungswürdigen Ereignisse für dieses Jahr steht für 21% die Eurokrise.

Auf nationaler Ebene ist in diesem Jahr vor allem die Plagiatsaffäre von Karl Theodor zu Guttenberg (23%) in den Köpfen hängen geblieben , ebenso der Tod von Vicco von Bülow "Loriot", der im Alter von 87 Jahren starb (15%), die Aussetzung der Wehrpflicht in Deutschland (13%) und die EHEC-Epidemie (11%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Neue Prämien

16.12.11

Wir haben neue Prämien im Shop!

Frischer Wind im Prämienshop!

Die ein oder andere Prämie mussten wir leider aus dem Shop nehmen.
Dafür sind aber auch jede Menge neue Prämien hinzugekommen.
Klassiker sind natürlich geblieben!

Einige der Prämien, die wir aus dem Shop nehmen mussten, sind nicht mehr lieferbar.

Wir sind uns sicher, dass Sie auch im neuen Produktsortiment fündig werden!

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Zuschauer-
magnet

07.12.11

Das Münsteraner Tatort-Team ist ein Zuschauermagnet

TREND RESEARCH befragte 1041 Männer und Frauen online, welchen Tatort-Kommissaren sie am liebsten am Sonntagabend von der Couch aus beim Ermitteln zuschauen.

67 Prozent der Befragten gaben an, zumindest gelegentlich am Sonntagabend Tatort zu schauen. 16 Prozent zählen sogar zu den ganz großen Fans, die keine Folge verpassen.

Das beliebteste Ermittlerteam kommt aus Münster: Der Hauptkommissar Max Thiel (Axel Prahl) und sein Kollege, der Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne, besser bekannt als Jan Josef Liefers, der es seinen Mitmenschen durch seinen eigenwilligen Charme nicht immer leicht macht, könnten kaum unterschiedlicher sein.

Auf dem 2. Platz landen die Ermittler aus Köln: Max Ballauf und Freddy Schenk alias Klaus J. Behrend und Dietmar Bär konnten in den vergangenen Jahren in über 50 Fällen erfolgreich den Mörder überführen und den Zuschauer überzeugen.

Die Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) aus Hannover, die in der niedersächsischen Provinz ermittelt, landet auf Platz 3 der beliebtesten Tatort-Ermittler.

Der Kommissar Cenk Batu (Mehmet Kurtulus) aus Hamburg, der erst seit 2008 zu den Tatort-Ermittlern gehört, kann dagegen am wenigsten überzeugen.

Ob Till Schweiger 2012 als Tatort-Ermittler bei der Kripo Hamburg überzeugt, bleibt abzuwarten. Nahezu die Hälfte der Befragten glaubt aber an seine Fähigkeiten und ist überzeugt davon, dass er sich unter den Tatort-Kommissaren behaupten kann.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

save-me-online

Dezember 2011

Wir unterstützen das Projekt save-me-online!

Kinder und Jugendliche wachsen heute ganz selbstverständlich mit dem Medium Internet auf und viele von ihnen geben mit großer Sorglosigkeit persönliche Daten, Fotos und Filme von sich preis.

save-me-online bietet konkrete Beratung durch pädagogisch/psychologische Fachkräfte für Kinder und Jugendliche, die Anmache oder Übergriffe im Chat erleben. Sie geben Tipps, wie Mädchen und Jungen sich in der synthetischen Welt bewegen, Risiken erkennen und bei Bedarf zum eigenen Schutz handeln können mit dem Ziel, das sie den Spaß am Internet nicht verlieren.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen dieses Projekt unterstützen. Sie haben den ganzen Dezember über die Möglichkeit am Ende unserer Befragungen Ihre Trendies für save-me-online zu spenden. Darüber hinaus geben wir Ihnen kurz vor Weihnachten die Möglichkeit, einen Teil Ihrer bisher angesammelten Trendies für dieses Projekt zu spenden. Über diese Aktion werden wir Sie aber noch rechtzeitig informieren.

Für weitere Informationen zu save-me-online klicken Sie bitte auf diesen Button:

save-me-online

Deutsche Lieb-
lingsmarken

03.11.11

Die Lieblingsmarken der Deutschen sind Adidas, Esprit, Boss und BMW

Markenprodukte begegnen uns in allen Lebensbereichen. TREND RESEARCH hat 1.224 Personen nach ihrer Lieblingsmarke gefragt, nach der Marke, mit der sich die Befragten am meisten identifizieren. 90% der Befragten nannten per freier Texteingabe ihre Lieblingsmarke, 10% hatten keine (bestimmte). Insgesamt wurden 332 verschiedene Lieblingsmarken genannt, die wir in Bereiche unterteilt haben, wobei es zu Überschneidungen in den Bereichen Mode und Kosmetik/ Düfte und den Bereichen Mode und Sport kam.

Die Bereiche nach der Reihenfolge der Häufigkeit:

  1. Mode (49%)
  2. Sport (13%)
  3. Autos (11%)
  4. Kosmetik/ Düfte (9%)
  5. Lebensmittel/ Getränke (8%)
  6. Unterhaltungselektronik/ Handy/ Computer (6%)

Nach Geschlecht ergeben sich andere Prioritäten: Männer:

  1. Mode (41%)
  2. Sport und Autos, (je 18%)
  3. Unterhaltungselektronik/ Handy/ Computer (9%)
  4. Lebensmittel/ Getränke (8%)

Frauen:

  1. Mode (56%)
  2. Kosmetik/ Düfte (12%)
  3. Sport (9%)
  4. Lebensmittel/ Getränke (8%)

Die Lieblingsmarken:

Adidas ist die Lieblingsmarke der Deutschen (8% insgesamt) und zählt in die Bereiche Sport und Mode.
Esprit liegt insgesamt auf Platz 2 der Deutschen Lieblingsmarken (5%).
Boss auf Platz 3 (4%),
BMW auf Platz 4 (3%).

Nach Geschlecht ergibt sich folgende Reihenfolge: Männer:

  1. Adidas (11%)
  2. Boss (7%)
  3. BMW (5%)
  4. Mercedes-Benz (4%)
  5. Audi und Axe ( je 3%)

Bei den Frauen ist die Casual-Modemarke Esprit mit 10% die Nummer 1.

  1. Adidas (4%)
  2. Nivea und H&M (je 3%)

Designermarken vs. H&M & co:

Insgesamt nannten 11% der Deutschen Designermarken aus dem Bereich Mode oder Kosmetik/ Düfte. Dies unterscheidet sich nach Geschlecht kaum (9% Männer, 12% Frauen), steigt aber mit dem Alter, bzw. dem Einkommen (4% unter 30 Jahre, 9% 30-49 Jahre, 16% ab 50 Jahren).

Als Vergleich: 8% nannten zusammen die Marken H&M, Esprit, New Yorker oder C&A. Anders als bei den Designermarken waren dies fast nur Frauen (1% Männer, 14% Frauen). Mit steigendem Alter wurden diese Marken weniger häufig genannt.

Gründe:

Wir wollten auch wissen, warum die Befragten ihre Lieblingsmarke gewählt haben. Als Grund sollten sie nur eine Eigenschaft nennen, die die Lieblingsmarke am besten auszeichnet. Es wurden 1-3 Eigenschaften genannt.

Bei Frauen, die mehr Modemarken nannten, sieht es so aus:

  1. Qualität (17%)
  2. Design/ Stil (14%)
  3. Passt gut und Modern/ trendy (je 13%)
  4. Sportlich (11%)
  5. Preis-Leistungsverhältnis (10%)
  6. Elegant/ exklusiv (8%)
  7. Individuell/ einzigartig (7%) und Praktisch/ bequem (7%)

Bei den Männern, die häufiger Marken aus den Bereichen Sport, Autos und Unterhaltungselektronik/ Handy/ Computer nannten, ist die Reihenfolge so:#

  1. Qualität (21%)
  2. Sportlich (14%)
  3. Design/ Stil (11%)
  4. Modern/ trendy (11%)
  5. Zuverlässig (9%)
  6. Elegant/ exklusiv (7%)
  7. Passt gut und Preis-Leistungsverhältnis (je 5%).

Frauen ist das Preis-Leistungsverhältnis wichtiger.

Biologisch/ nachhaltig/ fair:

Einen weiteren nennenswerten Unterschied gab es bei der Eigenschaft Biologisch/ nachhaltig/ fair, die fast nur von Frauen in den Bereichen Kosmetik/ Düfte und Lebensmittel genannt wurde. Sie war mit 5% immerhin auf Platz 10, während sie nur von 1% der Männer genannt wurde und somit bei der Markenwahl in den Bereichen Sport, Autos und Unterhaltungselektronik/ Handy/ Computer (noch) keine Rolle spielt.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Studie zum Thema "Eis"

07.10.11

TREND RESEARCH hat deutschlandweit 1740 Personen ab 14 Jahren zum Thema "Eis" befragt. Bei der repräsentativen Studie ging es um Kugeleis vom Eiscafé oder Eisstand.

Die beliebteste Eissorte ist Schokolade (12%), gefolgt von Stracciatella (10%), Vanille (9%), Zitrone (8%), Joghurt und Walnuss (je 4%). Zwei Drittel (68%) essen ihr Eis am liebsten aus einer Waffel, während ein Drittel (32%) ein Eis im Becher vorzieht.

Die Mehrheit (59%) der Befragten zahlt zwischen 80 Cent und 1 Euro für eine Kugel Eis. Je älter die Befragten sind, umso mehr geben sie pro Kugel aus. 51% kaufen sich in der Regel zwei Kugeln, 32% drei, 9% eine und 7% vier oder mehr Kugeln. Frauen essen für gewöhnlich weniger Eiskugeln als Männer, und jüngere Befragte weniger als ältere.

Die meisten Befragten (60%) essen ihr Eis ohne irgendwelche Extras. 27% essen ihr Eis mit Sahne, 14% mit Soße und je 8% mit Schokostreuseln und Schokoraspeln. Sahne ist besonders bei den älteren Befragten beliebt, während Soße und Streusel hauptsächlich von jungen Leuten gegessen werden.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Studie zum Thema "Schlüssel"

07.10.11

TREND RESEARCH hat deutschlandweit 812 Personen ab 14 Jahren zum Thema "Schlüssel" befragt. Hier nun die Ergebnisse unserer repräsentativen Studie.

98% der Befragten besitzen ein Schlüsselbund, an dem mindestens ihr Haus-/ bzw. Wohnungstür-Schlüssel hängt. Den zweiten Platz belegt der Autoschlüssel (45%), gefolgt vom Fahrrad- (33%), Keller- (32%), Firmen- (25%) und Garagenschlüssel (24%). Auch alte, nicht mehr verwendete Schlüssel werden gerne noch durch die Gegend getragen (19%).

Die meisten (64%) haben an ihrem Schlüsselbund für gewöhnlich bis zu 5 Schlüssel, 32% 6 bis 10 und 4% 11 bis 15 Schlüssel.

Jeder Dritte (30%) hat schon einmal seinen Schlüssel verloren, jeder Achte (12%) sogar mehr als einmal. Am häufigsten wird der Haus-/Wohnungstürschlüssel verloren (24%), gefolgt vom Fahrrad-(9%), Keller- und Autoschlüssel (je 5%).

19% der Personen, die ihren Schlüssel verloren haben, waren bereits vorher gegen den Schlüssel-Verlust versichert, insbesondere Frauen und Personen im Alter von 50 und älter. 6% haben anschließend eine Versicherung gegen Schlüssel-Verlust abgeschlossen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Regensommer
2011

13.09.11

Regensommer 2011 - Was taten die Deutschen als es regnete?

TREND RESEARCH wollte wissen, was die Deutschen in diesem regnerischen Sommer unternommen haben und was davon ins Wasser gefallen ist. Dazu wurden über 1.300 Personen befragt. Hier die Ergebnisse unserer repräsentativen Studie.

98% der Deutschen hatten diesen Sommer Unternehmungen unter freiem Himmel geplant.

Am häufigsten waren es Tagesausflüge (80%), private Feiern/ Gartenfeste (77%) und Kurzurlaube (68%), gefolgt von öffentlichen Veranstaltungen, wie z.B. Freiluftkino oder Konzerte (65%) und Sportveranstaltungen (42%).

Bei der Hälfte der Deutschen fiel diesen Sommer mindestens eine Unternehmung unter freiem Himmel ins Wasser. Von den geplanten, waren am häufigsten Sportveranstaltungen und öffentliche Veranstaltungen betroffen: Fast jede 3. fiel aus, bzw. die Befragten gingen nicht hin. 42% der Deutschen wichen auf ein überdachtes Ersatzprogramm aus.

Dies ist die Hitliste der ins Wasser gefallenen Unternehmungen im Sommer 2011: Bei 21% der Deutschen fielen Grillfeste/ Besuche auf Grillfesten ersatzlos aus, gefolgt von Radtouren (16%), Wanderungen (14%), Strandtagen, sowie Besuchen von öffentlichen Veranstaltungen (je 13%), Stadtbesichtigungen (12%), Gartenfesten (11%), Kirmis-/ Rummelbesuchen (10%), Besuchen von Freiluftkino (9%) Geburtstagsfeiern/ Besuchen auf Geburtstagsfeiern (8%) und Strandurlauben (5%). Besonders der Tagestourismus dürfte dieses Jahr also große Einbußen gehabt haben.

Wir wollten auch wissen, was die Deutschen im Sommer 2011 am liebsten bei schlechtem Wetter getan haben. Fast alle haben es sich zu Hause gemütlich gemacht (83%), dazu gehört das Fernsehen/ Filme sehen (58%). Jeder Dritte spielte Computerspiele (33%), fast ebenso viele waren kreativ und malten, bastelten oder heimwerkten (31%) oder gingen in Kneipen, Cafés und Restaurants (31%). Immerhin Jeder Fünfte ging ins Kino und spielte Gesellschaftsspiele oder andere Spiele (22%), bzw. trieb Sport (19%). Jeder 6. besuchte Museen und Ausstellungen (16%). Jeder zehnte Deutsche ging in die Sauna (12%) oder besuchte Indoor-Konzerte (9%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Frauenfußball-WM 2011

11.07.11

Studie zur Frauenfußball-WM 2011

TREND RESEARCH hat 537 Personen nach ihrer Meinung zur Frauenfußball-WM 2011 befragt. Hier die Ergebnisse unserer repräsentativen Studie.

80% haben vor, sich zumindest einige interessante WM-Begegnungen anzuschauen. 29% wollten sich nur Spiele mit deutscher Beteiligung ansehen und 10% werden sogar alle Spiele der WM verfolgen.

Als anfänglicher Favorit auf den Weltmeistertitel 2011 wurde mit Abstand am häufigsten die deutsche Mannschaft genannt (81%), unabhängig von Alter oder Geschlecht der Befragten. Nur jeder Achte (12%) war der Ansicht, dass die deutschen Fußball-Frauen es nicht weiter als ins Viertel-Finale schaffen würden und sollte damit Recht behalten. Nach Deutschland werden Brasilien (5%), Japan (3%) und USA (3%) am meisten favorisiert.

19% gaben an, Fanartikel gekauft zu haben. Am beliebtesten sind Fahnen/Flaggen/Wimpel (14%), gefolgt von Trikots/Shirts (5%), Hüten/Mützen (5%) und Schminke (3%).

Die meisten (94%) werden die Spiele von zuhause aus verfolgen. Jeder Fünfte (19%) wird sich Spiele bei Verwandten, Bekannten oder Freunden anschauen, jeder Zehnte in Bar, Kneipe oder Restaurant (10%) und beim Public Viewing (8%). 3% werden sich Spiele im Stadion ansehen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Lebensmittel

19.05.11

TREND RESEARCH hat deutschlandweit 2198 Personen ab 14 Jahren repräsentativ zum Thema Lebensmittel befragt.

Für drei von vier Verbrauchern (74%) ist Essen eines der größten Vergnügen, die es gibt. Beinahe ebenso viele (71%) achten ganz bewusst auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung - Frauen (80%) etwas häufiger als Männer (61%).

Jeder Vierte (23%) hat allerdings keine Zeit zum Kochen und jeder Fünfte (19%) isst nur nebenbei - dies gilt insbesondere für junge Leute. Allgemein sind fast zwei von drei Verbrauchern (62%) der Ansicht, dass der Stellenwert von Lebensmitteln in unserer Gesellschaft im Vergleich zu früher gesunken ist.

Im ersten Teil der Umfrage haben wir unsere Teilnehmer nach ihrem Kaufverhalten befragt. Daraus ergab sich, dass 57% der Verbraucher ihre Produkte vor dem Kauf hauptsächlich nach dem Preis vergleichen. 53% schauen auf Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel usw. - besonders Frauen und ältere Käufer sind der Ansicht, dass solche Zusatzstoffe stark gesundheitsschädlich sind. 42% wählen meist Fettreduziertes und 39% kaufen sehr häufig ökologische Lebensmittel. 35% kaufen mindestens ein Mal im Monat auf dem Wochenmarkt ein.

Auch das Kochverhalten der Verbraucher interessierte uns und heraus kam: 76% haben Spaß am Kochen, 51% zählen Kochen sogar zu ihren Freizeitbeschäftigungen. 37% hingegen verbringen ihre Freizeit lieber mit anderen Dingen wie bspw. Kinobesuchen, Computer oder Ausgehen, als mit Kochen. 24% der 14- bis 29-Jährigen holen sich ihr Essen meist am Schnellimbiss oder bestellen es nach Hause, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 10% und bei den über 50-Jährigen 3%.

Im weiteren Verlauf haben wir unsere Teilnehmer gefragt, wie wichtig Ihnen Essen und Kochen im Vergleich zu anderen Bereichen des Lebens sind. Am wichtigsten wurden dabei die Familie sowie gutes Essen angesehen. Im Anschluss daran standen Reisen, Neues erleben, Erfolg im Beruf sowie Kochen. Am Unwichtigsten schließlich wurden die neusten technischen Geräte, Mode und Autos betrachtet.

21% der Befragten sind von Lebensmittelunverträglichkeiten (wie beispielsweise Laktose-Intoleranz) oder Allergien betroffen. 15% leiden an Neurodermitis, Diabetes oder etwas anderem, auf Grund dessen sie sich bewusst ernähren müssen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Gesundheits
management

17.05.11

Gesundheitsmanagement: Neue Chancen für OTC - Marken

Auf die Erfüllung des z.T. unterbewussten Motivationsprofils kommt es an.

Aktuelle Vergleichsstudie zeigt gravierende Veränderungen bei Einstellung und Verhalten von Patienten in ihrem persönlichen Gesundheitsmanagement.

„Gesundheit ja bitte – ab jetzt aber in Eigenverantwortung“ das ist die zentrale Erkenntnis der aktuellen „Mind Branding-Studie - Persönliches Gesundheitsmanagement“ von evolution-consulting und TREND RESEARCH Hamburg.

Im Frühjahr 2011 wurden bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Personen im Alter von 25 bis 75 Jahren zum Thema „persönliches Gesundheitsmanagement“ befragt und mit den Ergebnissen einer identischen Befragung aus dem Jahre 2008 verglichen.

Als Ergebnis der Studie ergeben sich neue Chancen und Perspektiven für die Vermarktung von OTC Marken (Over the counter Marken = Marken rezeptfreier Medikamente).

Der Rat und die Empfehlung von Gesundheitsexperten war bisher der entscheidende Erfolgsfaktor für Gesundheitsprodukte auch im OTC Markt. Das hat sich nach den Ergebnissen der aktuellen Studie nachhaltig verändert.

Für Patienten ergibt sich demnach ein neues Kompetenz- und Informationsgefüge im Gesundheitsmarkt, nach dem sich Entscheidungen und Verhalten aktuell orientieren.

Eigenverantwortung wächst

Die Studie zeigt, dass bezogen auf die Einstellung zu OTC, aktuell schon 50% der Befragten ein Gesundheitsproblem lieber zunächst in Eigenregie, ohne Expertenkontakt lösen. 2008 waren es noch 13%, das entspricht einer Steigerung von 285%.

Damit ist diese Form des persönlichen Gesundheitsmanagements aktuell das vorherrschende Verhalten.

Info/Ratgeber Internet verdrängt den Arzt

Ärzte verlieren als Info/Ratgeber zu OTC dramatisch an Bedeutung. Aktuell suchen nur noch 33% der Befragten ersten Rat und Information beim Arzt. Das entspricht einem Bedeutungsverlust im Vergleichszeitraum von -46%.

Parallel gewinnt das Internet als Informationsquelle und Ratgeber dramatisch an Bedeutung. 52% der Befragten nutzen aktuell das Internet in dieser Funktion. Das entspricht einem Bedeutungszuwachs im Vergleichszeitraum von 92%.

Freunde als Referenzgeber auf dem Vormarsch

Bei konkreten Produktempfehlungen im OTC-Bereich gewinnen Freunde und Familie als Referenzgeber an Bedeutung. Mit einem Bedeutungsgewinn von 43% (von 30% zu 43%) im Vergleichszeitraum sind sie damit zur wichtigsten persönlichen Instanz bei diesem Thema geworden.

Produktempfehlungen durch klassische Gesundheitsexperten verlieren im Umfeld eines eigenverantwortlichen Gesundheitsmanagements deutlich an Bedeutung.

Ärzte erleiden bei diesem Thema beispielsweise einen Bedeutungsverlust von -48% (63% zu 33%) im Vergleichszeitraum.

Homöopathie und Natürlichkeit auf dem Vormarsch

Wirksamkeit und Verträglichkeit eines Gesundheitsproduktes bleiben die wichtigsten Entscheidungsmerkmale für Patienten.

Dazu passend wächst die Bedeutung natürlicher Wirkstoffe um 34% auf 35% und die von homöopathischen Wirkstoffen um 58% auf 20%.

Die Bedeutung medizinischer Kompetenz für die Produktprofilierung verliert dagegen um -34% und fällt damit deutlich hinter die Bedeutung von Natürlichkeit und Homöopathie zurück.

Marktführer erfüllen das Motivationsprofil ihrer Kunden

Motivationserfüllung als Grundlage für unterbewusste Verhaltens- und Markendisposition bestimmt bereits den Rahmen eines möglichen Markterfolges.

Die Mind Branding Studie zeigt, wie wichtig die Fähigkeit einer Marke ist, die unterbewussten Motivationen ihrer Kunden zu erfüllen.

Marktführern gelingt das deutlich besser als den übrigen Wettbewerbern.

Die Mind Branding Studie „persönliches Gesundheitsmanagement“ zeigt vielfältige Veränderungen bei Einstellungen und Verhalten von Patienten im Gesundheitsmarkt mit einer besonderen Bedeutung für das OTC Geschäft.

Wir erleben einen mündiger werdenden Patienten, der verstärkt beginnt sein gesundheitliches Schicksal selber in die Hand zu nehmen.

Ein neues Informationsverhalten (Internet), glaubwürdige Referenzgeber (Familie und Freunde) sowie die Rückbesinnung auf die Heilkräfte der Natur schaffen ein weites Umfeld für die Profilierung von OTC Marken und Angeboten, die diesem veränderten Patientenverhalten Rechnung tragen wollen.

Diese Marken müssen glaubhaft die Motivationen ihrer Zielgruppe erfüllen wollen, dabei sollten sie die veränderte Anspruchswelt an eine natürliche Produktbeschaffenheit nutzen.

Referenzmarketing auf der Grundlage persönlich relevanter Glaubwürdigkeit in Verbindung mit innovativen Ansätzen zu Social Media erlangen eine besondere Bedeutung in diesem Szenario. Zudem sollte die Internetpräsenz einer Marke auf ihre Ratgeberqualität und ihre Fähigkeit zur Unterstützung des eigenverantwortlichen Gesundheitsmanagement optimiert werden.

Information über das neue Planungsmodell Mind Branding

Mind Branding unterstützt als Planungsmodell die Optimierung von unterbewusster Marken- und Verhaltensdisposition.

Mind Branding arbeitet dabei auf der Grundlage von Motivationen, die bereits im Unterbewusstsein Entscheidungen und Verhalten eine Richtung geben.

Der Mensch ist immer auf der Suche danach, seine Motivationen zu erfüllen.

Als Planungsmodell folgt Mind Branding dem Prinzip:

„Wenn man weiß, was Menschen wirklich suchen, dann kann man ihnen leicht helfen, das Richtige zu finden“.

Wenn Sie mehr erfahren wollen:

- über die Ergebnisse der Mind Branding
  Studie „Persönliches Gesundheitsmanagement“

- die Vorteile des neuen Planungsmodells Mind Branding für den
  nachhaltigen Markterfolg oder über Chancen und Potenzial Ihrer Marke

sprechen Sie uns an.

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch über unsere Erkenntnisse und die Chancen Ihrer Marke.

Ihr TREND RESEARCH Online Team und

evolution-consulting
Frank Lehmann
Kölner Str. 13
D- 53902 Bad Münstereifel
Tel: +49 (0) 2253 - 542 32 30
Fax: +49 (0) 2253 - 542 32 31
Mail: info@evolution-step.de
Web: www.evolution-step.de

E10: Ungeliebter Biosprit

18.04.11

Die Biosprit Debatte geht in die nächste Runde.

Auch wir wollten wissen, wie Deutschland zum neuen E10 Biosprit steht. An unserer repräsentativen Umfrage haben 856 Männer und Frauen teilgenommen, darunter 715 Autofahrer aus allen Bundesländern.

Biosprit vom Markt nehmen

60% der Befragten sind dafür, dass der neue Biosprit komplett vom Markt genommen werden soll. Diese Meinung vertreten eher die älteren Menschen (66%), gegenüber 46% der jungen Leute bis 29 Jahre. Ein Drittel (31%) ist der Meinung, die Einführung von E10 sollte nur verzögert werden, aber die Kraftstoff- und Informationspolitik müsse man optimieren.

Mangel an Wissen

Den Deutschen fehlt es vor allem an Information. Die Hälfte der Befragten mit Benzinmotor (51%) gibt an, eher ratlos und verunsichert im Umgang mit dem neuen Biosprit zu sein. Dies betrifft besonders die befragten Frauen (63%). 34% der Fahrer von Autos mit Benzinmotor wissen nicht, ob der Motor ihres PKW überhaupt für den neuen Biosprit ausgelegt ist. Dies verwundert nicht, zumal 69% der Befragten erst seit Ende 2010 von der Einführung des Biosprits wissen (davon 37% erst seit der Einführung).

Angst vor dem 1. Mal, E10-Erfahrene würden es wieder tun

Unter den Autofahrern, die wissen, dass Ihr Motor E10 verträgt, haben 26% bereits E10 getankt. Während von den E10-Erfahrenen immerhin 7 von 10 Personen wieder E10 tanken wollen, ist dennoch jeder zweite Fahrer verunsichert. Es scheint vor allem eine Hemmschwelle vor dem "ersten Mal" zu geben. Daher haben wir nach den Gründen und Bedenken gefragt, die in der Bevölkerung gegen E10 vorherrschen, nur 8% der Befragten haben keine Bedenken.

Befürchtungen für das Auto

  1. Der Motor benötigt mehr Benzin, weil der Kraftstoff weniger Energie hat (47%)
  2. Höhere Wartungskosten und häufigere Ölwechsel auch bei E10-Verträglichkeit (35%)
  3. Höherer Motorenverschleiß auch bei E10-Auslegung (30%)
  4. Im schlimmsten Fall Gefahr der Schädigung an Kraftstoffleitungen, Einspritzpumpen und Ventilen, wodurch Benzin austreten und das Auto in Brand geraten könnte (28%)
  5. Dauerhafter Schaden des Motors beim ersten Start, falls der Motor nicht für E10 ausgelegt ist (26%)

Auch wenn die Effizienz ganz oben auf der Liste steht, so sind die Ängste über Schäden- und sogar einen möglichen "Supergau" des Motors immerhin bei jedem dritten Deutschen relevant.

Politische und finanzielle Gründe

Andere Faktoren, die nicht das Auto selbst betreffen, spielen eine große Rolle. Allem voran:

  1. Die Hälfte der Befragten (48%) findet es schlecht, dass das Getreide, das für die Herstellung von Biokraftstoff gebraucht wird, in der Lebensmittelindustrie fehlen könnte, bzw. die Lebensmittelpreise teurer machen würde.
  2. Die Hälfte der Befragten (48%) fürchtet, dass der "Biosprit" am Ende wohlmöglich gar nicht umweltfreundlicher ist. Nur 6% finden es gut, dass der Klimaschutz durch E10 vorangetrieben und die Abhängigkeit vom Mineralöl gesenkt wird.
  3. 39% finden, dass E10 insgesamt ein Schnellschuss war, der ohne hinreichende Vorbereitung einfach eingeführt wurde.
  4. 36% finden, dass das neue E10 Super das herkömmliche Super mit 5 Octan ersetzt und die einzige Alternative das teurere Super Plus mit 8 Octan ist.

Bereitschaft für alternative Antriebe

Verständlich, dass in diesem Zusammenhang ein Viertel (25%) der Meinung ist, es wird Zeit, dass die Autoindustrie bei der Entwicklung alternativer Antriebsmöglichkeiten in die Pflicht genommen wird. Ebenso viele wollen nicht zahlen, während die Ölindustrie (26%) und der Staat (durch Steuern und Strafzahlungen bei Nichterfüllung der Kraftstoffquote) profitieren (23%). Diese Meinungen stellen insgesamt eine grundlegende Nutzungsbarriere dar.

Die Akzeptanz für alternative Antriebsformen ist in diesem Zusammenhang durchaus gegeben:

  1. Für 40% der Befragten käme beim nächsten Autokauf ein Hybrid-Antrieb- oder Bivalenter Antrieb in Frage, der 2 oder mehrere Antriebstypen vereinigt.

Damit steht diese Antriebsform vor dem:

  1. Benzinmotor (38%) und dem
  2. Dieselmotor (27%)
  3. Elektromotor(20%)
  4. Wasserstoff-Antrieb (15%)
  5. Biogas-Motor (14%)

Besonders junge Leute sind bezüglich alternativer Antriebsformen aufgeschlossener.

Wie gut sind die Deutschen wirklich informiert?

Immerhin jeder Dritte findet es schlecht, dass über die Eignung, die Vor- und Nachteile so wenig aufgeklärt wurde.

  1. Die Hälfte der Befragten wusste nichts von der EU- Richtline
  2. 43% wussten nicht, dass das Deutsche Gesetz nun 5-10 Vol. % Bioethanol erlaubt (es aber nicht vorgeschrieben ist)
  3. 43% wussten nicht, dass Dieselkraftstoff vorher bereits bis zu 7% aus Ethanol bestand
  4. 39% wussten nicht, dass Benzin bis zu 5% Ethanol enthielt

Wer ist schuld?

  1. 42% gaben der Deutschen Politik die Schuld, die die Gesetze erlassen hat und den Rahmen der Einführung/Umsetzung stellt
  2. 26% der EU-Politik, die die EU-Richtlinie erlassen hat
  3. 10% den Mineralölkonzernen, die den Kraftstoff herstellen und auf den Markt bringen
  4. 7% den Autobauern, die die technische Seite genau kennen
  5. 2% zusammen den Tankstellen/ dem ADAC
  6. 13% meinen: "Es geht nicht um Schuld, ich kann mich doch selbst informieren und den Kraftstoff wählen."

Information durch Hersteller gewünscht

Um der Verunsicherung zu entfliehen und Klarheit im Biospritdschungel zu bekommen, möchten 33% der Befragten am liebsten durch den Autohersteller ihrer Automarke, 14% durch die Politik und 11% durch die Tankstellen informiert werden. Besonders die Befragten über 50 Jahre (45%) vertrauen am meisten den Informationen ihres Autoherstellers. Und diese Information hätten die Autofahrer dann auch gerne schriftlich (47%)! Einem Drittel reicht die Info im Internet, 14% möchten per Email informiert werden und 10% durch ein persönliches Gespräch. Telefonische Information ist mit 1% ungewünscht.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Neue Prämien

08.04.11

Wir haben neue Prämien im Shop!

Anlässlich zum baldigen Osterfest gibt es ab sofort zwei dekorierte Geschenksets in unserem Prämienshop.

Dabei handelt es sich um "Einen kleinen Frühlingsgruß" sowie "Das perfekte Gastgeschenk zu Ostern". Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich!

Wir wünschen Ihnen jetzt schon einmal frohe Ostern!

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Die Sympathie der Deutschen

28.03.11

Lena Meyer-Landrut: Die Sympathie der Deutschen.
TREND RESEARCH hat 517 Personen nach ihrer Meinung zu Lena befragt. Hier die Ergebnisse unserer repräsentativen Studie.

73% der Befragten fanden die Sängerin sympathisch, als sie am Anfang Einzug in die Medien hielt. Ein Drittel beschreibt ihren ersten Eindruck sogar als „sehr sympathisch“. Leute, die Musik von Lena kaufen oder herunterladen, sind eher jung und männlich: 25% der 14- bis 29-Jährigen haben bereits Musik von ihr gekauft oder heruntergeladen, 13% der 30- bis 49-Jährigen und 3% der über 50-Jährigen. Im Allgemeinen wurde Lenas Musik von doppelt so vielen Männern gekauft bzw. heruntergeladen wie von Frauen.

Seit ihrem Einzug in die Medien scheint Lena allerdings, wenn auch nur gering, an Beliebtheit verloren zu haben: Mittlerweile sind es 61%, die Lena als sympathisch bezeichnen; und nur 18% der Befragten finden sie jetzt „sehr sympathisch“. Wir fanden heraus, dass „Bild-Leser“ Lena deutlich sympathischer finden als alle Befragten, sie wechselten jedoch auch häufiger ihre Meinung nach „besser“ oder „schlechter“.

Als Grund für die Meinungsverschlechterung wird überwiegend die Sendung „Unser Song für Deutschland“ angegeben: 46% finden, dass die Konkurrenten in der Show gefehlt hätten, 46%, dass „Unser Song für Deutschland“ nur eine Vermarktungsbühne für Lenas neue CD war, und 43%, dass die neuen Lieder im Allgemeinen nicht gut genug sind. Nur 9% sind der Ansicht, dass Lena allein durch Berichte in Zeitschriften und Internet schlecht gemacht worden ist.

51% der Befragten wollen sich den „Eurovision Song Contest 2011“ anschauen. Unter den Befragten, die Lena sympathisch finden, sind es sogar 62%.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

WikiLeaks

04.03.11

TREND RESEARCH hat 758 Personen zu ihren Ansichten zur Internetseite WikiLeaks befragt. Hier die Ergebnisse unserer repräsentativen Studie.

Die Internetseite WikiLeaks kennen 37% der Deutschen, 16% haben sie bereits besucht. Im Allgemeinen ist den Männern (45%) die Seite bekannter als den Frauen (30%). Auch das Alter spielt beim Bekanntheitsgrad der Seite eine Rolle: Mehr als die Hälfte (58%) der 14- bis 29-Jährigen, aber nur ein Viertel (26%) der über 50-Jährigen gaben an, WikiLeaks zu kennen.

Drei Viertel (74%) der Besucher von WikiLeaks haben die Internetseite aus reiner Neugier angesurft. Ein Viertel (26%) hat etwas Spezielles gesucht und 10% wollten etwas spenden.

Die Deutschen, die WikiLeaks kennen, urteilen folgendermaßen über die Seite: Jeweils mehr als drei Viertel finden WikiLeaks informativ (81%), interessant (78%), einflussreich (78%), zeitgemäß (78%) und aktuell (77%). Je zwei Drittel halten WikiLeaks für wichtig (68%), glaubwürdig (67%) und unabhängig (63%). Jeweils die Hälfte oder mehr sind der Meinung, dass WikiLeaks volksnah (58%), gemeinwohlorientiert (56%) und "für die Guten" (50%) ist. Jeder Dritte (33%) hält WikiLeaks aber auch für bedenklich, und jeweils jeder Vierte bezeichnet WikiLeaks sogar als zerstörerisch (28%) und staatsfeindlich (23%).

Drei Viertel (77%) der Deutschen, die WikiLeaks kennen, sind der Ansicht, dass WikiLeaks bei der Aufklärung von Skandalen, Missständen und Machenschaften in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Dioxin Skandal

24.02.11

Dioxin Skandal - Wie verhielten sich die Deutschen wirklich?
TREND RESEARCH hat in einer repräsentativen Studie 1.127 Personen zum Thema Dioxin-Skandal befragt.

Die Deutschen ließen sich nicht komplett vom Eierkonsum abhalten: 15% gaben an, seit dem Bekanntwerden des Dioxin-Skandals überhaupt keine handelsüblichen Eier mehr gegessen zu haben (Nicht-Bio-Eier). Weitere 15% aßen weniger Nicht-Bio-Eier als zuvor. Je älter die Leute waren, desto vorsichtiger waren sie: Jeder Fünfte ab 50 Jahren und jeder Zehnte bei den 14- bis 29-Jährigen aß weniger Eier.

Zur Frage, wie beunruhigend der Dioxin-Skandal sei, war die Nation praktisch dreigeteilt: 30% waren durch den Dioxin-Skandal ziemlich bis sehr beunruhigt. 32% etwas beunruhigt. Die restlichen 39% wenig bis gar nicht beunruhigt. Auch hier lässt sich beobachten, dass die älteren Befragten im Allgemeinen etwas besorgter waren als die jüngeren.

Die Biobranche freut sich: Jeder Achte konsumiert(e) jetzt mehr Bio-Eier als vor dem Dioxin-Skandal.

Dieser Trend wird mehrheitlich von den jüngeren Befragten unter 50 Jahren getragen, bei denen die Hälfte glaubt, dass Bio-Eier gesünder sind als herkömmliche Eier. Unter den älteren glaubt das nur knapp ein Drittel.

Einigkeit besteht darin, dass in Zukunft strengere und härtete Inspektionen durchgeführt werden sollten: Dieser Meinung sind 79% der Befragten, unabhängig vom Alter.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Autofahren: Männlich oder Weiblich

24.02.11

Was ist typisch männlich und was typisch weiblich beim Thema "Auto"? TREND RESEARCH wollte es wissen und hat 1.589 Autobesitzer befragt.

Raten Sie selbst:

    A. Wer wäscht seinen großen Wagen alle paar Wochen, um ihn dann voller Stolz auch bei Regen und Dunkelheit noch sportlich zu fahren, bis es knallt?
    B. Wer fährt seinen Kleinwagen so lange und zögerlich, bis er total verstaubt ist, so dass man praktisch nur noch blind einparken kann?

Wenn es um das Thema Autowäsche geht, werden Männer tatsächlich zu besseren Hausfrauen: Die Hälfte der Männer wäscht ihr Auto alle vier Wochen und 20% sogar häufiger, wogegen die Hälfte der Frauen ihren Wagen nur vier Mal im Jahr wäscht und 24% sogar seltener.

Ein Drittel der Frauen glaubt, dass Frauen tatsächlich schlechter einparken können als Männer, unter Männern glaubt dies nahezu die Hälfte.

Wenn es um "alles Andere" als Waschen oder Einparken geht, liegen die Frauen wieder vorn: Über zwei Drittel fahren bei Widrigkeiten wie Regen und Dunkelheit weniger bzw. langsamer, wohingegen über die Hälfte der Männer genauso schnell fährt. Die Hälfte der Männer hat schon einen Unfall verursacht, aber nur ein Drittel der Frauen. Ein Fünftel der Männer hat Punkte in Flensburg, aber nur ein Zehntel der Frauen.

In einem Punkt sind sich Männer und Frauen jedoch fast einig: Es sollte einen Fahrtüchtigkeitstest im Alter geben, das glauben immerhin drei Viertel der Männer und vier Fünftel der Frauen: 67 Jahre wäre das durchschnittliche Idealalter. Dies steigt natürlich mit dem Alter der Befragten: Während 62% der 18- bis 29-Jährigen für ein Alter unter 67 Jahren ist, ist die ZG 50 Jahre + zu 70% für ein Alter ab 67 Jahren.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Weihnachts-/Neu-
jahrs-Special

07.02.11

Die Ergebnisse unseres Weihnachts-/Neujahrs-Special sind da!

Als Dankeschön für das Werben neuer Teilnehmer durften Sie an unserem kleinen Special teilnehmen und sollten schätzen, wie 871 trendfrage.de Teilnehmer bei unseren Weihnachts-/Neujahrs-Special geantwortet haben. Zu gewinnen gab es eine Menge toller Preise!

Die 50 ersten Plätze erhalten als Dankeschön für Ihre Teilnahme einen 40€ weg.de Gutschein.

Die 5 besten Schätzer sind:

1. Platz Ulrike R. aus Mülheim an der Ruhr
Hat mit einer Abweichung von nur 6,7% den ersten Platz beim schätzen belegt.
Ihr Preis: ein Apple iPad Wi-Fi mit 16 GB!

2. Platz Dieter T. aus Riedstadt
Hat mit einer Abweichung von 7,2% den zweiten Platz belegt.
Ihr Preis: ein Alessi Phone!

3. Platz Stefanie S. aus Neustadt
Hat mit einer Abweichung von 7,4% ganz knapp den zweiten Platz verfehlt und liegt auf dem dritten Platz.
Ihr Preis: ein Apple iPod Shuffle mit 2 GB!

4. Platz Jana R. aus Oer-Erkenschwick
Hat mit einer Abweichung von 7,6% den vierten Platz ergattert.
Ihr Preis: ein Apple iPod Shuffle mit 2 GB!

5. Platz Christian G. aus Recke
Hat mit einer Abweichung von 7,9% den fünften Platz belegt.
Ihr Preis: ein Apple iPod Shuffle mit 2 GB!

Wir werden alle 50 Gewinner am Montag, den 14.02.2011 per Email anschreiben!
Die Plätze 6 bis 10 sowie die Plätze 11 bis 50 erhalten als Dankeschön eine weitere Überraschung von uns.
Doch dazu verraten wir erst mehr in der Email vom 14.02.2011.

Wir gratulieren allen Teilnehmern!

Hier nun die Fragen und die tatsächlichen Ergebnisse, die geschätzt werden sollten:

Frage 1:
Haben Sie schon einmal vergessen eine Person an Heiligabend zu beschenken?
Ja: 26,3%     Nein: 73,7%

Frage 2:
Ist Ihnen an Heiligabend schon einmal das Essen so misslungen, dass Sie auf einen Lieferservice/Restaurant zurückgreifen mussten?
Ja: 7,6%     Nein: 92,4%

Frage 3:
Haben Sie Ihren Weihnachtsbaum schon einmal selber geschlagen/gefällt?
Ja: 38,6%     Nein: 61,4%

Frage 4:
Haben Sie schon einmal einen Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr in der Sonne verbracht?
Ja: 19,2%     Nein: 80,8%

Frage 5:
Haben Sie Weihnachten schon einmal ein Kind gezeugt?
Ja: 4,5%     Nein: 95,5%

Frage 6:
Haben Sie schon einmal ein Geschenk vertauscht, so dass es die falsche Person bekommen hat?
Ja: 13,8%     Nein: 86,2%

Frage 7:
Haben Sie schon einmal einen zu großen Weihnachtsbaum gekauft?
Ja: 33,9%     Nein: 66,1%

Frage 8:
Haben Sie am Silvesterabend schon einmal ein Feuer durch Feuerwerkskörper/Böller ausgelöst?
Ja: 6,8%     Nein: 93,2%

Frage 9:
Haben Sie sich an Silvester schon einmal durch einen Feuerwerkskörper/Böller verletzt?
Ja: 27,3%     Nein: 72,7%

Frage 10:
Haben Sie Silvester schon einmal ganz alleine verbracht/verbringen müssen?
Ja: 37,3%     Nein: 62,7%

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Studie zum Dschungelcamp

27.01.11

Studie zum Dschungelcamp "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus"

Die Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" hatte am Montag, den 24.01. und Dienstag, den 25.01.2011 den Reichweiten-Rekord geknackt und über 50% Marktanteil der Einschaltquoten erlangt. Knapp zwei Drittel der Deutschen (64%) schauen die Dschungelshow, mehr als ein Drittel (fast) jeden Tag (34%). Unter den 20- bis 39-Jährigen schauen drei Viertel dieses Format (76%).

TREND RESEARCH hat in einer repräsentativen Studie ermittelt, wie beliebt die Stars wirklich sind. Das Beliebtheitsbarometer ergibt folgende Scores für die Kandidaten auf der Skala (1="sehr sympathisch" bis 10= "gar nicht sympathisch"):

- Jay Khan 3.9
- Indira Weis 4.0
- Mathieu Carriére 4.4
- Thomas Rupprath 4.6
- Katy Karrenbauer 4.6
- Peer Kusmagk 4.7
- Gitta Saxx 4.8
- Froonck Matthée 5.0
- Eva Jacob 5.5
- Rainer Langhans 5.6
- Sarah Knappik 7.9

Bei Männern ist Indira Weis am beliebtesten, bei Frauen Jay Khan. Sarah ist mit großem Abstand am unbeliebtesten. Besonders die Stammseher urteilen hart, sie legen noch einmal 0.6 "Antipathie-Punkte" oben drauf (8.5), Männer sind ein wenig wohlwollender (7.4). Danach könnte die Dramaqueen Sarah, die offenbar durch ihre anstrengende und unreflektierte Art das Camp polarisierte und somit "das Salz in der Suppe" war (so die Camp-Psychologin), für diese gute Quote mitverantwortlich gewesen sein. Fünf Camp-Bewohner hatten sie an den Rekordtagen zum Gehen aufgefordert. Wird die Quote nach ihrem Auszug wieder sinken? Wir werden es weiter beobachten.

Obwohl die Moderatoren kein gutes Haar an den "Möchtegern-Promis" lassen und einige Stars bereits Anzeichen eines Camp-Kollers zeigen, würde die Hälfte der Dschungelcamp-Stammseher für 50.000€ in das Camp einziehen um täglich vor Millionen Zuschauern Ekelprüfungen abzulegen, zu streiten und zu baden - Männer sogar häufiger als Frauen. Von denen, die die Sendung nur ab und zu/ selten sehen, sind es immerhin ein Drittel.

Auch die eingesetzten Ekeltiere können diesen Wunsch nach Aufmerksamkeit nicht mildern. Auf Platz 1 auf der Liste der meistgefürchteten Ekel-Tiere liegen die Spinnen (34%), danach folgen mit großem Abstand Maden (17%), Ratten (13%), Kakerlaken (12%) und Schlangen, Skorpione, Würmer (um die 10%).

Wir haben auch gefragt, was die Befragten in das Camp mitnehmen würden. Dabei wurden vor Allem Kopf-/ Kuschelkissen, Toiletten- und Pflegeartikel, Musik, Bücher, Handys und Bilder von den Lieben genannt.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Studie zu Weihnachten

22.12.10

TREND RESEARCH hat anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes 1857 Personen zum Thema Weihnachten befragt. Hier nun die Ergebnisse unserer repräsentativen Umfrage.

Heraus kam, dass 72% aller Deutschen statt Geld, Selbstgebasteltes oder Gutscheine zu verschenken, lieber gekaufte Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Diese besorgen die meisten ab November oder Anfang Dezember, wobei Frauen Geschenke früher besorgen als Männer - so fängt beispielsweise mehr als jede vierte Frau, hingegen nur jeder achte Mann schon im Oktober mit dem Besorgen von Weihnachtsgeschenken an.

16% kaufen Ihre Geschenke am liebsten über das Internet mit der vorwiegenden Begründung, dass sie bequem von zuhause aus einkaufen können. 40% kaufen fast nur im Geschäft ein; der am häufigsten genannte Grund ist hier, dass sie Rückgabe/Umtausch als leichter empfinden.

Auf die Frage, was den Teilnehmern am Weihnachtsfest wichtig und was unwichtig ist, antworteten sie uns folgendermaßen:

Ist den Teilnehmern wichtig:

  1. Platz: Die Familie (89%)
  2. Platz: Weihnachtsessen (83%)
  3. Platz: Weihnachtsbaum (77%)

Ist den Teilnehmern unwichtig:

  1. Platz: Kirchenbesuch (71%)
  2. Platz: Geschenke (42%)
  3. Platz: Schnee (40%)

Erstaunlich ist hier, dass ganzen 71% der Kirchenbesuch unwichtig ist, aber trotzdem 60% in manchen Jahren oder sogar jährlich an Weihnachten in die Kirche gehen.

Auch was der Deutschen liebstes Weihnachtsgebäck ist interessierte uns, und heraus kam: Christstollen mit 19% essen die Deutschen am liebsten, dicht gefolgt von Lebkuchen mit 14% und Vanillekipferln mit 13%.

In der nächsten Frage wollten wir das Wissen unserer Teilnehmer testen und fragten, wie der Weihnachtsmann in anderen Ländern der Erde genannt wird. Dabei wurden sechs Namen und sechs Länder vorgegeben und es mussten die richtigen Paare gebildet werden.

Unserem Test zufolge wissen 86%, dass der amerikanische Weihnachtsmann Santa Claus heißt. 82% kennen den englischen Weihnachtsmann, Father Christmas und 74% den französischen Weihnachtsmann, Pére Noel. Jeweils etwas weniger, aber noch immer mehr als die Hälfte der Teilnehmer kann den schwedischen Weihnachtsmann, Jultomte (60%), den südkoreanischen Weihnachtsmann, Santa Haraboji (56%) bzw. den brasilianischen Weihnachtsmann, Papai Noel (52%) dem richtigen Land zuordnen.

Einen Weihnachtsbaum in ihrem Haus bzw. ihrer Wohnung aufstellen werden in diesem Jahr zwei Drittel (67%) der Deutschen. Dabei wird sich über die Hälfte (59%) für den klassischen Weihnachtsbaum - die Tanne - entscheiden. Jeder Sechste (16%) wählt stattdessen einen künstlichen Weihnachtsbaum und jeder Achte (12%) eine Fichte.

Echte Kerzen am Weihnachtsbaum sind bei den wenigsten (15%) beliebt, die deutliche Mehrheit (84%) zieht eine künstliche Christbaumbeleuchtung vor. Am ehesten werden noch die älteren Personen (21% der über 50-Jährigen, hingegen nur 8% der 14- bis 29-Jährigen) ihren Weihnachtsbaum mit echten Kerzen schmücken.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Sonnensystem
2010

18.11.10

Studie zum Sonnensystem 2010:
TREND RESEARCH hat das Wissen von 1400 Personen zum Sonnensystem mittels einer Onlinebefragung getestet.

Jeder Zweite (52%) ist davon überzeugt ohne weiteres alle Planeten unseres Sonnensystems nennen zu können. Befragte, die noch keinen Schulabschluss besitzen, scheinen sich besonders gut in diesem Themenbereich auszukennen. 98% von ihnen gaben an alle Planeten zu kennen.

TREND RESEARCH hat im weiteren Verlauf der repräsentativen Studie den Teilnehmern Wissensfragen zum Sonnensystem gestellt. Auffallend ist, dass Personen, welche (noch) keinen Schulabschluss besitzen, in der Regel am besten abgeschnitten haben. Weiterhin ergab die Befragung, dass Männer häufiger die richtige Antwort gaben, als Frauen und dass mit steigendem Alter die Anzahl der richtigen Antworten deutlich gesunken ist.

Die Frage, worum die Planeten kreisen, beantworteten 100% der 14-19 Jährigen und 100% der Befragten, die (noch) ohne Schulabschluss sind, richtig. Im Allgemeinen wussten 88%, dass die Planeten um die Sonne kreisen (Männer 95%; Frauen 82%).

Auch bei der Frage nach dem größten Planeten unseres Sonnensystems hatten die Schüler die Nase vorn. 70% wussten, dass es der Jupiter ist, im Gegensatz zu Personen mit Volks-/ Grund- oder Hauptschulabschluss. Von ihnen beantworteten nur 30% die Frage richtig. Zwischen Männern und Frauen gab es ebenfalls große Unterschiede. Jeder zweite Mann (54%), aber nur jede dritte Frau (34%) wusste die korrekte Antwort.

Die Frage, welcher Planet einen Ring bzw. Gürtel trägt, haben mehr als drei Viertel der Befragten (77%) richtig beantworten (Saturn). Auf die Frage, welcher Planet "Eisriese" (Neptun) genannt wird, gaben nur 22% die richtige Antwort. Diese Frage scheint etwas zu speziell gewesen zu sein.

Dass der "Große Wagen" bzw. "Große Bär" aus 7 Sternen besteht, wusste fast die Hälfte (48%) der Befragten, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Bildung.

Neben dem Wissen hat TREND RESEARCH zusätzlich die Meinung der Teilnehmer zum Thema Sonnensystem abgefragt.
So glauben fast 2 von 3 befragten Personen (63%) an außerirdisches Leben. Frauen scheinen aber skeptischer dem gegenüber zu sein. Von ihnen glauben nur 55% an fremdes Leben (Männer 72%).
70% der Männer und 44% der Frauen würden persönlich gerne einmal in den Weltraum fliegen (Befragte, die (noch) kein Bildungsabschluss haben 82%).

Man sagt ja, wenn man eine Sternschnuppe sieht, darf man sich etwas wünschen. Unabhängig der Bildung und des Alters wünschen sich am häufigsten Frauen etwas (85%). Männer scheinen von Sternschnuppen nicht besonders angetan zu sein, denn nur 61% von ihnen wünschen sich etwas, wenn sie eine sehen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Halloween 2010

29.10.10

Studie zu Halloween 2010:
TREND RESEARCH hat 1655 Personen anlässlich des bevorstehenden Halloween-Festes repräsentativ zu diesem Thema befragt.

Das Thema Halloween spaltet die Deutschen in drei Gruppen. Ein Drittel (34%) der Befragten findet es sehr gut bzw. gut, dass Halloween auch in Deutschland immer mehr gefeiert wird. 36% finden das nicht gut oder gar nicht gut. Den restlichen 30% ist das Thema Halloween egal.

45% haben schon mindestens einmal selber einen Kürbis ausgehöht und ein Gesicht hineingeschnitten. 19% haben dies noch nie getan, können sich aber vorstellen einen solchen Kürbis in Zukunft selber zu machen.

Fast die Hälfte der Personen mit Kindern unter 14 Jahren im Haushalt gab an, dass sich die Kinder an Halloween verkleiden und an Haustüren klingeln werden um nach Süßem zu fragen.

Wenn es klingelt, wird über die Hälfte (59%) die Tür öffnen und den Kindern etwas Süßes geben. 17% werden heimlich schauen aber nicht öffnen, 12% werden öffnen, den Kindern allerdings sagen, dass sie nichts für sie haben und 11% werden die Tür öffnen und den Kindern sogar Geld geben, falls sie nichts Süßes mehr zum verteilen haben.

Fast jeder Dritte (29%) war schon einmal auf einer privaten Halloween-Party, 13% planen dieses Jahr auf so eine Party zu gehen. Öffentliche Halloween-Partys scheinen nicht so beliebt zu sein: 82% gaben an, noch nie auf so einer Party gewesen zu sein und 90% haben auch in diesem Jahr nicht vor eine öffentliche Halloween-Party zu besuchen.

Frauen, die schon einmal auf einer Halloween-Party waren bzw. planen dieses Jahr auf eine Party zu gehen, favorisieren Hexenkostüme. 55% von Ihnen waren bereits als Hexe verkleidet bzw. werden sich dieses Jahr als Hexe verkleiden. Männer bevorzugen Vampir- (23%), Zombie- (13%) und Skelettkostüme (10%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Schuhe 2010

22.10.10

Studie zu Schuhen 2010:
TREND RESEARCH hat 387 Männer und 790 Frauen onlinerepräsentativ zum Thema Schuhe befragt.

Die beliebteste Schuh-Art ist der Sneaker bzw. Turnschuh. 39% der Frauen bzw. 40% der Männer tragen am liebsten diesen Schuh-Typ. Allerdings nimmt die Beliebtheit mit ansteigendem Alter der Befragten ab. Bei den Männern und Frauen ab 60 Jahre favorisieren nur noch 17% bzw. 15% diese Schuhe, während es bei den männlichen 14-19 Jährigen 64% und bei den weiblichen 59% sind.

Frauen tragen nicht nur am liebsten Sneaker, sie mögen diese Schuhe auch bei Männern am meisten (35%). Im Gegensatz zu den Männern: Diese sehen Frauen am liebsten in High-Heels (19%), gefolgt von Stiefeln (17%) und Sneaker (15%).

40% der Männer und 39% der Frauen würden für ein Paar Winterschuhe maximal 50 bis 100 Euro ausgeben. Ein Viertel der Befragten (unabhängig ob Mann oder Frau) ist bereit 100 bis 150 Euro für Winterschuhe auszugeben.

Große Unterschiede zwischen Männer und Frauen gibt es bei der Anzahl der besessenen Schuhe. Während 89% der Männer weniger als 20 Paar besitzen, sind es bei den Frauen nur 52%. Jede vierte Frau (24%) besitzt mindestens 30 Paar Schuhe (Männer 3%).

Auch die Anzahl der Schuhneukäufe ist geschlechterabhängig. Fast 9 von 10 Männern (88%) kaufen jährlich weniger als 5 Paar (Frauen 66%). Bei dem was sie kaufen, sind sich Mann und Frau wieder ähnlicher. 35% der Männer und 29% der Frauen haben sich als letzen Schuh Sneakers gekauft.

Diese Studie zeigt, dass Männer und Frauen gar nicht so unterschiedlich im Thema Schuhe sind. Einzig die Anzahl der Schuhe macht hier den großen Unterschied aus.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Apfelsorten 2010

11.10.10

Studie zu Apfel/Apfelsorten 2010:
TREND RESEARCH hat 1496 deutsche Internetnutzer zum Thema Apfelsorten befragt.

Die onlinerepräsentative Befragung ergab, dass der Apfel die beliebteste Obstsorte (17%) ist, gefolgt von Erdbeeren (16%), Bananen (11%), Kirschen (7%), Weintrauben, Ananas und Himbeeren (jeweils 6%) und Mango (4%).

Die bekanntesten Apfelsorten sind Golden Delicious (74%), Boskoop (72%), Granny Smith (68%), Jonagold (65%) und Elstar (61%).

Der Golden Delicious ist nicht nur der bekannteste, sondern auch der beliebteste Apfel (16%), dicht gefolgt vom Granny Smith und Braeburn (jeweils 14%). Platz 4 und 5 belegen der Elstar (10%) und der Boskoop (9%).

Von den Apfelessern, kauft über die Hälfte (54%) ihre Äpfel im Supermarkt. 19% der Befragten gehen zu Discountern, 12% kaufen die Äpfel auf dem Wochenmarkt, 7% der Befragten holen sich die Äpfel direkt vom (Obst-) Bauern, 6% essen Äpfel aus dem eigenen Garten und nur 2% der Befragten kaufen ihre Äpfel im Bioladen.

Beim Apfeleinkauf achtet die Hälfte der Befragten (50%) darauf, dass die Äpfel von einem regionalen Anbieter stammen.

Der Geschmack von einem Apfel sollte aromatisch (30%), saftig (30%), säuerlich (23%) oder süßlich (16%) sein.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Urlaubsstudie
2010

17.09.10

TREND RESEARCH hat 1030 Männer und Frauen online zu ihrem Reiseziel im Jahr 2010 befragt.

Mehr als 70% der Befragten werden sich auch im Jahr 2010 ihren Urlaub nicht entgehen lassen, wobei fast jeder Dritte 60 Jahre oder älter ist. Knapp 28% der Befragten haben jedoch für das Reisejahr 2010 keinen Urlaub geplant. Als einen möglichen Grund ist die finanzielle Lage aufzuzählen: 41% der Nicht-Reisenden haben ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von unter 2000 Euro.

Europa ist das beliebteste Reiseziel (85%), wobei Deutschland von einem Drittel der 740 reisewilligen Befragten als Urlaubsziel genannt wird, gefolgt von Italien (10%), Spanien (8%), Österreich, Schweiz oder Ungarn (6%), Frankreich (5%), Osteuropa und Türkei (4%). Die 14 bis 29 jährigen Befragten (47%) buchen eher eine Reise unter 500 Euro.

Reiseziele wie Nordamerika (5%), Asien (4%) und Afrika (4%), die weiter entfernt liegen, werden vor allem von Befragten ausgewählt, die ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3000 Euro aufweisen und für länger als 14 Tage verreisen wollen.

Urlauber fahren überwiegend mit dem Auto in den Urlaub (54%), gefolgt vom Flugzeug (41%) und der Bahn (12%), die vor allem von 14 bis 29 Jährigen genutzt wird.

Badereisen (44%) und Städtereisen (19%) werden von den Befragten am liebsten gebucht. Gefolgt von Reisearten wie Wanderurlaub, Erholungsurlaub als Kombination von Strandurlaub und Städtereisen, Wellnessreisen, Sportreisen und Rundreisen. Von den 435 Befragten, die bereits im Urlaub gewesen sind, haben fast alle ihre Reise und die Unterkunft insgesamt positiv (96%) bewertet.

Die Reise wird bis zu 5 Monate vor dem eigentlichen Urlaubsdatum gebucht (46%). Lastminute-Buchungen werden nur von 12% der Befragten gewählt. Dabei gaben 19% der Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren an Last-Minute gebucht zu haben. Fast zwei Drittel der Befragten, die ihren Urlaub bereits gebucht haben, buchten direkt im Internet (66%) über expedia.de (7%), lastminute.de (5%), ab-in-den-urlaub.de und opodo.de (4%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Studie zur Fuß-
ballbundesliga

13.09.10

TREND RESEARCH hat 409 Personen anlässlich der neuen Bundesliga-Saison zu den Teams der ersten Liga befragt.

78% der Befragten gaben an eine Lieblingsmannschaft zu haben. Die beliebteste deutsche Fußballmannschaft ist mit Abstand der FC Bayern München (20%), gefolgt vom HSV (7%) und Werder Bremen (6%).

Die Lieblingsmannschaften der Hamburger sind die regionalen Mannschaften. Über die Hälfte (57%) sind Anhänger des Hamburger SV, 31% vom FC St. Pauli und nur 2% sind Fans des FC Bayern München.

Deutscher Meister wird nach Meinung der Befragten, mit 60% der Stimmen, der FC Bayern München. Von der bayerischen Bevölkerung glauben sogar 84% an den Gewinn der Meisterschale. Auf Platz zwei und drei landen mit großem Abstand der FC Schalke 04 (12%) und Werder Bremen (7%).

Auch im Bezug auf die Champions League trauen die Deutschen den Münchenern viel zu. Fast 40% sind der Meinung, dass der FC Bayern München diesen Titel holen wird.

Kein deutscher Club gewinnt die Europa League, davon sind über die Hälfte (57%) der Deutschen überzeugt. Bayer 04 Leverkusen wäre aber nach Meinung der Befragten (21%) der deutsche Verein, mit den größten Chancen auf den Pokal.

Der erste Trainer, der diese Saison entlassen wird, ist nach Meinung der Deutschen Zvonimir Soldo vom 1.FC Köln, ihm folgt Mirko Slomka von Hannover 96 (11%) und Robin Dutt vom SC Freiburg bzw. Michael Skibbe von Eintracht Frankfurt (beide 8%).

Die drei Abstiegskandidaten nach Ende der Saison sind der FC St. Pauli mit 49%, der SC Freiburg mit 46% und der 1.FC Nürnberg mit 41% der Stimmen.

Auch bei der Frage nach dem Torschützenkönig hat Bayern München wieder die Nase vorn. 44% sind der Meinung, dass der Torschützenkönig aus diesem Team kommen wird. (14% FC Schalke, 9% Bayer 04 Leverkusen).

Viele Deutsche sind aufgrund der vielen Fehlentscheidungen im Fußball für die Einführung zusätzlicher Hilfsmaßnahmen. 71% sind für den Chip im Ball, 58% für den 4. Schiedsrichter, der mit Hilfe eines Monitors am Spielfeldrand sofort erkennt, ob es ein Tor gab oder nicht. 46% plädieren für den Videobeweis und 39% fordern zwei zusätzliche Strafraumrichter.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Soziale
Netzwerke

05.08.10

Studie zu sozialen Netzwerken:
TREND RESEARCH hat 1072 deutsche Internetuser zu ihrer Nutzung sozialer Netzwerke befragt.

Fast zwei Drittel (64%) der Befragten nutzen soziale Netzwerke. Vor allem die Jüngeren sind "vernetzt". Während 94% der 14-19 jährigen bei mindestens einem Netzwerk angemeldet sind, nutzen nur 26% der Internetuser ab 60 Jahren Dienste wie Facebook, Twitter und Co. Im Schnitt ist jeder Internetnutzer bei 2 bis 3 Netzwerken angemeldet.

Facebook ist das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk (50%), gefolgt von Stayfriends (35%) und Wer-kennt-wen? (31%). Die VZ-Netze StudiVZ, MeinVZ und SchuelerVZ folgen auf den Plätzen 4,5 und 7. Betrachtet man die VZ-Netze nicht separat, ist das VZ-Netz das am häufigsten genutzte Netzwerk. 64% der Befragten sind bei einem dieser drei angemeldet. Auffällig für StudiVZ, welches ursprünglich ein Studenten Netzwerk war, ist, dass es mehr nicht-studentische als studentische Mitglieder (54% vs. 46%) hat.

Den Microblogging Dienst Twitter kennen 92% der Befragten. Dennoch wird er nur von 13% auch genutzt. Am wenigsten bekannt ist das Business Netzwerk Xing. Jeder Dritte (36%) gab an Xing nicht zu kennen. Bei den 14-19 jährigen und den Befragten ab 60 Jahre ist Xing sogar der Hälfte der Internetnutzer nicht bekannt.

57% bzw. 51% der Facebook bzw. StudiVZ Benutzer, nutzen diese Netzwerke täglich. Stayfriends hingegen wird nur von 14% täglich genutzt und ein Drittel der dort Angemeldeten schauen nur einmal im Monat in ihren Account.

Die Kommunikation mit Freunden und Bekannten, sowie der Wunsch danach frühere Freunde und Bekannte wiederzufinden, sind die Hauptgründe (76% und 74%) für die Nutzung sozialer Netzwerke. Aber nicht nur Freunde und Bekannte, sondern auch fremde Personen findet man in den Kontaktlisten der Nutzer. Nur 7% haben ausschließlich Freunde als Kontakte. Bei jedem Dritten befinden sich auch Fremde in dieser Liste.

Das Thema Datenschutz in sozialen Netzwerken wurde in der Vergangenheit häufig diskutiert. Aus gegebenem Anlass haben wir die Nutzer gefragt, ob sie das Gefühl haben, dass ihre Daten bei den Netzwerken, in denen sie angemeldet sind, gut aufgehoben sind. Fast die Hälfte (45%) hat nicht das Gefühl, dass ihre Daten dort sicher sind. Trotz des Unsicherheitsgefühls bezüglich der Datensicherheit lädt jeder zweite neben dem Profilfoto weitere Fotos auf solche Plattformen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Deutsche Freizeitparks

22.07.10

Studie zu deutschen Freizeitparks, anlässlich der Freizeitpark-Saison 2010:
TREND RESEARCH hat, anlässlich der Freizeitpark-Saison 2010, 1229 Personen zu verschiedenen deutschen Freizeitparks befragt.

Der bekannteste deutsche Freizeitpark ist der Heide Park in Soltau. 78% der Befragten geben an diesen zumindest vom Namen her zu kennen. Platz zwei belegt der Europa Park mit 66% und Platz drei das Phantasia Land mit 64%.

Einen Besuch des Heide Parks planen dieses Jahr noch 17% ein, des Europa Parks 14% und des Phantasia Lands 11%. Ein Viertel der Befragten ist sich nicht sicher, ob sie dieses Jahr noch einen Freizeitpark besuchen werden.

Attraktionen, die in einem Freizeitpark auf keinem Fall fehlen sollten, sind vor allem Wasserfahrgeschäfte (82%) und Fahrgeschäfte, die es etwas ruhiger angehen, wie z. B. Bahnen, die durch den Park fahren oder Flussfahrten. Die Wichtigkeit der Attraktionen ist stark vom Alter abhängig. Für 80% der 20-29 jährigen, sind Loopingbahnen ein unbedingtes Muss. Gemütlichere Fahrgeschäfte sind für ältere Parkbesucher dagegen sehr wichtig (86%).

Pommes bzw. Burger und gegrilltes Fleisch bzw. Würstchen sind die beliebtesten Speisen in den deutschen Freizeitparks (68%).

Die Eintrittspreise des Phantasia Lands und des Europa Parks werden überwiegend als zu teuer eingestuft (77% bzw. 72%), die Preise im Hansa- und Holiday Park als günstiger (für Kinder 41% bzw. 40%; für Erwachsene 36% bzw. 26%).

Die Dienstleistungen werden in allen Parks eher positiv bewertet. Insbesondere schneidet aber der Heide Park bei den Serviceleistungen am besten ab. der Holiday Park am schlechtesten. Wenn Parkbesucher etwas auszusetzen haben, dann am ehesten im Bereich Hygiene bzw. bei der Anzahl der Toiletten und der Gastronomie.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Studie zum Bundes-
präsidenten

29.06.10

Studie zum Bundespräsidenten, anlässlich der Neuwahl am 30.6.2010:TREND RESEARCH hat, anlässlich der Neuwahl des Bundespräsidenten, am 30.06.2010, 382 Personen zum Rücktritt Horst Köhlers und zu den Kandidaten für das Bundespräsidentenamt befragt.

Fast zwei Drittel der Deutschen (64%) können die Entscheidung von Horst Köhler, als Bundespräsident zurückzutreten, nicht nachvollziehen. Ausgenommen sind die 14 bis 19 jährigen. Von Ihnen gaben 54% der Befragten an, die Entscheidung nachvollziehen zu können.

Auf die Frage, welchen Nachfolger sie sich wünschen, entschieden sich 58% der befragten Personen für Joachim Gauck. 42% möchten Christian Wullf als neuen Bundespräsidenten. Bei den 50 bis 59 jährigen sprachen sich sogar 66% für Joachim Gauck und nur 34% für Christian Wullf aus.

Diese Befragung zeigt, dass die meisten Deutschen den Rücktritt Horst Köhlers nicht verstehen können. Weiterhin wurde deutlich, dass wenn es nach den Deutschen geht, Joachim Gauck der nächste deutsche Bundespräsident werden sollte.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Wie ticken die Fußball-Fans?

17.06.10

TREND RESEARCH hat 432 Deutsche über ihren Fußball-Konsum und ihre Einstellungen zur WM befragt.

27% der Deutschen sehen sich alle Spiele der Fußball WM an, 14% sind Interessierte, die nur Spiele mit der Deutschen Nationalelf sehen wollen und 50% sehen sich nur ein paar interessante Begegnungen an. Nur 6% der Befragten schauen sich keine Spiele im TV oder auf Leinwand an.

Ein Viertel der Fußball WM-Seher nutzen Public-Viewing, besonders junge Befragte bis 29 Jahre (56%) und Männer (31%). Immerhin 2% nutzen das mobile Internet, um die WM zu verfolgen. Besonders unter 50-Jährige nutzen das neue Medium (4%). Die meisten schauen jedoch auch zu Hause (96%), bei Freunden oder Verwandten (34%) oder in einer Kneipe/ Bar/ Restaurant (20%).

Knapp die Hälfte der WM-Seher denken, Deutschland ist der Favorit für den WM-Titel. Nach Deutschland wurden mit großem Abstand Spanien (18%), Brasilien (9%), und Argentinien (6%) favorisiert. Auf die Frage, wie weit es die Deutsche Elf schafft, sagen 39% "Finale", je 26% "Viertel- und Halbfinale" und 8% "Achtelfinale".

Wie sehr die Deutschen WM-Fans sind, lässt sich an dem Kauf der Fanartikel erkennen: Ein Drittel der Deutschen hat Fahnen, Flaggen und Wimpel. Wie alle Fanartikel werden diese häufiger von Frauen angeschafft (41%). Ob für sich selbst, den Mann oder die Kids, bleibt offen. Nach den Fahnen sind Trikots (13%), Schminke (10%) und Tröten (9%) beliebt.

Bei so viel Liebe zum Fußball interessierte uns auch, wie die Deutschen WM-Seher in den Ausnahmewochen mit ihrem Job umgehen. Hier zeigt sich die Fußball-Liebe nämlich auch deutlich bei den Arbeitgebern: In den Firmen von 26% der Befragten wird neben der Arbeit Fußball WM geguckt: 2% schauen alle Spiele am Arbeitsplatz, 15% die der Deutschen Mannschaft, 9% ein paar interessante Begegnungen und 48% dürfen keine Fußball WM während der Arbeitszeit schauen. 26% wissen es noch nicht.

10% der WM-Seher nehmen sich sogar extra Urlaub, um einige Spiele anzuschauen. Wenn das nicht sozial ist, liebe Deutsche.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Studie zum Organspenden

06.05.10

Studie zum Organspenden, anlässlich des Organspendetages, am 5.6.2010:
TREND RESEARCH hat, anlässlich des Organspendetages, am 05.06.2010, 449 Personen zu ihren Ansichten zum Organspenden befragt.

62% der Deutschen besitzen einen Organspendeausweis, jüngere Befragte bis 29 Jahre und besser gebildete (je 69%) umso häufiger. 55% der Organspendeausweisbesitzer erlauben darin, nach dem Tod alle Organe zu spenden, 1% verbietet in dem Ausweis ausdrücklich eine Organspende.

Erfreulich ist, dass 90% der Personen, die keinen Organspendeausweis haben, bereit wären, nach dem Tod ihre Organe zu spenden. Besonders Personen mit Kindern im Haushalt tendieren zur Organspende (97%). 74% der Befragten wären bereit alle Organe zu spenden.

94% der Befragten gaben an, lebend Organe an nahe Verwandte oder persönlich eng verbundene Personen zu spenden, wenn ein solcher Fall eintreten sollte.

34% der Befragten wären bereit Organe zu spenden, besitzen aber noch keinen Ausweis. Wir haben nachgefragt, warum: 40% vergessen immer wieder, sich um einen Organspendeausweis zu kümmern, bei 29% gab es noch nicht die richtige Gelegenheit, es hatte sich noch nicht ergeben, 23% waren sich bisher noch nicht ganz sicher, 21% bräuchten noch mehr Informationen, 12% denken, sie sind gesundheitlich nicht für eine Organspende geeignet und 7% würden sich lieber zusammen mit Partner, Freunden oder Bekannten einen Organspendeausweis zulegen.

Über die Hälfte der Organspender hat ihren Organspendeausweis als Vordruck irgendwo mitgenommen, z.B. im Wartezimmer einer Arztpraxis. 13% haben ihn im Internet heruntergeladen, 11% beantragt und per Post bekommen, 7% aus einer Zeitschrift und 5% entweder von Partner- oder Freunden und ebenso viele in einer fachkundigen Beratung ausgehändigt bekommen.

Auf unsere Frage, ob die Befragten bereit wären, im Anschluss der Befragung einen Vordruck von vertrauenswürdiger Quelle herunterzuladen, antworteten 100% mit "Ja".

Diese Befragung zeigt, dass es ein großes Potenzial gibt, Organspender zu gewinnen. Als Bezugsquellen kommen vor allem öffentliche Einrichtungen in Frage, wo die Ausweise ausgelegt werden könnten. Auch der Download aus dem Internet ist akzeptiert, sofern die Download-Anbieter als seriös eingestuft werden können.

Als Gründe gegen die Organspende nach dem Tod wurde am häufigsten genannt: "Nach dem Tod soll mein Körper unversehrt bleiben." und "Ich habe Angst, dass Missbrauch getrieben wird, z.B., dass meine Organe verkauft werden.".

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Fußball WM Kader 2010

06.05.10

684 Teilnehmer haben ihren WM Kader 2010 in Südafrika online bei TREND RESEARCH Hamburg nominiert.

Die nominierten Torhüter sind: Rene Adler (61%), der leider verletzungsbedingt nicht mitfahren kann, Manuel Neuer (44%), Tim Wiese (42%) und der somit nachrutschende und ehemalige Nationalkeeper Jens Lehmann (39%).

Die sieben nominierten Abwehrspieler sind: Philipp Lahm (89%), Per Mertesacker (77%), Marcell Jansen (71%), Arne Friedrich (68%), Christoph Metzelder (60%), Jérôme Boateng (51%) und Heiko Westermann (47%).

Die acht nominierten Mittelfeldspieler heißen: Bastian Schweinsteiger (87%), Michael Ballack (84%), Mesut Özil (66%), Torsten Frings (65%), der von Trainer Joachim Löw nicht berücksichtigt wird, Thomas Hitzelsberger (56%), Piotr Trochowski (55%), Tim Borowski (54%) und Thomas Müller (51%). Für Frings würde dann ein anderer Bremer, nämlich Marko Marin (51%) nachrücken.

Die fünf nominierten Stürmer sind: Miroslav Klose (79%), Kevin Kurányi (77%), der ebenfalls nicht vom Trainer berücksichtigt wird, Mario Gómez (74%), Lukas Podolski (69%) und Stefan Kießling (59%). Für Kurányi würde Cacau (51%) nachrücken.

Jogi Löw hat soeben in Stuttgart sein vorläufiges Aufgebot für den erweiterten Kreis von 27 Mann bekannt gegeben.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Neue Prämien

06.05.10

Wir haben neue Prämien im Shop!

Leider mussten wir die ein oder andere Prämie aus dem Shop nehmen.
Dafür sind aber auch jede Menge neue Prämien hinzugekommen.
Klassiker sind natürlich geblieben!

Die Prämien, die wir aus dem Shop nehmen mussten, sind nicht mehr lieferbar.

Wir sind uns sicher, dass Sie auch im neuen Produktsortiment fündig werden!

Ihr TREND RESEARCH Online Team

McDonald´s oder Burger King

23.04.10

McDonald´s oder Burger King - Wer hat die Nase vorn?

Das Hamburger Marktforschungsinstitut TREND RESEARCH wollte es genau wissen und hat 1.269 Deutsche nach ihren Fastfood-Gewohnheiten befragt. Im Fokus der Untersuchung standen dabei die beiden großen Burgerketten McDonald's und Burger King.

40% der Befragten gaben an, mindestens alle 14 Tage bei einer Fastfood-Kette zu essen. Besonders beliebt ist die schnelle Mahlzeit unter männlichen Befragten und der jüngeren Generation: Fast jeder 2. Mann (48%) und über die Hälfte der Teens und Twens unter 30 Jahren (54%) isst mindestens alle 2 Wochen bei einer Fastfood-Kette. Knapp jeder 3. der unter 30jährigen (30%) geht sogar mindestens einmal die Woche in Schnellrestaurants. Mit dem Alter nimmt der Hang zur dieser leckeren aber ungesunden Nahrungsaufnahme deutlich ab.

Insbesondere am Abend haben die Fastfood-Ketten Hochkonjunktur: Jeder 3. Fastfood-Freund (35%) geht dort vor allem abends essen.

Im Vergleich der beiden großen Ketten McDonald's und Burger King hat der Anbieter mit dem großen "M" die Nase vorn: 70% gehen mindestens gelegentlich zu McDonalds, 40% zu Burger King. Ein Drittel geht sogar regelmäßig (28%) bei McDonald's essen, zu Burger King dagegen nur 10%. Die Entscheidungsfrage fiel ebenfalls eindeutig aus: 56% der Fastfood-Freunde essen lieber bei McDonald's als bei Burger King (44%). Besuchen Sie dazu unsere Diskussion auf facebook.com.

In der Detailbeurteilung schätzten die Befragten an McDonalds besonders die langen Öffnungszeiten (93% Zustimmung) und die Nähe/ Erreichbarkeit (88%), so wie die Freundlichkeit der Mitarbeiter (85%). Burger King liegt in diesen Punkten dahinter: lange Öffnungszeiten (83% Zustimmung), Nähe/ Erreichbarkeit (69%), Freundlichkeit der Mitarbeiter (80%). Bei der Frische der Waren und der Sauberkeit im Restaurant liegen beide Ketten gleich auf.

Bei den McDonald's-Bevorzugern stehen Big Mac (23%) und Cheeseburger (19%) besonders hoch im Kurs, vor dem Hamburger Royal TS (17%) und dem Mc Chicken (11%)s. Burger King-Freunde essen am liebsten Whopper (15%), Double Whopper (15%), Crispy Chicken (13%) und den Big King XXL (11%).

Welche Sauce nehmen Sie für Chicken Mc Nuggets? Am häufigsten wird "Süß-Sauer gewählt (41%), danach Curry (29%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Ostern in Zahlen

30.03.10

Ostern in Zahlen - Wie feiern die Deutschen?
TREND RESEARCH hat 1.049 Personen zu ihren Ansichten und Ritualen zu Ostern befragt.

Die Anlässe der Kreuzigung Jesus Christus an Karfreitag und der Auferstehung am Ostersonntag, sind die wichtigsten christlichen Glaubensinhalte und somit die wichtigsten kirchlichen Feiertage. Jeder fünfte nimmt diese als Anlass, um zu Ostern in die Kirche zu gehen. Dabei gibt es wenig Unterschiede in Alter und Geschlecht, wohl aber in der Konfession: Jeder zweite Katholik geht zu Ostern in die Kirche, evangelische Befragte hingegen genauso häufig wie die Gesamtheit.

Offensichtlich ist das Fasten beliebter als der Gang in die Kirche: Ein Drittel der Deutschen wird entweder Karfreitag fasten (9%) oder die Fastenzeit von 40 Tagen vor Ostern ganz (5%) oder teilweise (14%) einhalten, besonders ältere Befragte. 60% der Katholiken fasten standesmäßig in einer der genannten Formen, ein Drittel wird sogar versuchen, mindestens die Fastenzeit von 40 Tagen einzuhalten.

14% der Deutschen verreisen zu Ostern.

Folgende Bräuche sind besonders unter Familien mit Kindern verbreitet: 75% der Familien gehen dieses Jahr auf die Suche nach Ostereiern (Gesamt: 55%). Danach sind am beliebtesten: Ostereier bemalen (47%), Osterstrauch aufstellen (44%) und Osterfeuer besuchen (37%). Trotz vieler verschiedener Theorien zu der Entstehung des Hasen- und Eier-Kultes, konnten weniger als 10% der Befragten begründen, warum der Osterhase die Ostereier bringt. Diskutieren Sie mit auf facebook:

TRENDFRAGE auf facebook.com: "Warum bringt der Osterhase die Eier?"

Wir fragten Personen, die dieses Jahr Ostereier bemalen, nach ihren Methoden: 86% werden sie auf klassische Weise einfärben, 64% werden sie bemalen, ein Drittel wird sie bekleben und 7% werden mit Wachs arbeiten.

Die artgerechte Haltung der Legehennen liegt voll im Trend: Knapp der Hälfte (48%) der Eierkäufer ist dies sehr wichtig. Meinungsführend sind hier besonders Ältere (58%), Frauen (55%) und Katholiken (54%). Jeder Dritte kauft seine Eier direkt vom Bauernhof oder auf dem Wochenmarkt.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Pizzakonsum der Deutschen

30.03.10

TREND RESEARCH hat 1864 Männer und Frauen online zu ihrem Pizzakonsum gefragt.

Demnach landet bei knapp jedem 4. Befragten (26%) mindestens einmal in der Woche eine Pizza auf dem Teller. Gerade unter den Jüngeren ist der knusprige Teigfladen besonders beliebt: Rund 40% der 14-19jährigen lassen sich mindestens einmal in der Woche eine Pizza schmecken, ganz ähnlich schaut es bei den 20-29jährigen (38%) und den 30-39jährigen (31%) aus. Mit zunehmenden Alter sinkt der regelmäßige Pizzakonsum merklich: Während unter den 40-49jährigen noch rund 28% mindestens einmal die Woche eine Pizza verspeisen, sind es unter den 50-59jährigen nur noch 18%, bei den über 60jährigen schließlich nur noch 14%.

Dabei ist es vor allem die ältere Generation, die das italienische Nationalgericht bevorzugt stilecht im Restaurant genießt: Rund jeder 3. Befragte (34%) der über 50jährigen hat angegeben, Pizza am liebsten „beim Italiener“ zu essen. Unter den 14-39jährigen dagegen ist es in erster Linie der Bringdienst (32%), der die Pizza ins Haus liefert. Die Tiefkühlpizza wiederum genießt in allen Altersgruppen eine gewisse Popularität: Rund jeder 4. Befragte (25%) isst am liebsten Pizza aus der Tiefkühltruhe. Ebenso groß ist jedoch auch der Anteil derer (27%), die selbst Hand anlegen und ihre Pizza am liebsten selbst backen.

Einigkeit wiederum besteht hinsichtlich der Beschaffenheit des Pizzabodens: Rund 70% lieben ihn knusprig dünn, beim Belag darf es dagegen gerne ein bißchen mehr sein: Nur 14% lieben es puristisch und bevorzugen „eher wenig“ Belag.

Und die Lieblingssorte der Deutschen? Hier gehen die Geschmäcker weit auseinander: An erster Stelle (12%) rangiert die Salami-Pizza (gerne auch mit Peperoni belegt), dicht gefolgt von der Pizza „Tonno“ (10%) und der Pizza „Hawaii“ (8%). Meeresfrüchte (25%), Kapern (24%), Gyros (20%), Ananas (20%), Artischocke (18%) und Sardellen (17%) gehören dagegen zu den verschmähten Zutaten, die nach Ansicht der Befragten „auf keinen Fall“ mit auf die Pizza dürfen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Der große Bundeslandtest 2010

12.03.10

TREND RESEARCH startete den großen Bundeslandtest und befragte dazu 1.108 Deutsche online, welches Bundesland sich in bestimmten Bereichen von den anderen abhebt.

Aus Bayern kommen nach Meinung der Befragten die gläubigsten (84%) und konservativsten (52%) Menschen. Doch wer meint, die Bewohner wären deshalb trist, täuscht sich, denn auch die glücklichsten (27%) und freundlichsten Menschen (18%) leben hier, wobei die Westfalen mit 16% der Stimmen fast ebenso freundlich sind.

Die Menschen aus Nordrhein-Westfalen sind geselliger als die Bayern (36% bzw. 19%), dafür ist das Alpenland das liebste Urlaubsziel der Deutschen (28%), vor Mecklenburg-Vorpommern (22%) und hat dazu die schönste Landeshauptstadt (30%). Da können auch Berlin (16%) und Hamburg (14%) nicht ganz mithalten. Vielleicht liegt die Attraktivität auch ein wenig am Essen, das im Land der Biergärten und der Weißwurst am leckersten ist (26%). All das kann auch durch den Bayrischen Dialekt nicht geschmälert werden, der hier nach dem sächsischen (52%) am schlimmsten eingestuft wird (17%).

Die ehrlichsten Menschen leben in Baden-Württemberg (17%), Bayern (13%) und Schleswig-Holstein (11%).

Wo die Currywurst tatsächlich herkommt, kann diese Befragung auch nicht eindeutig klären: 61% sind der Meinung, dass sie aus Berlin stammt, 16% aus Nordrhein-Westfalen, 7% aus Thüringen und 5% aus Hamburg.

Hier die Ergebnisse im Überblick:

Der schlimmste Dialekt wird in ... gesprochen

1. Sachsen (52%)
2. Bayern (17%)
3. Sachsen-Anhalt (7%)
Die ehrlichsten Menschen leben in ...

1. Baden-Württemberg (17%)
2. Bayern (13%)
3. Schleswig-Holstein (11%)
Die freundlichsten Menschen leben in...

1. Bayern (18%)
2. Nordrhein-Westfalen (16%)
3. Baden-Württemberg (13%)
Die konservativsten Menschen leben in...

1. Bayern (52%)
2. Baden-Württemberg (13%)
3. Schleswig-Holstein (6%)
Am liebsten würde ich meinen Urlaub in ... verbringen.

1. Bayern (28%)
2. Mecklenburg-Vorp. (22%)
3. Schleswig-Holstein (18%)
Das leckerste Essen gibt es in...

1. Bayern (26%)
2. Baden-Württemberg (19%)
3. Thüringen (10%)
Die schönste Landeshauptstadt hat ...

1. Bayern (30%)
2. Berlin (16%)
3. Hamburg (14%)
In ... leben die gläubigsten Menschen.

1. Bayern (84%)
2. Baden-Württemberg (6%)
3. Rheinland-Pfalz (2%)
Die geselligsten Menschen leben in ...

1. Nordrhein-Westfalen (31%)
2. Bayern (19%)
3. Rheinland-Pfalz (11%)
Die glücklichsten Menschen leben in ...

1. Bayern (27%)
2. Baden-Württemberg (20%)
3. Nordrhein-Westfalen (9%)
Die Currywurst kommt aus ...

1. Berlin (61%)
2. Nordrhein-Westfalen (16%)
3. Thüringen (7%)
4. Hamburg (5%)
 

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Sicherheit auf Flughäfen

12.03.10

Sicherheit auf Flughäfen und beim Fliegen:
Deutsche fliegen gerne und halten deutsche Airlines und Flughäfen für sicher.

TREND RESEARCH hat 1.707 Personen zum Thema Sicherheit beim Fliegen und auf Flughäfen befragt.

Demnach haben 88% der Deutschen schon einmal eine Flugreise unternommen, ein Drittel sogar 20 und mehr. Drei Viertel fliegen gerne, nur 12% mögen die Reise über den Wolken nicht.

Die Lufthansa ist aus Sicht der befragten Nutzer mit Abstand am sichersten: Drei Viertel finden die Deutsche Airline mit dem aufsteigenden Kranich auf gelbem Grund mindestens sicher, die Hälfte sogar sehr sicher, gefolgt von Air Berlin, die 58% der Nutzer mindestens als sicher einstuften (ein Drittel immerhin für sehr sicher). Nur wenige misstrauen den abgefragten Fluggesellschaften: Selbst Ryan Air und Easy Jet halten nur 7% für unsicher, Air France nur 5%.

Unter den deutschen Flughäfen sind Frankfurt am Main (56%), Düsseldorf (40%) und München (37%) die meistgenutzten, gefolgt von Köln / Bonn (27%), Hamburg (26%) und Berlin Schönefeld bzw. Berlin Tempelhof (25%).

Insgesamt werden alle Flughäfen von fast allen Nutzern für mindestens sicher gehalten. Der Frankfurter Flughafen liegt mit 43% der „sehr sicher“-Nennungen seiner Nutzer immerhin auf Platz drei. Am sichersten ist jedoch der Flughafen München (53% „sehr sicher“). Stuttgart (46%) liegt auf Platz zwei und die kleinen Flughäfen in Nürnberg und Münster / Osnabrück zusammen mit Hamburg (je 41%) auf Platz vier.

Die Deutschen können sich also beruhigt auf ihre Flughäfen begeben um fast ebenso sichere Flugreisen anzutreten.

Doch wie sieht es mit dem Einhalten der Sicherungsbestimmungen durch die Deutschen Flieger selbst aus? Immerhin 65% der Befragten Flugreisegäste hatten bisher nie etwas unerlaubtes im Gepäck. Ein Drittel hatte entweder vergessen unerlaubtes zu entfernen oder wusste nicht, dass die eingepackten Gegenstände unerlaubt waren. Nur 4% hatten vorsätzlich unerlaubte Dinge dabei. Doch auch in solchen Fällen wird auf deutschen Flughäfen für Sicherheit gesorgt: 52% der Fluggästen wurde bereits in das Gepäck geschaut, 43% kamen nicht auf Anhieb durch die Sicherheitskontrollen. Dass sich bei 80% der Kontrollierten überhaupt nichts „verbotenes“ fand, kann unser Sicherheitsgefühl als Reisende nur noch verstärken.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Kneipenabend mit Otto Walkes

25.02.10

Nicht mit jedem Prominenten möchte man Zeit verbringen, mit einigen aber kann ein Treffen gar nicht lange genug dauern.

Die Trend Research GmbH aus Hamburg befragte 1.507 Deutsche online, mit welchen Prominenten sie sich zum Essen oder auf ein Bier verabreden würden – und wer sogar mit in den Urlaub fahren darf. 22 Prominente standen zur Auswahl.

Geht es um die Urlaubsbegleitung, dann steht bei Frauen George Clooney an oberster Stelle (38%). Aber auch Brad Pitt dürfte die eine oder andere Frau begleiten (28%). Männer hingegen können sich nur schwer zwischen Cameron Diaz und Heidi Klum als Urlaubsbegleitung entscheiden (34%). Einig sind sich jedoch Männer und Frauen, dass FrankWalter Steinmeier (1%), Udo Jürgens, David Hasselhoff und Dieter Bohlen (3%) auf keinen Fall mit in den wohlverdienten Urlaub dürfen.

Zu Abend essen würden die meisten Männer und Frauen gerne mit Julia Roberts (49%). Als männliche Begleitung ist bei Frauen Günther Jauch die erste Wahl (47%). Und mit Angela Merkel möchten sowohl Männer als auch Frauen gerne dinieren (m:39%; w: 43%).

Otto Waalkes (55%), Brad Pitt (51%), George Clooney (50%) oder Günther Jauch (46%) wären die Wunschkandidaten für einen geselligen Männerabend in der Kneipe. Auch Frauen würden sich am liebsten mit Otto Waalkes (41%) auf ein Bier verabreden. Aber auch die Gesellschaft von Anke Engelke (34%), Günther Jauch (33%) oder Leonardo di Caprio (25%) würde viele Frauen erfreuen.

Zu den Prominenten, die Mann oder Frau gar nicht treffen möchte, gehören David Hasselhoff (67%), Dieter Bohlen (66%), Oliver Pocher (59%) und Madonna (59%).

Oliver Pocher (34%) und Dieter Bohlen (33%) gelten insgesamt am unsympathischsten. Brad Pitt und Julia Roberts werden im Gegensatz dazu als besonders sympathisch eingestuft. Am unterhaltsamsten gilt Anke Engelke (37%) und Angela Merkel am intelligentesten (48%).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Winterfreuden - Winterleiden

16.02.10

1181 Teilnehmer wurden zu diesem besonders kalten Winter online von TREND RESEARCH im Alter von 14-69 Jahren befragt.

Schnee oder nicht? Immerhin die Hälfte der Befragten ist mit dem weißen Winter und der eisigen Kälte rundum zufrieden. Dagegen können sich 30% nicht für einen solchen kalten Winter begeistern, 20% können mit einem wechselhaften Winter gut leben.

Auf die Frage, was schon alles „Winterliches“ unternommen wurde, rangiert ein Spaziergang im Schnee mit weitem Abstand auf Platz 1 (73%), gefolgt von Schneeballschlacht (32%), Rodeln (29%) und Schneemann bauen (28%).

Gerodelt wird nach wie vor mit dem guten alten Holzschlitten, 88% der Befragten nutzen diesen.

Der kalte Winter hat neben seinen Vorzügen auch Nachteile. So lässt die Hälfte der Befragten ihr Auto öfter auch mal stehen. Bei den Fahranfängern und den über 60-jährigen fallen die Werte entsprechend höher aus (60%).

Vorsicht, Bequemlichkeit und nur eine geringe bis keine Zeitersparnis sind die wichtigsten Gründe dafür, dass weniger Auto gefahren wird. So fürchtet die Hälfte der Befragten in einen Unfall verwickelt zu werden und junge Fahrer haben enorm hohe Angst selbst einen Unfall zu verursachen (70%). Das Auto vom Eis zu befreien (33%) und das langsame Vorankommen auf den Straßen (28%) sind weitere Gründe dafür, das Auto in der Garage stehen zu lassen.

Wie kommt man alternativ fort? Die Top 3-Alternativen sind öffentlichen Verkehrsmittel (39%), der gute alte Fußmarsch (38%) und die Idee Touren einfach zu bündeln und dadurch zu versuchen den einen oder anderen Weg mit dem Auto zu sparen (31%).

Frauen sind zwar bei Eis und Glätte nicht seltener unterwegs als Männer, jedoch fahren sie im Winter auch mal gerne als Beifahrerin mit.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Wintersport – Sonne, Schnee, Natur

16.02.10

TREND RESEARCH Hamburg hat im Februar 2010 rund 478 Männer und Frauen online zum Thema Wintersport befragt.

Demnach steigt jeder 3. Befragte im Winter selbst auf Ski oder Snowboard, um sich auf die Loipen und Pisten zu wagen. Ohnehin wird der Begriff Wintersport neben „Sonne, Schnee, Natur“ (59%) in erster Linie mit den langen Brettern assoziiert: Rund zwei Drittel der Befragten gaben an, dass ihnen beim Gedanken an Wintersportarten vor allem Skilanglauf, Biathlon, Nordische Kombination (65%), respektive Skispringen (58%) und Ski Alpin (53%) in den Sinn käme. Auch in Bezug auf den passiven Genuss dieser Sportarten zeigt sich eine leichte Dominanz des Skisports. So gaben rund 55% der befragten Männer an, dass sie sich während der Olympischen Winterspiele die Biathlon-Wettbewerbe anschauen werden, dicht gefolgt von Skispringen (51%) und Ski-Alpin (38%). Skispringen (45%) und Biathlon (36%) stehen auch bei den Frauen hoch im Kurs, an dritter Stelle rangiert hier allerdings das Eiskunstlaufen (36%), das nur knapp jeder 10. Mann im TV verfolgen wird.

Jeder 4. Befragte ist schon (13%) oder wird noch (12%) in dieser Saison selbst auf die Bretter oder das Snowboard steigen. In puncto Sicherheit zeigt sich, dass neben den obligatorischen Handschuhen (94%) und der Skibrille (83%), die Hälfte der befragten Ski- und Snowboardfahrer mit einem Helm (50%) ausgestattet ist; Utensilien wie Rückenprotektoren (14%) , Lawinensender (13%) und Crash Shorts (3%) spielen nur eine untergeordnete Rolle. Jede(r) 4. Wintersportfreund, bzw. –freundin kann dabei selbst schon von mindestens einem Ski- bzw. Snowboardunfall berichten, in den meisten Fällen gingen diese glücklicherweise glimpflich aus, nur rund 5% der Wintersportler mussten sich daraufhin in stationäre Behandlung begeben.
In Sachen Alkohol zeigt sich unter den befragten Wintersportfans dagegen nur ein geringes Problembewusstsein: Fast jeder zweite Mann (44%) und rund 38% der Frauen haben angegeben, beim Ski- oder Snowboardfahren schon einmal alkoholische Getränke zu sich genommen zu haben. Alkoholgenuss auf der Piste ist dabei keineswegs nur ein Ausdruck jugendlichen Leichtsinns, sondern zeigt sich in gleichem Maße in allen befragten Altersklassen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Prämienshop in neuem Design

12.02.2010

Seit heute erstrahlt unser Prämienshop im neuen Design.

Schauen Sie doch mal wieder vorbei.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Helau und Alaaf

11.02.10

Helau und Alaaf! Die Narren sind los!

Es ist soweit und die Karnevalssaison 2010 erreicht mit Weiberfastnacht und Rosenmontag ihren Höhepunkt. TREND RESEARCH wollte es genau wissen und befragte 1.116 Deutsche online, wie sie die kommenden Karnevalstage verbringen werden.

Fast die Hälfte der Deutschen feiert in diesem Jahr Karneval. Der Rest kann sich kaum oder überhaupt nicht für die 5. Jahreszeit begeistern.

Die Narren strömen vor allem in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg auf die Straßen, um dort zu feiern (49%). Die Sektkorken werden dieses Jahr aber auch zu Hause (34%) oder in der Kneipe/ Diskothek (35%) knallen. Karnevalssitzungen werden von knapp 20 Prozent der Jecken besucht.

Das Kostüm ist an Karneval meist das Wichtigste. Knapp Dreiviertel der Karnevalisten basteln es entweder komplett selber oder verschönert es zumindest noch. Mehr als 30 Euro hat in dieser Karnevalssaison aber nur jeder Zweite für sein Kostüm ausgegeben.

Piraten, Clowns und Indianer wird man in diesem Jahr zu Karneval wohl am häufigsten treffen. Kinder unter 14 Jahren verkleiden sich 2010 am liebsten als Prinzessin oder Cowboy.

Beim Karneval feiern halten sich die meisten zurück: Nur 6 Prozent - meist junge Männer - trinken so viel, dass sie sich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern können. Die überwiegende Mehrheit trinkt sich aber nur einen Schwips an (62%) und knapp 17 Prozent verzichten dieser Tage sogar komplett auf Alkohol.

Karneval ist die Zeit des Flirtens, denn in der jecken Zeit wird deutlich mehr geflirtet, als sonst. Besonders Männer scheint die Karnevalszeit zu beflügeln.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage "Urlaubs-
planung"

03.02.10

Ballermann oder Balkonien? Die Urlaubspläne der Deutschen im Jahr 2010:

Trend Research Hamburg wollte es genau wissen und hat 645 Männer und Frauen online nach ihren Urlaubsplänen im Jahre 2010 gefragt.

Trotz Konjunkturflaute und unsicherer wirtschaftlicher Lage: Für rund 80% aller Deutschen soll es auch in diesem Jahr zumindest einmal in den Urlaub gehen, jeder Dritte plant gleich zwei Reisen im Jahr 2010 ein. Bezüglich der konkreten Planung lassen es die meisten aber gemütlich angehen: Nur jeder Zehnte hat schon jetzt den geplanten Urlaub auch gebucht. Für rund 16% der Befragten fällt der Urlaub dieses Jahr allerdings komplett ins Wasser, weil die Reisekasse leer ist.

Die meisten Reisewilligen zieht's (im Vergleich zum Vorjahr) in andere Gefilde, aber jeder Dritte fährt dorthin, wo er auch 2009 seinen Urlaub verbracht hat. Besonders die ältere Generation scheint nach dem Motto "Wo es schön ist, fährt man gerne wieder hin" zu verfahren: Rund 53% der über 60jährigen planen, ihren Urlaub am gleichen Ort wie schon im Jahr zuvor zu verbringen.

Dass das Jahr 2010 mit zahlreichen sportlichen Höhepunkten (Fußball-Weltmeisterschaft, Olympischen Winterspiele) gespickt ist, spielt für die meisten Reisewilligen dabei keine allzu große Rolle: Bei rund 85% der Befragten haben diese Großereignisse keinen Einfluss auf die eigene Urlaubsplanung. Für 13% der Männer und 11% der Frauen steht jedoch fest: Wenn der Ball rollt oder die Olympioniken den Rekorden hinterherjagen, ist ein Reise tabu. Die Zahl der Sport- und Eventmuffel ist dagegen deutlich kleiner: Rund 3% fahren besonders bei sportlichen Großereignissen bevorzugt in den Urlaub, um dem Trubel zu entgehen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage "Silvester-
nacht 2009 / 2010"

12.01.10

1056 Teilnehmer wurden online von TREND RESEARCH im Alter von 14-69 Jahren nach Ihren Vorlieben und Vorhaben zu Silvester 2009 / 2010 befragt.

Wenig überraschend waren es die 14-29-Jährigen, die die Silvesternacht auf großen bzw. kleinen Partys verbracht haben. Dabei gingen vorwiegend die Silvester aus, die auch sonst in Bars, Discotheken Tanzen gehen, das Nachtleben also lieben.

Mit zunehmendem Alter schwindet das Interesse am Zelebrieren an Silvester, während die 30 bis 49 Jährigen vermehrt im kleinen gemütlichen Kreis feierten, zog es die Generation 50+ nur noch geringfügig auf die Piste. Hier verbrachte man den Jahreswechsel lieber zu Hause.

Jeder dritte 14-29-Jährige kauft Feuerwerkskörper. Ältere hingegen kaufen nicht mehr so viel Feuerwerkskörper. Ab dem 50. Lebensjahr ist es nur jeder Zehnte, der Feuerwerkskörper zu Silvester gekauft hat.

Feuerwerkskauf ist eine Männerdomäne, zwei Drittel aller Feuerwerkskörper wurden von Männern gekauft. Es sind auch nicht, wie man vielleicht annimmt, eher die Kinderlosen, die Feuerwerkskörper kaufen. Nein, jeder Vierte mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt, hat es Silvester knallen lassen.

Geknallt wurde dann auch lieber in Geselligkeit, ob im kleinen Kreis oder auf einer Party. Hingegen zündelte nur jeder zehnte Zuhausegebliebene eine Rakete an Silvester.

Auf die Frage, was denn die 3 wichtigsten Dinge an Silvester sind, gaben zwei Drittel an, den Partner um 0:00 Uhr zu umarmen. Gefolgt von einer überschaubaren Feier mit den liebsten Freunden / Familie und einem guten Essen. Befragte ab 50 Jahren war es wichtiger dem ganzen Trubel zu entkommen. Entweder verreisten sie oder versanken im Fernsehprogramm der Silvesternacht.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Gewinner der Dezemberaktion

Gewinnbenachrichtigung der Dezemberaktion auf Trendfrage.de

Unter all denjenigen, die an unserer Weihnachtsaktion "User werben User" auf Trendfrage.de teilgenommen haben, wurden insgesamt 8 portable Designer-Telefone von ALESSI verlost.

Die Glücklichen sind:

- Tanja V. aus Zweibrücken
- Thomas H. aus Remagen
- Sebastian W. aus Reutlingen
- Gabriele H. aus Braunschweig
- Benjamin L. aus Würselen
- Ralf N. aus Frankenthal
- Tanja W. aus Hamburg
- Monika R. aus Hamburg

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Weihnachtsbaum - Trends 2009

21.12.09

Ergebnisse der Homepagebefragung "Weihnachtsbaum - Trends 2009":
Kerzen am Weihnachtsbaum sind "out"!

Über 70 Prozent der deutschen Haushalte werden dieses Jahr zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum aufstellen. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus Hamburg unter 1.500 Befragten.

Die Nordmanntanne ist auch in diesem Jahr der beliebteste Weihnachtsbaum und wird hauptsächlich beim Tannenbaum-Händler an der Straße gekauft. Weitere beliebte Bezugsquellen sind Baumärkte und Baumschulen, 5% der Deutschen schlagen ihn gar selbst.

Obwohl der Weihnachtsbaum, gemäß der Tradition, erst zu Weihnachten aufgestellt wird, steht er bei jedem dritten Deutschen bereits ein paar Tage vorher im Wohnzimmer. An Weihnachtsschmuck wählen die Deutschen 2009 klassisches Rot-Silber oder Rot-Gold. Danach ist Blau dieses Jahr die Trendfarbe. Die Top-Dekoration sind Kugeln, gefolgt von einer Tannenbaumspitze, Figuren, Lichterketten, Sternen, Glocken und Lametta. Echte Kerzen mussten der Lichterkette weichen, sie werden nur noch von knapp 3% der Deutschen verwendet. Über 60% der Befragten legen ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum, wie es sich gehört.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage "Andre Agassi"

17.12.09

Ergebnisse der Homepagebefragung "Andre Agassi":
Andre Agassi trotz Drogengeständnisses Liebling der Deutschen: Er soll seine Medaillen behalten!

Mehr als drei Viertel der Deutschen finden Andre Agassi sympathisch, 40% sogar sehr sympathisch. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG. Damit liegt der gefallene Engel des Tennissports auf Platz zwei der Sympathieliste, gleich hinter der Mustersportlerin Steffi Graf und sogar knapp vor Michael Schumacher. Sein Image hat kaum gelitten: Zwei Drittel finden Agassi nach seinem Geständnis genauso sympathisch wie vorher, über 20% sogar noch sympathischer.

Bei so viel Sympathie seitens der Deutschen ist es nicht überraschend, dass zwei von drei Befragten dafür sind, dass er die Medaillen aus seiner Drogenzeit in den neunziger Jahren behalten darf. Ältere Befragte zeigen dabei übrigens deutlich mehr Verständnis als junge Leute. Ein überraschendes Ergebnis, denn für die Befragten spielt die deutsche Nationalität eine große Rolle bei der Wahl ihrer Lieblingssportler. Ein Glück für Andre Agassi, dass den Befragten die Natürlichkeit des Sportlers als Mensch noch wichtiger ist und dass er auch mal Leistungsschwankungen haben dürfe.

Dass die Sympathie für den Tennisstar kaum gelitten hat, zum Teil sogar gewachsen ist, hat aber vor allem mit seinem ehrlichen Geständnis und seiner Entschuldigung zu tun: Andere Sportler würden selbst bei positiver B-Probe noch alles abstreiten oder anderen die Schuld geben. Für jeden dritten Befragten ist auch die Traumfamilie mit Steffi Graf und den beiden Kindern des Traumpaares ein unerschütterliches Familienglück, dessen Image die Meldung aus der Vergangenheit kaum ankratzen kann. Ebenso viele räumen ein, dass Andre die Droge Chrystal Meth nicht gezielt zur Leistungssteigerung und somit auch nicht zum Betrug im Wettkampfsport eingesetzt habe, sondern um sich durch den Rausch über schwierige Zeiten hinwegzuhelfen. Vor allem Leser der Klatschpresse meinen, Andre Agassi profitiere von dem Image seiner Frau Steffi Graf.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage "Schweinegrippe"

03.12.09

Ergebnisse der Homepagebefragung "Schweinegrippe":
Wie die Berichterstattung in Tageszeitungen die Impfbereitschaft beeinflusst

16% der Deutschen wollten sich im Oktober/ November gegen Schweinegrippe impfen lassen. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG unter 2.050 Befragten. Dass der Anteil unter Älteren und chronisch Kranken höher ist, ist bekannt. TREND RESEARCH hat nun ermittelt, wie die Berichterstattung, speziell über einzelne Todesfälle, die Impfbereitschaft über 4 Wochen beeinflusst hat. Auch die Einstellungen und das Informationsverhalten wurden analysiert. Als Informationsquelle zum Thema Schweinegrippe wurde von den Befragten an erster Stelle Tageszeitungen angegeben, danach TV, Radio, Zeitschriften, Freunde/ Familie und der Hausarzt.

Parallel zum Erhebungszeitraum vom 10.10.-12.11.2009, wurden daher besonders die Tageszeitungen nach Meldungen über Todesfälle unter die Lupe genommen.

In zwei Zeitabschnitten wurde die Impfbereitschaft um 6% in die Höhe getrieben: Als über die ersten drei Todesfälle in Deutschland berichtet wurde und in der Zeit vom 6.-10.11. Hier wurde über mehrere Todesfälle berichtet, unter anderem über eine Schülerin, eine Schwangere und über 4 Menschen, die in Lebensgefahr schwebten. Zusätzlich wurde über den rasanten Verlauf der Grippewelle in der Ukraine berichtet. In einem dritten Zeitabschnitt wurde die Impfbereitschaft sogar gedrückt, als zusätzlich über mehrere Todesfälle infolge der angelaufenen Impfung geschrieben wurde.

Die Berichterstattung wirkte sich auch auf den Informationsbedarf aus: Je mehr Grippeopfer in den Medien auftauchten, umso höher war der Informationsbedarf der Befragten: Insgesamt hatten 44% der Befragten Informationsbedarf zur Schweinegrippe, in der vermeintlich opferreichen Zeit vom 6.-10.11. Stieg der Anteil um 10% an.

Das Informationsverhalten und die Einstellungen der Befragten unterschied sich dabei in den betrachteten Gruppen deutlich: Unwissenheit macht offenbar Angst! Befragte mit höherem Informationsbedarf fanden sowohl die Nebenwirkungen der Impfung, als auch die Aggressivität der Grippe gefährlicher.

Nur Impfwillige schätzten den Krankheitsverlauf, die Mutationsgefahr und die Nebenwirkungen der Impfung weitaus aggressiver ein. Klar, denn sie schenken den Medienberichten insgesamt mehr Glauben und fanden dreimal so häufig, dass die Medien sachlich und neutral über das Thema berichteten. Sie informierten sich auch viel häufiger beim Hausarzt, auf offiziellen Seiten wie z.B. der WHO, des Bundesministeriums für Gesundheit oder in medizinischen Fachzeitschriften. Impfgegner fühlten sich insgesamt zwar besser informiert als Impfwillige, zogen aber tatsächlich die einzelnen Informationsquellen weniger heran.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage "Rätsel"

23.11.09

Ergebnisse der Homepagebefragung "Rätsel":
Sudoku beliebter als Kreuzworträtsel

Knapp 60% der Deutschen lösen häufig Rätsel, Frauen häufiger als Männer. Jeder Dritte rätselt oft in Zeitschriften und regionalen Zeitungen, jeder Vierte in Rätselheften und immerhin 15% der Befragten am Computer – vor allem junge Leute. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG unter 1.520 Deutschen, in der verschiedene Rätsel verglichen wurden.

Klassische Kreuzworträtsel und Sudokus sind demnach die am häufigsten gewählten Rätseldisziplinen, ca. 40% der Befragten lösen sie täglich bis mehrmals die Woche. Der japanische Rätseltrend, der erst um 2005 Einzug in Deutsche Zeitschriften und Zeitungen hielt, scheint dabei ein höheres Suchtpotential zu besitzen: Der Anteil der täglichen User liegt deutlich höher als bei Kreuzworträtseln.

Rätselraten ist nicht für jedermann Selbstzweck. Ein Drittel löst Rätsel um etwas zu gewinnen, je älter, desto häufiger.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage "Seifenopern"

16.11.09

Ergebnisse der Homepagebefragung "Seifenopern":
"Gute Zeiten, schlechte Zeiten" hat den sympathischsten Fiesling aller Seifenopern.

Knapp 70% der Deutschen kennen die wohl erfolgreichste Serie ihres Genres "Daily Soap", "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (GZSZ), die seit 1992 von montags bis freitags bei RTL über den Bildschirm flimmert. Das ergab eine Studie der TREND RESEARCH GmbH aus HAMBURG unter 1150 Deutschen, in der die wichtigsten Seifenopern verglichen wurden.

Nach dem Berliner Schauplatz sind auch die ARD-Soaps "Verbotene Liebe" (seit 1995) und "Marienhof" (seit 1992), die in Düsseldorf bzw. Köln spielen, weit mehr als jedem Zweiten bekannt. Obwohl weniger als die Hälfte "Alles was zählt" kennt, hat die Serie mit Schauplatz in Essen die treuesten Zuschauer: Jeder Vierte "Alles was zählt"-Kenner sieht regelmäßig auf RTL zu, GZSZ liegt knapp dahinter. So stammt auch die beliebteste Rolle der untersuchten Seifenopern aus dieser Serie: jeder Zweite Seher findet die Inhaberin der Essener Bude "Pommesschranke", Annette Bergmann (gespielt von Ulrike Röseberg), sehr sympathisch. Aber auch der größte Buhmann kommt aus dieser Serie: Die zickige Eisläuferin Jenny Steinkamp (gespielt von Silvia Maleen) wird von einem Drittel der Seher sehr unsympathisch gefunden.

Die Zuschauer der anderen Serien sind liebevoller zu ihren Fieslingen. Nur Halb so viele "Unter uns"-Seher bestrafen Tobias Lassner von der Strandbar "Übersee" (Patrick Müller) mit dieser Bewertung. Am nettesten sind die GZSZ-Seher zu ihrem größten und bekanntesten Fiesling Prof. Dr. "Jo" Gerner (Wolfgang Bahro): Nur 10% finden ihn sehr unsympathisch, über die Hälfte findet ihn sogar sympathisch.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage "Magerwahn"

04.11.09

Ergebnisse der Homepagebefragung "Magerwahn":
Trend Research befragte online 1219 Männer und Frauen ab 14 Jahren rund um das Thema "Magerwahn".

Dabei stellte sich heraus, dass für 2/3 der befragten Personen Models überhaupt keinen Maßstab darstellen.
Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben sogar an, dass Frauen mit einer Konfektionsgröße Null in ihren Augen viel zu dünn seien. 97 Prozent der Befragten glauben außerdem, dass das schlanke Schönheitsideal das Auftreten von Essstörungen, speziell bei jungen Mädchen fördert.

Lediglich jeder Zehnte äußerte, dass er selbst gerne Kleidergröße XXS tragen würden. Dabei war der Anteil der Frauen doppelt so hoch wie der, der Männer.

Um sich und ihren Körper fit zu halten, gaben 2/3 der Befragten an regelmäßig (mindestens mehrmals im Monat) Sport zu treiben. Dabei greift mehr als die Hälfte der Befragten auf Ausdauersportarten, wie Joggen oder Radfahren zurück.

Trend Research wollte auch wissen, wie es in Sachen Ernährung bei den Befragten aussieht. Dabei viel auf, dass vor allem bei den Männern jeder Zweite angab nicht auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Im Gegensatz dazu sagte knapp die Hälfte der Frauen, dass sie besonders darauf achten wenig Zucker und Fett zu sich zu nehmen.

Erstaunlich ist auch, dass jeder Zweite innerhalb der Befragung angab schon einmal eine Diät gemacht zu haben. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei die gute alte FDH Methode (Friss die Hälfte), aber auch die Trennkost und die Weight-Watchers scheinen unter den Diätfreudigen weit verbreitet zu sein. Dennoch gab lediglich ein knappes Drittel an, dass sie mit ihrem Körper eher nicht zufrieden seien. Auffällig dabei ist jedoch, dass die Zufriedenheit der Befragten mit ihrem eigenen Körper mit steigendem Alter zunimmt.

Also für alle Unzufriedenen: Keine Panik - wenn wir älter werden sehen wir die kleinen Pölsterchen gelassener ;)

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Neues auf trendfrage.de

29.09.09

Es gibt was Neues auf www.trendfrage.de!

Um Sie auch weiterhin gezielt zu Umfragen einzuladen, die zu Ihnen und Ihren Interessen passen, möchten wir Sie gerne besser kennenlernen.

Dazu können Sie ab sofort in Ihrem Account die Basisdaten "Soziodemographie" ausfüllen.
Beantworten Sie alle Fragen erhalten Sie 5 TRENDIES.

Sobald Sie alle Fragen der Basisdaten "Soziodemographie" beantwortet haben, besteht die Möglichkeit die weiteren Basisdaten auszufüllen, für die Sie jeweils 3 TRENDIES gutgeschrieben bekommen.

Sie können von nun jederzeit Ihre Daten in Ihrem Account zu aktualisieren.
Wir bitten Sie daher Ihre Daten aktuell zu halten.

Starten Sie am besten direkt mit der Beantwortung der Basisdaten "Soziodemographie"!

Viel Spaß wünscht Ihnen,

Ihr TREND RESEARCH Online Team

P.S. Für Fragen stehen wir Ihnen immer gerne unter info@trend-research.de zur Verfügung.

Umstellung auf trendfrage.de

23.09.09

Umstellung der Basisbefragung / Website

Wir möchten an dieser Stelle bekanntgeben, dass unsere Webseite

www.trendfrage.de am Dienstag, den 29.09.09 von ca. 06:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr nicht zu erreichen ist.

Grund hierfür ist die Umstellung unserer Basisbefragung, sowie Wartungssarbeiten an der Homepage.

Es warten einige Neuerungen auf Sie!

Am besten ist es, Sie schauen am Dienstagnachmittag selber wieder auf www.trendfrage.de vorbei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage
"Zahnarzt"

18.09.09

Ergebnisse der Homepagebefragung "Zahnarzt":
Trend Research hat 1.197 Männer und Frauen ab 14 Jahren online zum Thema "Zahnarzt" befragt.

Drei Viertel gehen regelmäßig einmal im Jahr zur Vorsorge zum Zahnarzt. Ebenso viele befinden ihre Zähne für gut.

Die meisten haben bereits eine Röntgen-Behandlung (83%), Karies-Behandlung/Füllung (82%) und Zahnsteinentfernung (80%) hinter sich.

Amalgam ist am meisten in den Mündern der Befragten verbreitet (49%), dicht gefolgt von Kunststoff (46%). Keramik haben 31% im Mund und Gold nur 14%. 10% hingegen wissen gar nicht, aus was die Füllungen in ihren Mündern bestehen.

Um Behandlungen beim Zahnarzt möglichst schmerzfrei zu überstehen, greifen 89% zu der örtlichen Betäubung/Spritze und 7% zur Vollnarkose. Zur Akupunktur und Hypnose hat nur jeweils 1% gegriffen. Fast ein Zehntel der Befragten hatten noch nie eine Betäubung jeglicher Art.

Fast jeder erzählt, dass er Angst vor dem Zahnarztbesuch hat. Uns hat interessiert, wie hoch deren Angst wirklich ist. Dabei ist herausgekommen, dass 9% panische Angst, 17% sehr große Angst, 24% etwas Angst, 22% fast keine Angst und 27%, also die Mehrheit, gar keine Angst vor dem Zahnarztbesuch haben.
Angst machen vor allem die Schmerzen (65%). 43% hingegen hatten schon einmal eine schlechte Erfahrung mit einem Zahnarzt. 27% haben auch einfach Angst vor den Spritzen, die einem eigentlich den Schmerz nehmen sollen.

Von den Befragten sind 84% gesetzlich und 16% privat versichert. 29% haben zusätzlich noch eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen.

Damit die Zähne sich möglichst lange in einem guten Zustand befinden, muss man diese reinigen und pflegen. Wir haben gefragt, mit was die ihre Zähne gereinigt/gepflegt haben. Die Mundspülung (44%) und Zahnseide (41%) sind die am häufigsten verwendeten Pflegeartikel, neben der Zahnbürste und Zahnpasta. Weniger genutzt werden Zahnpflegekaugummis (27%) und Zahnzwischenraumbürstchen (23%). Fast gar nicht oder am wenigsten genutzt werden die Munddusche (8%) und Plaquetesttabletten (1%).

Wenn es um das Zähneputzen geht, putzen sich die meisten morgens und abends 2 bis unter 3 Minuten die Zähne. Mittags hingegen, putzen sich drei Viertel gar nicht die Zähne. 18% putzen sich abends sogar länger als 3 Minuten und 14% gar nicht die Zähne.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Fürs Telefonieren bezahlen?!

01.07.09

Nie wieder fürs Telefonieren bezahlen?!
TREND RESEARCH macht es möglich.

Sie haben ab sofort die Möglichkeit eine Prepaid-Handykarte der Anbieter Vodafone, RTL-Mobil sowie e-plus als Prämie des Monats Juli zu bestellen.

Doch damit nicht genug, Sie können auch die Aufladung in Höhe von 15€ bestellen (ab sofort im Prämien-Shop zu finden). Somit brauchen Sie für die Aufladung nie wieder einen Cent zu bezahlen.

Fragen zur Prämie? Die beantworten wir Ihnen gern unter: info@trend-research.de

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Gutes tun mit TREND RESEARCH

30.06.09

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre TRENDIES in eine Spende an Greenpeace einzutauschen.

Was macht Greenpeace eigentlich?

Greenpeace arbeitet für eine globale Energiewende, d.h. für erneuerbare Energien und einen effizienten Energieeinsatz in Produkten und Verbrauch. Kernziele sind dabei, den globalen Klimawandel zu stoppen und einen Ausstieg aus der Atomenergie zu erreichen. Greenpeace hilft die letzten Urwälder der Erde zu erhalten und setzt sich für den Schutz der Meere ein. Greenpeace fördert eine nachhaltige, gentechnik- und pestizidfreie Landwirtschaft. Auch lösungsorientierte, nachhaltige Projekte sind ein wesentlicher Bestandteil der Greenpeace-Arbeit.

Und was wird mit meiner Spende finanziert?

Die Spenden an Greenpeace werden für die satzungsgemäßen Ziele – den Erhalt der Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren – verwendet. Von jedem Euro der an Greenpeace gespendet wird, werden 86 % für die Kampagnen- und Informationsarbeit in der aller Welt verwendet. Weitere 5 % werden dafür eingesetzt, die Einnahmen von Greenpeace auch in Zukunft zu sichern, 9 % entfallen auf die notwendige Verwaltung.

Die Möglichkeit zur Spende finden Sie in unserem Prämien-Shop.
Die Staffelungen betragen 100 TRENDIES, 200 TRENDIES, 300 TRENDIES sowie 400 TRENDIES.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Sommerzeit ist Fahrradzeit

16.06.09

Trend Research befragte online 910 Männer und Frauen ab 14 Jahren über ihre Radfahrgewohnheiten.

Drei Viertel der Befragten sind während des Sommers mit dem Fahrrad unterwegs.
Die Hälfte der Befragten sind "Schönwetterfahrer", ein Drittel fahren bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

Je häufiger und intensiver Rad gefahren wird, desto weniger Frauen finden sich unter den Befragten:
55% der Schönwetterfahrer sind Frauen, 37% der Allwetterfahrer und 22% der Sportfahrer.

Wo radgefahren wird, werden auch Ordnungswidrigkeiten begangen: Die 3 häufigsten Regelverstöße sind das Fahren auf dem Gehweg (36%), das Fahren auf der falschen Seite (25%) und das freihändig fahren (19%). Je radikaler der Regelverstoß, desto höher der Männeranteil.

Regelbrecher hatten schon mehr Unfälle und erlebten auch mehr Gefahrensituationen.

Dabei sind Unfälle verbreitet: Ein Drittel der Befragten hatten bereits Unfälle als Radfahrer oder mit Beteiligung eines Radfahrers. Trotz ihrer Erfahrung, gehören vor Allem Vielfahrer zu der Risikogruppe: Allwetterfahrer haben ein 6% höheres Unfallrisiko, Sportfahrer ein 13% höheres. Junge Leute unter 29 Jahren haben ein 5% höheres Risiko als alle Befragten.

Auch die Infrastruktur trägt zu Unfällen und Gefahrensituationen bei: Schlechte Radwege und Radwege, die nicht extra abgetrennt angelegt sind, erhöhen das Unfallrisiko.

Den 30% Unfallerfahrenen stehen 33% Helmträger gegenüber, wobei eine schlechte Erfahrung offenbar zum Selbstschutz anregt: Unter den Unfallerfahrenen gibt es 10% mehr Helmträger. Ausgerechnet unter den gefährdeteren jungen Leuten ist der Anteil der Helmträger deutlich niedriger als unter allen Befragten (22%).

In städtischen Gegenden, in denen oft auch mehr geradelt wird, herrschen andere Bedingungen. Wir haben uns hier unsere Heimatstadt Hamburg näher angesehen: Laut Angaben der Befragten sind mehr Radwege vorhanden, diese sind jedoch häufiger schlecht und als Teil des Gehwegs angelegt. Hamburger fahren deutlich häufiger auf der Straße, obwohl es einen Radweg gibt. Das Unfallrisiko ist um 15% höher als unter allen Befragten, der Anteil der Helmträger hingegen etwas niedriger.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Tatort im Ersten

14.05.09

Sonntagabend 20:15 Uhr – Tatortzeit im Ersten:
Zur ältesten und wohl auch beliebtesten deutschen Krimireihe gehört der Tatort.

Das Hamburger Marktforschungsinstitut Trend Research befragte 941 Männer und Frauen online, welchen Tatort-Kommissaren sie am liebsten am Sonntagabend von der Couch aus beim Ermitteln zuschauen.

67 Prozent der Befragten gaben an zumindest gelegentlich am Sonntagabend Tatort zu schauen. 18 Prozent zählen sogar zu den ganz großen Fans, die keine Folge verpassen.

Die beliebtesten Ermittler kommen aus Köln: Max Ballauf und Freddy Schenk alias Klaus J. Behrend und Dietmar Bär konnten in den vergangenen Jahren in knapp 40 Fällen erfolgreich den Mörder überführen und den Zuschauer überzeugen.

Auf dem 2. Platz landet das Team aus Münster. Der Hauptkommissar Max Thiel (Axel Prahl) und sein Kollege, der Rechtsmediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne, besser bekannt als Jan Josef Liefers, der es seinen Mitmenschen durch seinen eigenwilligen Charme nicht immer leicht macht, könnten kaum unterschiedlicher sein.

Die Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) aus Hannover, die in der niedersächsischen Provinz ermittelt, landet auf Platz 3 der beliebtesten Tatort-Ermittler.

Der Kommissar Cenk Batu (Mehmet Kurtulus) aus Hamburg, der erst seit einem guten halben Jahr zu den Tatort-Ermittlern gehört, kann dagegen am wenigsten überzeugen. Ähnlich geht es dem Chefinspektor Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) aus Österreich und den Saarländer Kollegen Franz Kappl (Maximilian Brückner) und Stephan Deiniger (Gregor Weber).

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Neue Prämie des Monats

05.05.09

Diesen Monat erhalten Sie den Gute-Laune-Duschkopf für NUR 299 TRENDIES!

Sie können sich unter einem Gute-Laune-Duschkopf nichts vorstellen?!
Dann schauen Sie doch mal bei der Prämie des Monats vorbei, es lohnt sich!

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Ihr TREND RESEARCH Online Team

Neue Gutscheine

01.05.09

Nun gibt es in unserem Prämien-Shop einen 25€ sowie einen 40€ Reisegutschein des Online-Reisebüros weg.de zu besonders günstigen Konditionen!

Der 25€ Reisegutschein ist ab sofort im Prämien-Shop für 50 TRENDIES statt 250 TRENDIES zu bekommen!
Den 40€ Gutschein erhalten Sie für 125 TRENDIES statt 400 TRENDIES.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Den Kochlöffel schwingen…

29.04.09

Mit Alfred Biolek fing alles an. In seiner Kochsendung "alfredissimo!" wird seit 1994 gekocht, geplaudert und unterhalten.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Kochsendungen im deutschen Fernsehen.

Trend Research befragte online 758 Männer und Frauen ab 14 Jahren, welchen Koch bzw. welche Kochsendung sie nicht mehr im Fernsehen sehen möchten.

Heraus kam, dass Christian Rach – bekannt aus der TV- Sendung Rach, der Restauranttester - der be-liebteste TV-Koch ist. Horst Lichter ("Lafer! Lichter! Lecker!") platziert sich dicht dahinter auf Platz 2.

Alfred Biolek mit seiner Kochsendung alfredissimo! will kaum noch einer im Fernsehen sehen - er landet mit deutlichen Abstand auf dem letzten Platz.

Klarer Gewinner bei den beliebtesten Kochsendungen sind Die Kochprofis – Einsatz am Herd auf RTL II.

Die vier Kochprofis Baudrexel, Kotaska, Marquard und Zacherl locken fast jeden 2. zumindest gelegentlich vor den Fernseher und zeigen, wie es in deutschen Restaurantküchen tatsächlich aussieht. Auch bei Das Perfekte Dinner auf VOX fiebern nahezu ähnlich viele mit, wenn es Woche für Woche darum geht den perfekten Gastgeber unter Hobbyköchen zu finden. Wird am Sonntagabend aber wieder Promi-Dinner auf VOX gesendet, dann hält es am ehesten noch einige Frauen vor dem Fernseher, die meisten aber schalten weg.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Gutschein-
tausch

02.03.09

Wir haben den Anbieter gewechselt und Sie profitieren davon.

Ab sofort präsentieren wir Ihnen den maxchoice-premium-gutschein.
Dieser Gutschein kann auch endlich wieder in Papier-Gutscheine der Marken Karstadt, Media Markt, Obi, C&A, H&M sowie diverser anderer Partner eingetauscht werden

Folgende Staffelungen stehen Ihnen beim Gutschein zur Verfügung: 10€, 20€, 25€ und 30€.

Und das Beste daran: Wir haben für Sie einen Rabatt aushandeln können.
Der 25€ Gutschein kostet dauerhaft NUR 240 TRENDIES, der 30€ Gutschein NUR 290 TRENDIES!

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Wir wünschen Ihnen viel Freude an diesem tollen Gutschein.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Betrunken auf der Piste

24.02.09

Mehr als jeder 3. betrunken auf der Piste!

Wir haben von Mitte Januar bis Mitte Februar auf unserer Homepage 907 Teilnehmer zum Skiunfall von Thüringens Ministerpräsident Althaus und zum Ski- und Snowboard fahren allgemein befragt.

Nahezu alle Befragte haben von dem schweren Skiunfall von Herrn Althaus gehört, bei dem durch die Kollision eine Frau starb.

Etwas über die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass eine gesetzliche Helmplicht solche Tragödien/schweren Unfalle verhindert werden könnten.
Knapp die Hälfte ist der Meinung, dass es tragisch ist, aber halt vorkommt. Und ein ganz geringer Teil findet, dass die Strecke nicht ausreichend abgesichert war.

Unter den Teilnehmern haben wir die Ski-/Snowboardfahrer gefragt, wie sie sich zur jetzigen Zeit schützen.

  • Handschuhe 93%
  • Skibrille 85%
  • Helm 48%
  • Rückenprotektoren 15%
  • Nichts davon 3%

Fast die Hälfte der Ski-/ Snowboardfahrer hat vor sich für den nächsten Ski-/Snowboardurlaub besser zu schützen.
Indem sie sich einen Helm kaufen (60%), Rückenprotektoren (15%) bzw. andere Protektoren für z.B. Knie, Ellenbogen usw. (10%) anschaffen oder indem sie einfach umsichtiger und vorsichtiger fahren (10%).

Aprés-Ski-Partys sind ja ein beliebter Nebeneffekt bei den Ski-/Snowboardfahrern, doch leider passieren unter Alkoholeinfluss sehr viele und schwere Unfälle.
Wir haben gefragt, wer schon einmal unter Alkoholeinfluss Ski-/Snowboard gefahren ist. 38% der Befragten gab zu, dass sie schon einmal alkoholisiert auf der Piste unterwegs waren. Von denen überdenkt in Zukunft etwas mehr als die Hälfte den Genuss von Alkohol während des Fahrens.

Der Versicherungsaspekt ist ja nicht unerheblich. Deshalb haben wir die Ski-/Snowboardfahrer gefragt wie sie während ihres Urlaubes versichert sind.

Die Ski-/Snowboardfahrer besitzen folgende Versicherungen:

  • 79% private Haftpflichtversicherung
  • 66% Auslands-Krankenversicherung
  • 61% private Unfallversicherung
  • 33% Berufsunfähigkeitsversicherung
  • und 10% extra Skiversicherung

Wir möchten uns nun noch für die Teilnahme bedanken und wünschen Ihnen viel Spaß bei unseren Homepagebefragungen.

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Umfrage
"Ausblick 2009"

19.01.09

Ergebnisse unserer Homepage-Befragung "Ausblick 2009":
Wir haben im Dezember letzten Jahres auf unserer Homepage gefragt, für wie wahrscheinlich sie es halten, dass bestimmte Situationen im Jahr 2009 eintreten.

Von unseren 10 formulierten Situationen, halten es die Befragten für am wahrscheinlichsten, dass es in diesem Jahr bei den Bundestagswahlen im September zu einem Regierungswechsel kommt.

Dicht gefolgt von der Annahme, dass der Fußballverein 1899 Hoffenheim Deutscher Meister wird und damit Bayern München ablöst. Die Annahme, dass das Leben von Dieter Bohlen verfilmt wird halten auch noch viele Befragte für wahrscheinlich (3. Platz).

Dass Rainer Calmund demnächst ins Dschungelcamp zieht (Platz 4), die letzte Folge der Serie "Lindenstraße" gedreht wird (Platz 5) und dass die ersten Staaten aus der EU austreten (Platz 6) halten die Befragten für eher unwahrscheinlich.

Auch daran, dass 2009 das Internet zusammen brechen könnte (Platz 7) oder die Deutsche Bahn endlich die Preise senkt (Platz 8), glauben nur vereinzelt Personen.

Auf Platz 9 und 10 und damit für nahezu unmöglich erklärt, wurde dass der ehemalige Tatort-Kommissar Sodann neuer Bundespräsident wird (Platz 9) oder Reich-Ranicki demnächst Wetten dass …? moderiert (Platz 10).

Unternehmens-
Webseite online

05.12.08

Überarbeitete Unternehmens-Website ist online!

Seit Anfang Dezember erstrahlt www.trend-research.de im neuen Glanz.
Schauen Sie doch mal vorbei!

Prämie des
Monats

01.12.08

Prämie des Monats ist online!

Diesen Monat haben wir für Sie ein klassisches Designerstück aus dem Hause ALESSI.
Diese Prämie des Monats gibt es für 280 Trendies, schauen Sie vorbei, es lohnt sich.

Leider ist die Prämie Travelmate Kurier-Rucksack nicht mehr lieferbar.
Wir sind aber schon auf der Suche nach einem vergleichbaren Artikel!

Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, zögern Sie nicht und senden uns Ihr Anliegen an
info@trend-research.de

Prämie nicht mehr lieferbar

12.11.08

Leider ist die Prämie YoYo Teeglas von Bodum nicht mehr lieferbar.

Leider ist die Prämie YoYo Teeglas von Bodum nicht mehr lieferbar.
Es gibt leider zur Zeit kein alternatives Produkt. Wir bitten daher um Ihr Verständnis.

Prämie des
Monats

01.11.08

Die neue Prämie des Monats ist online!

Diesen Monat haben wir für Sie das Aroma-Set. Genießen Sie die Wärme, das Licht und den Duft in der dunklen Jahreszeit.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich! Diesen Monat für nur 60 TRENDIES!

Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
info@trend-research.de

Prämien-
austausch

08.10.08

Die VIVANCO Webcam 1,3 Megapixel mit Face Tracking und Mikrofon ist leider nicht mehr lieferbar.

Wir haben aber schon für Sie ein vergleichbares Produkt, die VIVANCO ultrakleine Webcam Nano XS für die gleiche Anzahl an TRENDIES.

Informationen zum neuen Produkt finden Sie in unserem Prämien-Shop. Einfach zur Prämie scrollen und auf "Zu den Produktinformationen" klicken.

Prämie des
Monats

01.10.08

Die neue Prämie des Monats ist online!

Ab heute haben wir für Sie das Schokoladenfondue-Set in Herzform als Prämie des Monats.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich! Diesen Monat für nur 80 TRENDIES!

Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
info@trend-research.de 12.09.08 Wir haben neue Prämien im Shop!

Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich!
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Sollten Sie Fragen zu unseren Produkten oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
info@trend-research.de

Prämie des
Monats

01.09.08

Die neue Prämie des Monats ist online!

Ab heute haben wir für Sie das Tapas Set als Prämie des Monats.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich! Diesen Monat für nur 150 TRENDIES!

Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
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5 Jahre trendfrage.de

21.08.08

5 Jahre www.trendfrage.de

...und das haben wir insbesondere einer bestimmten, aufgeschlossenen und interessierten Gruppe von Personen zu verdanken – nämlich Ihnen!

Was im August 2003 bei TREND RESEARCH mit rund 200 "Freiwilligen", die sich auf einen Newsletter zurückgemeldet haben, begonnen hat, sind mittlerweile fast 200mal soviele geworden... und wir sagen:

DANKE!

Sie haben Ihre Meinung gesagt - stellvertretend für viele andere - und damit bewirkt, dass Werbung letztendlich für alle ein wenig sinnvoller, informativer und auch unterhaltsamer wird!

Unter allen Teilnehmern, die uns bereits seit 5 Jahren ohne Unterlass die Treue halten, haben wir 10 Alessi Pfeffermühlen ausgelost!

Die Glücklichen sind:

  • Thomas D. aus Nürnberg
  • Lydia E. aus Frankfurt
  • Carsten S. aus Stralsund
  • Wolfram W. aus Kempen
  • Holger W. aus Offenau
  • Anna B. aus Berlin
  • Anne B. aus Umkirch
  • Klaus M. aus Bottrop
  • Marion S. aus Köln
  • Sven S. aus Melle

Auch unter allen übrigen Teilnehmern haben wir Glücksfee gespielt und weitere 10 Alessi Pfeffermühlen verschenkt – hier dürfen sich freuen:

  • Nazligül T. aus Geisenhausen
  • Mario W. aus Benediktbeuern
  • Daniela H. aus Unterhaching
  • Juergen H. aus Fürth
  • Lutz M. aus Oldenburg
  • Klaus S. aus Unterbergen
  • Britta H. aus Berlin
  • Martin M. aus Kusterdingen
  • Marco N. aus Bremervörde
  • Simone S. aus Ertlingen

Und zwischenzeitlich waren wir selbstverständlich auch nicht untätig:
So kann in einer ganzen Reihe von neuartigen Befragungen demnächst spielerisch geklickt und besonders schnell reagiert werden... lassen Sie sich überraschen...

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihr TREND RESEARCH Online Team

Prämie des
Monats

04.08.08

Die neue Prämie des Monats ist online!

Ab heute haben wir für Sie das Handy-Solarladegerät als Prämie des Monats im Angebot.
Schauen Sie doch einfach mal vorbei, es lohnt sich!

Sollten Sie Fragen zum Produkt oder zur Bestellung haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung!
info@trend-research.de

Prämie des
Monats

07.07.08

Die Prämie des Monats ist online!

Es gibt eine weitere Erneuerung auf www.trendfrage.de: die Prämie des Monats!

Wir bieten Ihnen ab sofort eine Prämie aus unserem Prämien-Shop oder eine neue Prämie besonders günstig an! Die Prämie können Sie jedoch nur direkt über die Seite Prämie des Monats bestellen.
Im eigentlichen Prämien-Shop wird die Prämie dann für den Monat ausgeblendet.

In diesem Monat handelt es sich um "El Torro - der Steaktimer" der anstatt für 250 TRENDIES diesen Monat für nur 200 TRENDIES zu haben ist. . Schauen Sie doch einfach mal bei der Prämie des Monats vorbei. Diese finden Sie oben in der Menüleiste zwischen NEWS und PRÄMIEN.
Sollten Sie hierzu Fragen haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung! info@trend-research.de

Prämienshop ist online

03.07.08

DER NEUE PRÄMIEN-SHOP IST ONLINE

Wir haben einen weiteren Prämien-Partner gewinnen können. Dieser bietet im Gegensatz zum bisherigen noch innovativere und ausgefallenere Produkte an.

Auch in Sachen Optik und Funktion hat sich im Prämien-Shop einiges getan. Sie haben jetzt die Möglichkeit das Bild der Prämie zu vergrößern. Fahren Sie hierzu einfach mit der Maus über den Satz "Bild vergrößert darstellen". Desweiteren haben Sie nun die Möglichkeit, sich die Produktbeschreibungen sowie eine vergrößerte Ansicht der Prämie anzuschauen. Klicken Sie dazu einfach auf den Satz "Zu den Produktinformationen".

Weitere neue Features sind bereits in Planung.
Alle Informationen dazu finden Sie hier im NEWS Bereich.

Sollten Sie hierzu Fragen haben, stehen wir gerne per Email zur Verfügung! info@trend-research.de

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